 |
Pressemitteilungen
Mittelbayerische Zeitung / 29. März 2007
Neubaugebiet am Galgenberg gewinnt 1. Preis
"Mehr Farbe: Preis für Regensburg"
REGENSBURG. Beim bundesweiten Wettbewerb "Mehr Farbe wagen" hat die Stadt einen Preis errungen. Die Auszeichnung erfolgte für das Neubaugebiet auf dem ehemaligen Brauereigelände Thurn und Taxis am Galgenberg.
Das Magazin "stern" und die Bausparkasse "Schwäbisch Hall" haben Ende 2006 Hausbesitzer und Mieter, Architekten und Designer, Planer und Studenten, Kommunen, Wohnungsunternehmen sowie Industrie und Gewerbe aufgerufen, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen.
In der Auslobung wurden die Ziele der Aktion wie folgt beschrieben: Aufklärung über die soziale Bedeutung von Farben im Öffentlichen Raum, Entwicklung einer zeitgemäßen Farbsprache für die aktuelle Architektur, Darstellung der Möglichkeiten für die Verschönerung von Gebäuden durch Farbgestaltung, Aufwertung und Imageverbesserung von Kommunen dank Einsatz von Farbe.
Farbkonzept von Erich Wiesner
Die Stadt Regensburg beteiligte sich mit Zustimmung der "Thurn und Taxis Immobilien Service GmbH & Co. Objekt Galgenberg KG" an diesem Wettbewerb mit dem Neubaugebiet auf dem ehemaligen Brauereigelände an der Galgenbergstraße. Für dieses Gebiet wurde nach einer Idee des Berliner Künstlers Erich Wiesner ein bemerkenswertes Farbkonzept entwickelt. die Umsetzung erfolgte in enger Abstimmung zwischen Grundstückseigentümern, Bauherren, Investoren, Künstlern und Stadt. Die Stadt Regensburg erhielt jetzt in der Kategorie "Kommunen" neben vier weiteren Städten und Gemeinden eine Auszeichnung für diesen Beitrag zur Aufwertung des Stadtbildes. Nach Angaben von "stern" und "Schwäbisch Hall" wurden bei diesem Wettbewerb mehr als 1.000 Beiträge eingereicht.

Wochenblatt-Bericht Secura Vita vom 4.10.2006
Anspruchsvoll im Lebensabend
Außergewöhnliche Wohnanlage "Secura Vita" feierte mit vielen Gästen
Senioren wollen selbstbestimmt leben und sind nicht Willens, das Alter als passive Phase ihres Lebens hinzunehmen. Secura Vita, das aktuelle Projekt der Boessner´sche Höfe Projektentwicklungsgesellschaft - einem Unternehmen der EUKIA Unternehmensgruppe - ermöglicht Senioren ein selbstbestimmtes Leben durch barrierefreies Wohneigentum in Verbindung mit vielen Service-Angeboten. Letzte Woche wurde auf der Secura-Vita-Baustelle Richtfest gefeiert. Individuelle Wohnungen unterschiedlichster Ausprägung - vom Appartment bis hin zum Luxuspenthouse - stehen hier in der Clermont-Ferrand-Allee in Regensburg in Verbindung mit einem erstklassigen Angebot an Dienst- und Pflegeleistungen. Als erfahrener Partner für diesen umfassenden Service konnte das Bayerische Rote Kreuz gewonnen werden. Die Dienstleistungen des BRK können ganz nach Wunsch in Anspruch genommen werden und reichen vom Menue-Dienst oder Begleitservice bis zur kompletten hauswirtschaftlichen Versorgung. Die Kosten gestalten sich transparent und preiswert. “Eigentlich bräuchten die Bewohner des Hauses Secura Vita gar keinen Schritt vor die Tür setzen - so umfassend sind die Dienstleistungen des BRK als Service-Partner. Doch diese herrlich grüne Lage und die perfekte Anbindung an die Altstadt
verführen zur Mobilität, die gerade auch im Alter sehr wichtig ist”, erklärte Franz Schimpel - Initiator des Projektes. Das Haus vermittelt Komfort und Sicherheit. 26 Wohnungen (33 bis 144 Quadratmeter) werden hier in Zukunft Senioren ein neues Zuhause bieten. Helle Räume mit viel Glas werden den künftigen Bewohnern schöne Ausblicke eröffnen. Als kommunikativer Mittelpunkt des Hauses entsteht ein Clubraum mit Küche und Terrasse. Komfort und Sicherheit vermittelt das Haus Secura Vita durch absolute Schwellenfreiheit, breite Flure, sanitäre Sonderausstattungen, bequemes Parken in der Tiefgarage, Aufzug und vieles mehr.Der Alleinvertrieb der Wohnungen läuft über die Firma Immofinanz Peter Trepnau.
Unten: Dipl.Kfm Stephan Schimpel im Gespräch mit der Bürgermeisterin Petra Betz

Mittelbayerische Zeitung vom 30.9./1.10.2006
Richtfest
Herrlich grüne Lage und die Nähe zur schönen Altstadt Regensburgs
"Secura Vita" 2007 bezugsfertig. Mehr als eine Anlage für Betreutes Wohnen
von Gerd Otto, MZ
Regensburg. Ein “sicheres Leben”, Wohlfühlen an einem idealen Standort, nicht zuletzt in einem harmonischen Zusammensein von Alt und Jung - so etwa beschreibt Stephan Schimpel das inhaltliche Konzept von “Secura Vita”, einem Wohnprojekt im Westen Regensburgs, das dieser Tage mit dem Richtfest eine wichtige Etappe bewältigte. Hier, an der Clermont-Ferrand-Allee, wird derzeit von der EUKIA-Gruppe quasi der Schlußstein für die Boessner´schen Höfe gesetzt, das “Tüpfelchen auf dem i” einer Wohnanlage gleichsam, die von Anfang an Wohnen und Arbeiten verbinden wollte und dementsprechend eine Kombination von Reihenhäusern für Familien, Nahversorgungseinrichtungen sowie Dienstleistungen und Freizeitangeboten zum Ziel hatte.
Heute, fünf Jahre nach dem Start der Boessner´schen Höfe, leben auf diesem “Filetstück” im Westen Regensburgs gepriesenen Terrain immerhin mehr als 350 Menschen, während eine gleich große Zahl von Bürgern auf diesem ehemaligen Wiesengrundstück ihren Arbeitsplatz gefunden haben. Und nun also “Secura Vita”,bei dem sofort ins Auge fällt, worum es den Initiatoren und Architekten geht. “Privatheit entsteht nur im Kleinen!” Dieser Philosophie folgend hat man, so der Geschäftsführer der EUKIA-Gruppe, ein eher kleines sehr persönliches Haus konzipiert, in das lediglich 26 sehr unterschiedlich große Wohnungen integriert werden sollen.
Von 30 bis 144 Quadratmeter reicht die Palette möglicher Wohnungsgrößen, die allesamt ein Höchstmaß ab Privatsphäre sichern, wovon die EUKIA-Geschäftsführer Franz und Stephan Schimpel ebenso überzeugt sind wie Peter Trepnau, ihr Mitstreiter auf der Vertriebsschiene von der Immo Finanz Peter Trepnau GmbH. In ihren hellen, hohen Räumlichkeiten, bei denen viel Glas Verwendung findet, werden sich den Bewohnern von “Secura Vita” wunderschöne Ausblicke eröffnen, ob nun direkt auf den Seerosenteich im Innenhof der Anlage oder - etwas weiter - auf die Winzerer Höhen. Ohnehin besticht die Lage der Boessnerschen Höfe auch in anderer Hinsicht. Alle wichtigen Einrichtungen des täglichen Bedarfs etwa sind in zwei Minuten erreichbar, ob nun das Einkaufszentrum West mit Supermarkt oder auch Apotheke, Friseur und Ärzte. “Gleich um die Ecke” liegen außerdem Cafe und italienisches Restaurant. Und natürlich die Bushaltestelle vor der Haustür, ganz zu schweigen von der Möglichkeit zu Fuß oder per Rad bequem in fünf Minuten die malerischen Donau-Auen zu erleben.Wie formulierte es doch einer der ersten Käufer, die spontan bei “Secura Vita” zugeschlagen hatten: “Eigentlich bräuchten wir gar keinen Schritt vor die Tür setzen, doch diese herrlich grüne Lage und die perfekte Anbindung an die Altstadt verführen zur Mobilität!” “Mittendrin und dennoch ruhig” werden sich hier also Jung und Alt begegnen, worauf sich nicht zuletzt auch die Verantwortlichen der Stadt freuen. Petra Betz, Regensburgs 2. Bürgermeisterin, nahm jedenfalls den Termin des Richtfests gerne zum Anlass, auf die Rolle des Betreuten, besser des “altengerechten” Wohnens hinzuweisen. Wie sehr dieser Aspekt künftig von Bedeutung sein wird, machte sie an einer Zahl deutlich: Schon heute gehören mehr als 25.000 Regensburger der Alterskategorie ”über 60 Jahre” an, und dieser Trend wird bekanntlich ja noch zunehmen.Vor diesem Hintergrund legen die beiden EUKIA-Geschäftsführer Franz und Stephan Schimpel natürlich großen Wert auf einen Partner, für den Dienstleistungen rund um das Betreute Wohnen längst zur Kernkompetenz gehören. Speziell mit Blick auf “Secura Vita” verweist Josef Zenger als Geschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes dann auch darauf, dass die Bewohner ganz nach Wunsch die unterschiedlichsten Dienstleistungen ordern können. Gedacht ist an Menue-Dienst, Begleitservice, Fahrdienste, Wohnungsbetreuung während des Urlaubs, hauswirtschaftliche Versorgung und etliches mehr. Dieses BRK-Paket könne ganz nach Bedarf abgerufen oder fest vertraglich vereinbart werden. Der Clou von “Secura Vita” freilich ist das für jede Wohnung geplante Notruf-Gerät, das direkt mit der Notrufzentrale des BRK verbunden sein wird. Jede Wohnung wird im übrigen individualisierbar sein, von handwerklich sorgfältiger Ausführung, seniorengerecht und mit erstklassiger Ausstattung versehen sein. Besonderen Wert schon bei der Planung legte Stephan Schimpel auf den im Erdgeschoss geplanten Clubraum mit Küche und Terrasse, wo Jung und Alt, Singles oder Familien reichlich Möglichkeiten finden werden, sich zu treffen und das Miteinander auf unterschiedlichste Weise zu pflegen. Die direkte Anbindung von Secura Vita, also des “Service-Wohnens” an das bereits seit 2005 bestehende Seniorensift Albertinum schließlich kann geradezu als Symbol für ein besonders gelungenes Konzept “altengerechten” Wohnens betrachtet werden. Auf die Einhaltung der dafür geltenden Kriterien wird im Fall von “Secura Vita” schon deshalb besonderer Wert gelegt, beschäftigt sich die EUKIA-Gruppe ja nicht erst seit gestern mit dem Thema Betreutes Wohnen. Anlagen in Radebeul, Meissen oder Putzbrunn bei München beweisen die Kompetenz der Regensburger Experten für “ganzheitliches Immobilien-Management”.

MZ-Bericht Secura Vita vom 23./24.9.2006
Mobilität auch im Alter sehr wichtig"
Regensburg. An diesem Samstag um 11 Uhr wird die Regensburger Bürgermeisterin Betz anlässlich des Richtfestes im Objekt “SECURA VITA” über “Mehr Lebensfreude durch sicheres Wohnen mit Service-Angeboten für Senioren” sprechen. Senioren, dies wird bei dieser Gelegenheit sicherlich wieder mal deutlich werden,wollen selbstbestimmt leben und sind nicht Willens,das Alter als passive Phase ihres Lebens hinzunehmen.
Secura Vita, das aktuelle Projekt der Boessner´sche Höfe Projektentwicklungsgesellschaft - einem Unternehmen der EUKIA Unternehmensgruppe - ermöglicht Senioren selbstbestimmtes Leben durch barrierefreies Wohneigentum in Verbindung mit vielen Service-Angeboten.
Individuelle Wohnungen unterschiedlichster Ausprägung - vom Appartement bis hin zum Luxuspenthouse - stehen hier in der Clermont-Ferrand-Allee in Verbindung mit einem erstklassigen Angebot an Dienst- und Pflegeleistungen. Als erfahrener und zuverlässiger Partner für diesen umfassenden Service konnte, wie die Immo Finanz Peter Trepnau als Vertriebspartner erläutert, das Bayeerische Rote Kreuz gewonnen werden.
Die Dienstleistungen des BRK können ganz nach Wunsch in Anspruch genommen werden und reichen vom Menue-Dienst oder Begleitservice bis hin zur kompletten hauswirtschaftlichen Versorgung. Die Kosten gestalten sich transparent und preiswert. “Eigentlich bräuchten die Bewohner des Hauses Secura Vita keinen Schritt vor die Tür setzen - so umfassend sind die Dienstleistungen des BRK als Servic-Partner. Doch diese herrlich grüne Lage und die perfekte Anbindung an die Altsstadt verführen zur Mobilität, die gerade auch im Alter sehr wichtig ist,” betont Franz Schimpel, der Initiator des Projektes.Für Senioren-Wohnen hat sich der Standort an der Clermont-Ferrand-Allee bereits seit längerem sehr gut etabliert. Der direkt benachbarte Seniorenstift ALBERTINUM, an den Secura Vita “Lückenschließend” angebaut wurde, und weitere nahe gelegene Seniorenwohnheime seien mit dieser Lage im Westen höchst zufrieden. Tatsächlich liegen hier alle wichtigen Einrichtungen des täglichen Bedarfs sehr nah und sind für Senioren auch fußläufig zu erreichen. Die Nähe zum Westbad, zu den Donau-Auen, die schöne Aussicht auf die Winzerer Höhen und die gute Verkehrslage unterstreichen die Güte dieses Stadt-Standortes.
Nur 26 Wohnungen werden hier in Zukunft Senioren ein neues Zuhause bieten. Dabei reichen die Wohnungsgrößen vom Appartement mit 33 qm bis hin zur großen Dachterrassenwohnung mit 144 qm. Helle Räume mit viel Glas werden hier den künftigen Bewohnern schöne Ausblicke eröffnen. Als kommunikativer Mittelpunkt des Hauses entsteht ein Clubraum mit Küche und Terrasse. Selbstverständlich ist jede Wohnung auch an die persönlichen Bedürfnisse und Wohnungswünsche der Senioren anpassbar.Komfort und Sicherheit vermittelt das Haus Secura Vita durch absolute Schwellenfreiheit, breite Flure, praktische Schiebetüren, sanitäre Sonderausstattungen, bequemes Parken in der Tiefgarage, Aufzug vom UG bis unters Dach und vieles mehr. Die Rohbaufertigstellung von Secura Vita erfolgte gerade erst. Die komplette Fertigstellung und somit der Termin für den Einzug der ersten Bewohner wird für August 2007 anberaumt.

Citypark-Richtfest am 15.10.2005
Der Dom im Vorgarten und Winzer als Gartenzaun
Am Galgenberg, im Süden Regensburgs, wurde mit dem Citypark das erste Richtfest auf diesem Areal gefeiert
Von Gerd Otto, MZ
“Hätten mein Vater und ich schon früher von diesem WOW-Effekt gewusst - wir hätten nicht zwei Tage für diese Standortentscheidung gebraucht!” Auf den Trichter gebracht hat die beiden Schimpel, den Firmengründer und Inhaber Franz Schimpel sowie Stephan Schimpel als den Geschäftsführer der EUKIA-Gruppe der Enkel Julius, mit jetzt fünf Jahren die dritte Generation der Schimpel-Familie. Jedenfalls hat Stephan Schimpel anlässlich des Richtfestes
im neuen Regensburger Citypark eine kleine Episode erzählt, die mehr über die Qualität dieses neuen Immobilien-Standortes im Süden Regensburgs aussagt als jede noch so akribische Analyse. Am Tag vor dem Richtfest, einem dieser wunderbaren Herbsttage, die wir zuletzt erleben durften, habe er seinen Julius an die Hand genommen, die Dachterrasse des Rohbaus erklettert und - gestaunt. Der Vater genoss andächtig schweigend den Panorama-Blick über die Stadt, aber auch dem Filius genügten zwei Worte: “WOW, Papi!”
In der Tat bot sich auch den Gästen beim Richtfest eine unvergleichliche Ansicht. Der Dom schien, so formulierte es Stephan Schimpel, praktisch “im Vorgarten zu stehen und die Winzerer Höhen der Gartenzaun zu sein.”Von dort oben aus liegt einem tatsächlich die Stadt zu Füßen, jedenfalls zum Greifen nah.
Dass sich dieses Areal geradezu perfekt für ein neues Wohnbauprojekt eignen würde, davon waren die Initiatoren um Klaus Kirchberger, den Generalbevollmächtigten des Hauses Thurn und Taxis, und die EUKIA-Gruppe von Anfang an überzeugt. Stephan Schimpel nennt neben der Altstadtnähe insbesondere die Verkehrsanbindung , die umliegenden Arbeitsstätten, das Einkaufszentrum “Arcaden”, die nahe gelegenen Hochschulen und weitere erstklassige Voraussetzungen für die ideale Umsetzung einer Immobilie. Noch mehr beruhigte die Investoren freilich, dass insbesondere die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich als Finanzier diesen Standort mit seiner “Mehrwertlage” sofort erkannt habe. Und dann natürlich die Umsetzung dieses Areals durch den Gewinner des Architekturwettbewerbs, das Münchner Architekturbüro Steidle! Auffallend erscheinen insbesondere die unterschiedlichen Nutzungskonzepte, die hier auf vortreffliche Weise integriert werden. Die Palette der hier entstehenden Wohnungstypen reicht von Studentenwohnungen und Seniorenwohnungen über Reihenhäuser für Familien bis hin zu klassischen Eigentumswohnungen - und dies alles als lichtdurchflutete leichte Architektur in Verbindung mit wirklich großzügigen Grünflächen. Die überaus große Grundrissvielfalt bietet Wohnungen mit einer Größe von 32 Quadratmeter bis zu Fünf-Zimmer-Wohnungen mit einer Fläche von jeweils156 Quadratmeter. Als bauausführendes Unternehmen zeichnet die Firma Guggenberger verantwortlich, offensichtlich zur vollsten Zufriedenheit der Bauherren. Gemeinsam mit dem Immobilienbüro Ritschel hat die EUKIA Immobilien- und Beratungs GmbH seit März 2005 rund 90 Prozent der im Bau befindlichen Wohnungen verkauft, was Stephan Schimpel als “wirklich außergewöhnlich gutes Ergebnis” bezeichnet. Freilich habe man auch von Anfang an auf ein adäquates Preis-Leistungsverhältnis zu achten versucht, konkret beginnt der qm-Preis bei 2590 EURO. Der T&T- Gerneralbevollmächtigte Klaus Kirchberger hatte zuvor daran erinnert, dass mit der Bertriebsschließung der Fürstlichen Brauerei Thurn und Taxis im März 1997 die mit 55000 Quadratmeter wohl größte innerstädtische Industriefläche für neue Ideen zur Verfügung gestanden habe. Angesichts der exponierten Lage dieses Areals auf dem sog. Galgenberg seien sich Stadtplaner und Eigentümer sehr schnell einig gewesen, dass hier zumindest überwiegend auch Wohnprojekte entstehen sollten.
Freilich: Leicht wurde es nicht, den aus einem Städtebaulichen Wettbewerb hervorgegangenen Siegerentwurf auch umzusetzen. Tiefe Keller, große Felsen und inhomogene Aufschüttung stellten die Planer vor gewaltige Herausforderungen. Die Grundidee, also die Schaffung einer großzügigen urbanen Bebauung beizubehalten und gleichzeitig ein für die Erwerber und den Citypark attraktives Baurecht zu schaffen - dies war die Aufgabe: “Wir glauben, dass uns dies gelungen ist!” Am schnellsten unter den Investoren, dies würdigte Klaus Kirchberger besonders, war die EUKIA-Gruppe mit ihrer Tochtergesellschaft Citypark. “Franz und Stephan Schimpel hatten sich schon ein halbes Jahr, ehe der Bebauungsplan rechtskräftig wurde, zum Erwerb der Flächen entschlossen,” dadurch sei auch ein positives Image für das gesamte Areal entstanden. Ein weiteres halbes Jahr später hatte Citypark bereits alle Flächen mit Baurecht verkauft, “für die Kunden sicher ein Beleg dafür, dass sie eine sehr gute Wahl getroffen haben.”
Diese Erfolgsgeschichte kommt nach Auffassung von Klaus Kirchberger freilich nicht von ungefähr, wobei er insbesondere die Zusammenarbeit mit der DIBAG Industriebau AG bei der Entwicklung des Bebauungsplanes würdigte, die Umsetzung des Vermarktungskonzepts durch die Planet Home AG erwähnte und auf das Beratergremium Galgenberg verwies, unter deren Einfluss Harmonie und Vielfalt gleichermaßen sichergestellt worden seien. Außerdem lobte Kirchberger die Arbeit der städtischen Ämter, des Planungsausschusses und des Oberbürgermeisters Hans Schaidinger persönlich.
Und dann noch eine gute Nachricht: “Ein Galgen stand auf diesem Grundstück noch nie!” Dennoch, so Klaus Kirchberger, leitet sich der Name “Galgenberg” durchaus vom “Recht” ab, genauer gesagt von der Halsgerichtsbarkeit der Reichsstadt Regensburg, die erst Fürstprimas Dalberg im Jahre 1803 abschaffte. Später, im Biedermeier, wurde dieser Standort eher von den Sommerkellern geprägt, zum einen für die Brauereien als Kühlraum und im Sommer auch als Biergarten für die Bürger.

Mittelbayerische Zeitung / 30. April 2005
Am Galgenberg alle Varianten
Am Gelände der ehemaligen T&T-Brauerei in Regensburg tut sich was
REGENSBURG. Das Areal um die ehemalige Brauerei Thurn und Taxis auf dem Regensburger Galgenberg ist dereit in aller Munde. Wir sprachen mit Stephan Schimpel, Geschäftsführer der EUKIA Immobilien- und Beratungs GmbH.
Was macht dieses Grundstück für die vorgesehene Wohnbebauung so reizvoll?
Es gibt sicherlich viele Faktoren die für diese einmalige Lage sprechen. Drei davon sind jedoch entscheidend und unwiederbringlich: - Das hervorragende Konzept des Bebauungsplanes mit einer für diese innerstädtisch untypisch aufgelockerten Bebauung verbunden mit Grünanlagen mit insgesamt über 9.000 qm. Zudem liegt das Grundstück absolut ruhig. Und das Highlight: Viele der Wohnungen haben einen direkten Blick zum Dom.
- Einige wenige regionale Bauträger werden hier unterschiedliche Konzepte anbieten: Das geht los beim konventionellen Wohnungsbau über studentisches Wohnen bis hin zur Reihenhausbebauung. Abrunden wird das Gesamtkonzept wohl noch ein Seniorenwohnheim. D.h. für uns - jedes Segment ist vom Angebot her beschränkt und somit werthaltig für die jeweiligen Käufer.
- Die fußläufige Erreichbarkeit der Altstadt und der Universität. Die bereits vorhandene Infrastruktur mit ihrer hervorragenden Verkehrsanbindung zur Autobahn und ihrer bestehenden Einkaufsmöglichkeiten mit den Regensburg Arkaden runden das Konzept noch ab.
Warum hat sich die EUKIA Unternehmensgruppe nach den Bössner'schen Höfen im Westen nun für ein Grundstück hier auf dem Galgenberg entschieden?
Neben den schon erwähnten Kriterien haben wir den Wohnungsmarkt in Regensburg analysiert und sind zu dem Entschluss gekommen, dass gerade die südliche Innenstadt mit Wohnraum im letzten Jahrzehnt unterversorgt war. In dem Gebiet südlich vom Hauptbahnhof liegt noch ein immenses Entwicklungspotential.
Sie sprachen Eingangs von unterschiedlichen Konzepten. Was für ein Konzept verfolgt die EUKIA auf dem Grundstück?
Wir werden verteilt auf 4 Stadthäuser insgesamt 58 Wohnungen mit einer Tiefgarage errichten und als hochwertige Eigentumswohnungen verkaufen. Die Baukörper mit einer sehr gefälligen Architektur, großen Fensterflächen und Balkonen lassen Wohnungsgrößen für jeden Geschmack zu. Von der 1-Zimmer-Wohnung mit 32 qm bis zur 5-Zimmer-Wohnung mit 156 qm haben wir bewusst auf eine bestimmte Grundrissvielfalt abgezielt.
Wird der qm-Preis für die Wohnungen dementsprechend sehr hoch sein?
Für uns stand im Vorfeld des Verkaufsbeginns fest, dass das Preis-/Leistungsverhältnis betreffend Lage, Architektur und Ausstattung mit einem qm-Preis ab 2.590 Euro unübertrefflich sein wird. Die Nachfrage bis jetzt gab uns recht: Wir haben noch vor Baubeginn bereits annähernd 70% der Wohnungen an Eigennutzer und Kapitalanleger verkaufen können.
Wann wird der 1. Spatenstich und der Bezug der ersten Wohnungen möglich sein?
Nachdem das fürstliche Haus Thurn und Taxis als Grundstücksverkäufer die Abbruchmaßnahmen beendet hat, werden die ersten Baumaßnahmen in ca. 2-3 Wochen beginnen, so daß wir mit der Bezugsfertigstellung unserer Wohnanlage bis spätestens Ende April 2006 rechnen. Im übrigen sei an dieser Stelle erwähnt, daß der reibungslose Ablauf der immensen Abbrucharbeiten dazu beiträgt, dass am gesamten Quartier ein nahtloser Baubeginn möglich ist. Wir freuen uns daher schon auf ein baldiges fertiggestelltes "Wohnen in den ehemaligen Brauereihöfen."
Süddeutsche Zeitung/Münchner Merkur / 03. April 2003
Die Fernmeldewerk München-Aubing GmbH zieht
um
Neues Grossbau-Projekt am Brucker Bahnhof Spatenstich für
Fernmeldewerk: Geplant ist ein dreigeschossiges Verwaltungsgebäude
samt Fertigungshalle Fürstenfeldbruck. Trotz Aprilregens und kalten
Windboen griffen Landrat Thomas Karmasin und Bürgermeister Sepp Kellerer
symbolträchtig zum Spaten. Der Bau des Fernmeldewerks der Deutschen
Bahngruppe, ein weiteres Grossprojekt in der Kreisstadt, hat gestern am
Brucker Bahnhof begonnen. Das Projekt wird unter Hochdruck hochgezogen.
Die Genehmigung aus dem Landratsamt war gerade einmal eine Stunde alt, als
Kellerer zum ersten Spatenstich antrat. Ende November diesen Jahres soll
das Werk bereits fertig sein. Vorgesehen ist ein dreigeschossiges Verwaltungsgebäude
und eine Fertigungshalle mit zwei Stockwerken. Der Bau hat eine Gesamtlänge
von 150 Metern und eine Breite von knapp 18 Metern. 60 Jahre lang war das
Fernmeldewerk in München-Aubing angesiedelt; dort war der Betrieb allerdings
an seine Grenzen gestoßen. Das Unternehmen bietet 120 Mitarbeitern
Arbeitsplätze, der größte Teil befindet sich im Service-Bereich.
Es handelt sich dabei im Prinzip um eine große Reparaturwerkstatt,
in der Geräte zur Funk- sowie Verkaufstechnik, Kunden- und Betriebsinformation
instand gehalten oder repariert werden. Die diversen Gesellschaften der
Deutschen Bahn gelten als die wichtigsten Geschäftspartner, darüber
hinaus arbeitet das Werk auch für verschiedene Verkehrsverbund-Organisationen.
Für die Genehmigung des Vorhabens musste die Stadt erneut den Bebauungsplan
ändern, denn ursprünglich sollten auf dem Gelände in offener
Bauweise Wohnungen und Geschäfte entstehen. Die Rathaus-Verwaltung
hat aber bei dem Projekt letztlich gerne mitgezogen: Denn in dieser verkehrsgünstigen
Lage wollte der Stadtrat keinen Einzelhandel, der der Innenstadt Konkurrenz
machen könnte. Ziemlich erleichtert nahm auch Mittelstands-Referent
Franz Höfelsauer an der Spatenstichfeier teil. Er sei froh, dass sich
auf dem Areal kein grossflächiger Einzelhandel niederlässt, betonte
er, Bürgermeister Kellerer verspricht sich von der Firma nicht nur
Steuereinnahmen, sondern auch konkrete Zusammenarbeit bei einigen Projekten.
So soll der Busbahnhof mit einer elektronischen Anzeige ausgestattet werden
und auch das Park-System in der Innenstadt will man irgendwann elektronisch
steuern. Ronald Kossatz, Geschäftsführer des Fernmeldwerks, versprach
darüber hinaus, seine Beziehungen spielen zu lassen, damit die S-Bahnen
künftig pünktlicher ankommen und abfahren.

Mit der Schaufel in der Hand präsentierten sich gestern
die Ehrengäste beim offiziellen ersten Spatenstich für den Neubau
des Fernmeldewerks auf dem Brucker Bahnhofsareal. Bei der fröhlichen
Zeremonie dabei: (v.li.) Landrat Thomas Karmasin, Stadtrat Franz Höfelsauer,
Bürgermeister Sepp Kellerer, Vize-Rathauschef Klaus-Peter Ernst, Ronald
Kossatz (Geschäftsführer Fernmeldewerk), Stadtrat Hans Schilling
und Stephan Schimpel (EUKIA Immobilien) Foto: Carmen Voxbrunner
Fernmeldewerk
zieht von Aubing nach Bruck
Geschäftsführer beim Spatenstich: "Historischer
Augenblick"
VON ALEXANDER SCHWEDA
Fürstenfeldbruck - "Es ist ein historischer Augenblick",
sagte gestern der Geschäftsführer des Fernmeldewerks, Ronald Kossatz,
beim ersten Spatenstich. Denn nach 60 Jahren am Standort München-Aubing
zieht das ehemalige Bahn-Unternehmen in die Kreisstadt direkt neben den
Bahnhof. Vor zwei Jahren sei das Unternehmen aus der Deutschen Bahn AG ausgegliedert
worden und habe die Zeit gut überstanden. "Ich hoffe, dass es
hier so weitergeht", sagte Kossatz. "Mein Wunsch ist es, unsere
Tradition hier fortzusetzen und noch viele Jahrzehnte dranzuhängen."
Bis Herbst soll auf dem Gelände ein 140 Meter langes und 17 Meter breites
Gebäude entstehen, in dem 120 Mitarbeiter sich um Service und Instandhaltung
von Fernmeldetechnik kümmern. Darunter fallen die Anzeigetafeln für
Bahnreisende, die Verkaufstechnik wie Entwerter-Automaten, der digitale
Funkbetrieb sowie die Betriebsinformationen innerhalb der Bahn wie elektronische
Fahrpläne. In Aubing ist es dem Fernmeldewerk zu gross geworden, Von
ursprünglich 1300 Köpfen ist das Unternehmen im Laufe der Jahre
auf 120 Mitarbeiter reduziert worden. Statt der bisherigen 40 000 Quadratmeter
reichen daher die 7500 Quadratmeter am Brucker Bahnhof. "Wichtig war
uns bei der Entscheidung für das Grundstück die Bahnhof-Nähe",
betonte Ronald Kossatz, der sich bei der Stadt und dem Landkreis für
die gute Zusammenarbeit bedankte. Bürgermeister Sepp Kellerer sagte,
er bewundere den Mut, hier ein so grosses Gebäude zu errichten. Befürchtungen
der Geschäftsleute, dass am Bahnhof grossflächiger Einzelhandel
entstehe seien damit ausgeräumt. Er äusserte die Hoffnung, dass
mit Hilfe des Fernmeldewerks vielleicht auch der Busbahnhof ein modernes
Anzeigesystem erhalte. Stephan Schimpel, Geschäftsführer des Generalübernehmers
EUKIA, lobte Fernmeldewerks-Geschäftsführer Ronald Kossatz
als einen Mann, der Dinge in Bewegung bringe. Er habe dafür gesorgt,
dass eine grosse Idee Realität werden könne. Das Projekt hat ein
Kostenvolumen von rund vier Millionen Euro.
Mittelbayerische
Zeitung / 31. März 2003
Makler:
Jetzt eine Immobilie kaufen!
Experten machen Mut und sind optimistisch / "Jammer-GmbH zu Grabe tragen"
REGENSBURG. "Jetzt eine
Immobilie kaufen", lautet der Appell. Beim 2. Regensburger Immobilienforum
der MZ im Fürstlichen Schloss machten Makler, Banker, Aussteller und
Bauträger Mut zum Kapitaleinsatz, nicht zuletzt wegen der günstigen
Zinsen und der Eigenheimzulage (...).
Quo vadis Immobilienmarkt? Bei der von MZ-Chefredakteur Gerd Otto geleiteten
Talkrunde wurde der Immobilien-Markt vor Ort von den Experten durch die
Bank als "gut" bezeichnet, so etwa Reiner Hummel. Regensburg bleibe
als Standort für Arbeitgeber und Arbeitnehmer attraktiv. "Die
deutsche Jammer-GmbH muss zu Grabe getragen werden", machte Hummel
Mut. "Es wird wieder aufwärts gehen", war sich Markus Dietrich
sicher. In Stadtamhof etwa werde die Nachfrage nach Wohnungen des gehobenen
Standards steigen. Stephan Schimpel (EUKIA) bezeichnete die Lage auf dem
Immobilien-Markt als "schlummernd". Wenn der Optimismus zurückkehre,
werde die Nachfrage steigen. Der Trend gehe hin zu kleinen, feinen Wohnanlagen.
In der Masse spiele der Preis eine extreme Rolle. T&T-Generalbevollmächtigter
Klaus Kirchberger lobte die "Professionalisierung" auf dem Markt.
Das Fürstenhaus agiere als Marktanbieter, im Schloss würden Räume
vermietet. Am Ende wolle man 400 Arbeitsplätze schaffen.
Das Publikum konnte an den Ständen sanierte Altstadt-Objekte und Neubauprojekte
im Westen im Modell begutachten, Prospekte mitnehmen. "Die Nachfrage
bei Kapitalanlegern und Eigennutzern ist sehr groß", so die Aussteller
unisono.
Wer in die Stadt Regensburg mieten möchte, zahlt nach Angaben von Ludia
Reichel für ein neuen Reihenhaus im Durchschnitt 110 Euro, für
ein älteres Reihenhaus rund 900 Euro Kaltmiete.
Quo vadis Immobilienmarkt? Experten sind optimistisch, dass die Nachfrage
steigen wird.
Mittelbayerische
Zeitung / 23. November 2002
Mindestens
genauso wichtig ist die Qualität des Wohnens
MZ-Gespräch mit dem EUKIA-Geschäftsführer Stephan Schimpel
REGENSBURG. Auf die Bedeutung der Wohnqualität,
neben dem herkömmlichen Motto "Lage, Lage, Lage", hat in
einem MZ-Gespräch mit Gerd Otto der Geschäftsführer der EUKIA-Unternehmensgruppe,
Stephan Schimpel, hingewiesen.
Frage: Sind wir in Regensburg auf den Wohnungsbedarf der nächsten
Jahre vorbereitet?
Schimpel: Nein! Sehen Sie, der Wohnraum in Regensburg ist jetzt schon
knapp. Doch laut Prognose des Ifo-Institutes werden durch die bevorstehende
EU-Osterweiterung die Probleme am Wohnungsmarkt weiter verschärft:
Im Raum Regensburg mit derzeit 280000 Einwohnern werden sich rund 41000
Menschen niederlassen wollen. Dies würde bedeuten, dass im Raum Regensburg
in den nächsten Jahren ca. 20000 Wohnungen und Häuser gebaut werden
müssten.
Frage: Was bedeutet dies im Klartext für den aktuellen Wohnungsmarkt?
Schimpel: Eine steigende Nachfrage nach Mietwohnungen trifft auf
ein sehr niedriges Angebot. Die Folge sind steigende Mietpreise. Darum mein
Appell an alle Wohnungs- oder Haussuchende: Jetzt noch investieren, solange
zumindest die alten steuerlichen Vorteile noch gewährt werden.
Frage: Die Änderungen der steuerlichen Rahmenbedingungen für
die Immobilie wurde in den letzten Wochen heftig diskutiert. Gibt es inzwischen
Klarheit im Bereich der Eigenheimzulage und der Abschreibung für Vermieter?
Schimpel: Eine definitive Gesetzesvorlage gibt es per heute noch
nicht. Nur eines ist sicher: Größer werden die Steuervorteile
aufgrund der drastischen Sparmaßnahmen der Bundesregierung nicht werden!
Frage: Also sollte sich Mann oder Frau noch schnell entscheiden?
Wichtiges Argument war und ist jedoch die Lage, Lage und nochmals die Lage.
Schimpel: ...und mindestens genauso wichtig ist die Wohnqualität!
Mit einer zu verdichteten Bauweise mit bis zu fünf oder mehr Geschossen,
wie es in Regensburg sehr häufig praktiziert wird, wird dem geneigten
Interessenten schwerlich eine Wohnqualität vermittelt werden können.
Wir laden deshalb am Sonntag alle Interessenten zu einem "Tag der offenen
Tür" ein, sich ein Bild von einer aufgelockerten Bauweise mit
weitläufigen See- und Parklandschaften zu verschaffen.

Eine "echte Lagequalität" sorgt für die reizvolle Verbindung
der Innenstadt Regensburgs und dem Umland der Stadt: "In zwei Minuten
erreichen Sie die Autobahn!"
Mehr Infos zu den "Boessner'schen Höfen"
Mittelbayerische
Zeitung / 23. November 2002
Eukia
ist stolz auf ihre "marktgerechten Preise"
Durch Expertise der HVB Group zum Immobilienmarkt Regensburg fühlt
man sich voll und ganz bestätigt
REGENSBURG. "Die Expertise der HypoVereinsbank-Fachleute
zum Immobilienmarkt Regensburg hat uns voll und ganz recht gegeben, nicht
zuletzt mit Blick auf unsere Preisgestaltung". Stephan Schimpel, Geschäftsführer
der EUKIA-Unternehmensgruppe, nennt in diesem Zusammenhang insbesondere
die Kategorie Reihenhäuser, wo für sehr gute Lagen ein Kaufpreis
zwischen 310000 und 380000 EUR ermittelt wurde.
Die Immobilienberatungsgesellschaft der HVB Group hatte kürzlich für
den Wohnungsmarkt Regensburg einen "Nachfragedruck" aufgrund positiver
Wirtschaftsentwicklung ausgemacht und gleichzeitig daran erinnert, dass
die Bautätigkeit seit Mitte der neunziger Jahre rückläufig
gewesen sei und vor allem im Geschosswohnungsbau geringe Fertigstellungszahlen
registriert wurden. Zu den Wohnlagen mit höchsten Miet- und Kaufpreisen
zählen nach dieser Untersuchung neben der Altstadt, Stadtamhof und
Prüfening nicht zuletzt der Innere und Äußere Westen Regensburgs.
Gerade hier aber tut sich seit einiger Zeit eine Menge, wobei auf dem Sektor
Eigenheime überwiegend Reihen- und Doppelhäuser realisiert werden,
aber auch Einfamilienhäuser.
Bei der Nachfrage nach Eigentumswohnungen hat die Expertise eine Konzentration
auf gute und sehr gute Lagen ausgemacht, mit Kaufpreisen zwischen 2450 und
3200 EUR. Als attraktivste Wohnlage in diesem Segment gilt die Innenstadt
(Sanierungsmarkt!), während als Schwerpunkte aktueller und künftiger
Neubautätigkeit u.a. der Innere und Äußere Westen genannt
werden. Knapp wird laut HVB das Angebot an Mietwohnungen, gesucht sind größere
Wohnungen mit gutem Standard. Die Mietpreise haben angezogen: In sehr guten
Lagen sind Quadratmeterpreise bis 9,50 EUR erzielbar!
Mehr Infos
zu den "Boessner'schen Höfen"
Mittelbayerische
Zeitung / 23. November 2002
Der
einzig relevante Maßstab ist die Zufriedenheit der Kunden
Wohneigentum an dieser Stelle - eine nicht wiederkehrende Chance
REGENSBURG. Werte aus Ideen, Architektur, Qualität und Sicherheit -
nirgendwo konnte die EUKIA-Gruppe ihre zukunftsorientierte Unternehmensphilosophie
bisher wohl besser verdeutlichen als an der Boessnerstrasse in Regensburg.
"Wohneigentum an dieser Stelle", so erkannte EUKIA-Gründer
Franz Schimpel schon sehr früh, "ist eine nicht wiederkehrende
Gelegenheit!"
Inzwischen haben immer mehr Menschen die Konsquenz aus der offenkundigen
Erkenntnis gezogen, dass die Boessner'schen Höfe längst auch als
eine "unbezahlbare Wertanlage und Altersvorsorge" gelten kann.
Rund 90 Prozent der bisher realisierten weit über 80 Wohneinheiten
konnten bereits an den Käufer gebracht werden, wobei EUKIA-Geschäftsführer
Michael Dachs sich in seinem Konzept bestätigt fühlt, dass der
Kunde heute immer weniger "vom Plan weg kauft". Vielmehr möchte
er in der Tat Qualität spüren, etwas zum Anfassen haben. "Nicht
zuletzt deshalb findet an diesem Sonntag zwischen 13 und 16 Uhr auch unser
Schau-Sonntag statt", betont Schimpel und verweist zum einen auf die
ausgewählten Materialien, die man bei dieser Gelegenheit ertasten,
erfühlen könne. Aber auch die "echte Lagequalität sticht
ins Auge": Dies bedeute, dass man hier zwar ganz nah an der Innenstadt
lebt, trotzdem jedoch keine weiten Wege zurücklegen müsse, um
aus der Stadt herauszukommen, "in zwei Minuten erreichen Sie den Autobahnanschluss".
Wohnwerte Highlights" jedenfalls werden allenthalben angeboten, ob
mit einem Reiheneigenheim, ob durch das "Haus im Haus"-Konzept
mit Garten oder Dachterrasse, einer individuell geplanten Eigentumswohnung
oder einer lichtdurchfluteten Loft-Wohnung. Gleichgültig, welche Variante
der Käufer favorisiert, in jedem Fall darf er sich auf Licht und Sonne
und die vielen anderen Vorzüge einer solch privilegierten Wohnlage
freuen.
In der Qualitätsstrategie von EUKIA kommt nicht nur das Wissen aus
25 Jahren Wohnungsbau zum Ausdruck, sondern insbesondere die seit langem
"gelebte" Überzeugung von der Notwendigkeit eines Qualitätssicherungssystems.
Seit 1998 verfügt die EUKIA-Gruppe über das TÜV-Zertifikat
DIN/ISO 9001, was nicht nur die Einhaltung der Europa-Normen gewährleistet,
sondern auch als das Symbol für ein gleichbleibend hohes Güteniveau
gilt. Professionalität sowie Kreativität und persönliches
Engagement der Mitarbeiter prägen nach Auffassung von Stephan Schimpel
den spezifischen EUKIA-Begriff von Wertarbeit. Über allem "thront"
der Kunde, dessen Zufriedenheit man schon vor langer Zeit zum einzig relevanten
Maßstab erhoben hat: "Damit messen wir und werden gemessen!"
Und im neuen Jahr werden die Boessner'schen Höfe abgerundet, und zwar
mit acht Reihenhäusern sowie 38 Wohnungen, die in zwei Gebäuden
verwirklicht werden. Durchaus symbolisch soll das "Haus Finale"
den Kreis schliessen. Damit - so das Wortspiel - biete sich die letzte Gelegenheit,
"in dieser einmaligen Lage Eigentum zu erwerben". Nicht unerwähnt
lässt Stephan Schimpel aber auch die Vorteile, die sich aus diesem
Projekt für die Infrastruktur des gesamten Viertels ergeben. Erinnert
sei nur an die Gastronomie, an Einrichtungen wie eine Apotheke oder auch
an die neue Bushaltestelle.
Mehr Infos
zu den "Boessner'schen Höfen"
Regensburger
Immos im Blickpunkt / 19. Oktober 2002
Licht,
grün und individuell
Boessner'sche Höfe: Im Regensburger Westen ist für jeden was dabei
"Thronen auf dem ersten Platz", so charakterisiert
die Eukia Unternehmensgruppe die Boessner'schen Höfe im Regensburger
Westen. Und sie trifft damit den Nagel auf den Kopf. Was das besondere Wohnambiente
dieser Anlage ausmacht, wird das EUKIA-Team von 24. bis 26. Oktober bei
der Immobilien-Börse im Donau-Einkaufszentrum Regensburg vorstellen.
Baugrundstücke in guten Lagen sind in Regensburg rar. Wenn dann noch
im begehrten Stadtwesten eine hochwertige Anlage mit verschiedensten Immobilientypen
entsteht, kann die Auswahl eigentlich kaum größer sein. Wer sich
für die Boessner'schen Höfe entscheidet, kann wählen zwischen
Reiheneigenheimen, Loft- oder Etagenwohnungen. Für junge Familien,
anspruchsvolle Paare und Singles jeden Alters ist die richtige Immobilie
dabei.
Ein wesentlicher Charakterzug der Boessner'schen Höfe ist ihre großzügige
Planung vor allem bei den Reihenhäusern, die mit nettem Gartenanteil
oder Dachterrassen ausgestattet sind. Lichtdurchflutete Räume sind
das Kennzeichen der Lofts. Und bei den Etagenwohnungen kann der Grundriss
individuell an die Bedürfnisse der zukünftigen Bewohner angepasst
werden. Auch die Treppenhäuser sind hell und freundlich gestaltet und
setzen damit das angenehme Ambiente fort, das sich in den liebevoll gestalteten
Außenanlagen widerspiegelt. Ein weiteres wichtiges Detail ist die
Wahl einheimischer Ziegel für die Innen- und Außenwände
der Häuser.
Mehr Infos
zu den "Boessner'schen Höfen"
Mittelbayerische
Zeitung / 26. Juni 2002
Eukia:
Viel Licht und Grünflächen
Die Boessner'schen Höfe werden unterschiedlichsten Wünschen gerecht
REGENSBURG. "Thronen auf dem ersten Platz" - dieses
Versprechen hat die Eukia-Unternehmensgruppe ihren Kunden in Zusammenhang
mit den Boessner'schen Höfen im Westen Regensburgs ausgesprochen. Und
in der Tat bietet diese hier verwirklichte Zusammenstellung verschiedenartigster
Wohntypen, noch dazu in einer solchen Stadtlage, gleichermaßen Vorzüge
für Familien, Singles und Paare unterschiedlicher Altersgruppen. Die
künftigen Bewohner der Boessner'schen Höfe können zwischen
einem großzügigen Reiheneigenheim sowie einer Loft- oder Etagenwohnung
wählen. Bei den Reiheneigenheimen wurde, wie EUKIA-Geschäftsführer
Stephan Schimpel erläutert, besonderer Wert darauf gelegt, in allen
Fragen großzügig mitzuplanen und die Anlage etwa mit Garten oder
Dachterrasse zu versehen. Die Lofts sind geprägt durch die lichtdurchfluteten
Räume, und die Etagenwohnungen können individuell im Grundriss
an die Bedürfnisse der Käufer angepasst werden. Hell und einladend
gestaltet, dies ein kleines Detail, sind zum Beispiel die Treppenhäuser.
Bei der Ausstattung spielen nach Darstellung von Stephan Schimpel die Aspekte
Umweltbewusstsein und Naturverbundenheit eine ganz besondere Rolle. Dies
gelte für die EUKIA-Immobilien und Beratungs GmbH ganz generell, hier
aber wählte man zum Beispiel zusätzlich einheimische Hölzer
sowie "wohngesunde" Ziegeln für die Innen- und Außenwände.
Grundsätzliche biete das Unternehmen eine Ausstattung mit allem Komfort
und eine entsprechend exclusives Wohnambiente. Wichtige Gesichtspunkte in
der Planung waren neben der aufgelockerten Bauweise insbesondere die anspruchsvollen
Grünanlagen sowie eine außergewöhnliche "Wasserlandschaft",
betont EUKIA-Geschäftsführer Stephan Schimpel.
Mehr Infos
zu den "Boessner'schen Höfen"
Mittelbayerische
Zeitung / 20. November 2001
Immobilien
laufen Aktien den Rang ab
Aus ganz Ostbayern ziehen Menschen in die Domstadt / Viel Interesse an Immobilienforum
REGENSBURG. Auf dem Immobilienforum 2001 der EUKIA Unternehmensgruppe
hatte Oberbürgermeister Hans Schaidinger eine gute und eine schlechte
Nachricht. Die schlechte: Immobilien sind in Regensburg wieder teurer geworden.
Die gute: "In Regensburg geht die Post ab", so Schaidinger.
Die Nachfrage nach Häusern, Gewerbeflächen und Grundstücken
werde in Regensburg noch steigen, ist Schaidinger überzeugt. "96
Prozent der Regensburger sind mit ihrer Wohnung zufrieden." Damit habe
Regensburg die niedrigste Unzufriedenheitsrate. Nach den Statistiken, die
er vorlegte, stellen die Bürger auch ihrem Wohnumfeld gute Noten aus.
"Diagramme über Regensburg vorzulegen wird allmählich langweilig,
wir sehen immer gut aus." Die Bevölkerungsentwicklung habe in
den vergangenen 30 Jahren stark geschwankt. "Zurzeit ist Regensburg
eine Zuwanderungsstadt für Ostbayern und die Bundesrepublik."
Mit dem Bevölkerungsstand schwankte auch die Bautätigkeit. Der
Wohnraum für den Einzelnen wird großzügiger. 1970 standen
jedem Regensburger 17 Quadratmeter zur Verfügung. Jetzt sind es mehr
als doppelt so viel.
Weitere Neubaugebiete geplant
Der Oberbürgermeister denkt bereits über weitere Neubaugebiete
nach. Schaidinger hat dabei die Flächen südlich der Autobahn und
den Osten der Stadt im Visier. Fünf große Gewerbegebiete und
50 Wohngebiete sollen in den nächsten Jahren entstehen. "Im Süden
gehören uns einige Flächen selbst, die wir beplanen können."
Im übrigen käme es auf die Eigentümer an. "Die Entwicklung
im Westen und im Norden der Stadt ist dagegen weitgehend abgeschlossen."
"Bauen lohnt sich wieder", lautete das Fazit von Wirtschaftsprüfer
und Steuerberater Thomas Queck. Noch nie können die Bauherren ihr Eigenheim
so günstig finanzieren wie heute. Die steuerliche Attraktivität
von Immobilien verschlechtere sich zwar fortlaufend, aber Wohnungen würden
knapp und stiegen damit im Wert. Außerdem seien die Zinsen auf einem
historischen Tiefstand.
Wer eine Immobilie erwirbt, sollte noch zu Lebzeiten regeln, was mit dem
Haus im Falle eines Falles geschehen soll. Notar Dr. Bernhard Gschoßmann
informierte über die verschiedenen Möglichkeiten testamentarischer
Verfügungen.
Das Immobilienforum stieß auf großes Interesse. Rund 200 Geschäftsfreunde
und Immobilieninteressenten fanden sich im Dienstleistungszentrum der EUKIA
zu den Vorträgen ein. "Die Immobilie erlebt gegenüber der
Aktie eine Widergeburt", meint EUKIA-Geschäftsführer Stephan
Schimpel.
Mittelbayerische
Zeitung / 3. November 2001
Gefälle
zum Umland
EUKIA-Gruppe lädt zu einem Immo-Forum ein
REGENSBURG. Stephan Schimpel ist mit Blick auf den Immobilienmarkt
grundsätzlich optimistisch, auch wenn der Geschäftsführer
der EUKIA Immobilien- und Beratungs GmbH natürlich auch Fehlentwicklungen
sieht. So sei die Befürchtung, Regensburg könnte in eine Phase
des Wohnungsmangels geraten, durchaus realistisch. Jedenfalls steigen die
Preise derzeit immens.
Als Schlüssel, derartigen Fehlentwicklungen entgegenzutreten, betrachtet
Schimpel die Grundstückspolitik. Hier müsse darauf geachtet werden,
dass das Gefälle zum Umland nicht zu groß werde. Als Instrument
schlägt er vor, stärker als bisher das Erbbaurecht zu benutzen.
Gerade weil es in der Immobilienbranche mehr und mehr um allgemeinpolitische,
rechtliche und wirtschaftliche Themen geht, hat sich die EUKIA-Gruppe zu
einem Immobilien-Forum entschlossen. Dabei wird am 15. November (19.30 Uhr
im Foyer des Büro- und Dienstleistungszentrums in der Dr.-Gessler-Str.
37) der Regensburger OB Hans Schaidinger zum Thema "Immobilienentwickler
als Partner der Stadtentwicklung" referieren. "Die Immobilie als
Erbfall" hat sich Notar Dr. Bernhard Gschoßmann vorgenommen und
wird Überlegungen zur Planung der Vermögensnachfolge darlegen.
Schließlich lädt Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Thomas
Queck ins "Spannungsfeld von Steuerrecht und Vermögensbildung"
ein. Informationen unter Tel. 0941/920100.

Die
EUKIA-Unternehmensgruppe auf der
diesjährigen Expo-Real in München
cbm
- Das Magazin der Baresel AG / August 2001
Bauen mit Seeblick
Schlüsselfertige Erstellung von 58 Reihen-, Doppel- und Einfamilienhäusern
für die EUKIA Wohn- und Industriebau Baubetreuungs GmbH in Berlin-Kaulsdorf
Hier zu arbeiten, ist wirklich etwas Besonderes: Auf einer
Baustelle mit Seeblick hat man nicht alle Tage zu tun. Derzeit geht gerade
der erste Bauabschnitt der Baresel AG für die EUKIA Wohn- und Industriebau
Baubetreuungs GmbH zu Ende - drei Blöcke à acht Reihenhäuser
mit einer Gesamtgeschossfläche von rund 4.790 m2. Wegen der leichten
Hanglage zum Butzer See wurden die Erdgeschosse der hellen dreigeschossigen
Häuser auf zwei Ebenen angelegt Das ermöglicht auch den bequemen
Zugang auf die schöne Südterrasse. Rund 7,1 Mio. DM hat der erste
Bauabschnitt gekostet, der nachträgliche Ausbau der Dachgeschosse eingeschlossen.
Die Baresel Mitarbeiter freuen sich schon auf den zweiten Abschnitt des
Bauens mit Seeblick.
Mehr
Infos
Wochenblatt
Regensburg / 11. Juli 2001
Der
Regensburger Büro-Bauboom ist am Freitag an einer weiteren Station
angelangt: Richtfest im "Office-Parc". So heißt das Büro-
und Dienstleistungszentrum an der Kreuzung Clermont-Ferrand-Allee/Boessnerstraße,
das Teil des Gesamtprojekts "Boessner'sche Höfe" ist. Dieses
besteht neben dem "Office-Parc" aus 22 Wohnungen, 10 Gewerbeeinheiten
und 37 Reihenhäusern. Bauherr ist die Eukia Unternehmensgruppe
aus Regensburg, die in die Großbaustelle im Stadtwesten rund 100 Millionen
Mark investiert. Noch in diesem Jahr erfolgt die Fertigstellung des "Office-Parc"
in den Boessner'schen Höfen", (...)
Mehr
Infos zum "Office-Parc"
Mittelbayerische
Zeitung / 7. Juli 2001
Office-Parc:
Richtfest in der neuen Bürowelt
für Innovative
REGENSBURG. Der Office-Parc wird ein "Meilenstein auf
dem Weg Regensburgs zum Hightech-Zentrum" (...) Gestern feierte die
EUKIA GmbH Richtfest. In zwei Abschnitten baut die EUKIA 12.000 Quadratmeter
Bürofläche an der Clermont-Ferrand-Allee, außerdem 22 Wohnungen,
10 Gewerbeeinheiten und 37 Reihenhäuser. An die 100 Millionen Mark,
so EUKIA-Chef Franz Schimpel, investiert das Unternehmen. (...)
CSU-Fraktionsvorsitzender Rudolf Eberwein nannte den Office-Parc ein Aushängeschild
für innovative Unternehmen. Wirtschaftsförderer Löffert lobte
die Investitionsbereitschaft für den Office-Parc. Regensburg, die Stadt
mit dem schnellsten Wirtschaftswachstum in Bayern, bemühe sich nicht
zufällig besonders um IT-Unternehmen. "Der IT-Sektor wird zu epochalen
Wachstumsschüben führen".
Mehr
Infos zum "Office-Parc"
Sächsische
Immobilienzeitung / Mai 2001
Wohneigentum für Individualisten
Selten bekommt man eine so außergewöhnliche Wohnanlage
zu Gesicht. Um etwas Vergleichbares zu finden, müsste man wohl deutschlandweit
auf Suche gehen. Der inmitten des Landschaftsschutzgebietes "Junge
Heide" in Dresden-Wilschdorf gelegene Gutshof ist umgeben von einem
30.000 m2 großen Parkgrundstück, mit bedeutendem Baumbestand
wie einer fast 400-jährigen Hängebuche, mit romantischem Rondell,
ganz privaten Wegen, Brunnen, kleinem Teich und Sandstein-Putten, die ein
Bildhauer, der hier wohnte, hinterlassen hat. Eine eindrucksvolle Allee
führ von der Einfahrt an der Waldhofstraße bis hin zum Gutshaus.
Dem Architekten Prof. Jörg Homeier, der in Dresden schon am Albertplatz
vis á vis der Villa Escheinbach sein Gespür für eine sensible
Verbindung von alt und neu unter Beweis stellen konnte, gelang hier eine
verblüffende Lösung für die Umwandlung des dreiflügligen
Gebäudes in Wohneigentum: Den Innenhof gestaltete er zum Atrium mit
Glasdach und -fassade und verbindet damit den Nord- mit dem Südflügel
zu einmaligen Wohnungen, die sich nach Süden zu den Terrassen und vom
Glasüberdachten Patio aus zu allen Wohnbereichen auf zwei Ebenen öffnen.
Damit ergeben sich interessante Nutzungsmöglichkeiten mit einer ganz
eigenen Atmosphäre. Auf diese Weise entstehen insgesamt sechs Wohneinheiten
von 66 bis 178 m2 Wohnfläche, drei mit verglastem Wohnhof, alle mit
Terrassen, zwei mit an den Jugendstil angelehnten Stuckdecken im Wohnbereich,
zwei andere mit historischem Kellergewölbe. Ob aufwendig saniert oder
- wie der westliche Teil - neu erstellt: der denkmalgeschützte Grundcharakter
des Gesamtensembles wird durchgängig gewahrt.
Alle Wohnungen werden selbstverständlich modernen Wohnbedürfnissen
gerecht. Man wohnt auf zwei bzw. drei Etagen. Vom Dachgeschoss hat man einen
traumhaften Ausblick auf den kleinen See bis hin zur Silhouette von Dresden,
versichern die Spezialisten.
Für die Erläuterungen von Niederlassungsleiter Hans Chlubek und
Prof. Homeier am Modell, das auch über alle Innenräume Aufschluss
gibt, interessieren sich neben den ersten potentiellen Käufern auch
Eigentümer der auf dem Grundstück seitlich errichteten sechs Reihenhäuser
sowie der Architekt Gerald Mikoleit, der sich das ehemalige Kutscherhaus
als Wohndomizil ausgebaut hat. Die jetzigen Bewohner des "Waldhofs"
sind gespannt auf den Bau, der aus dem Gutshaus in jetzt noch traurigem
Zustand ein Prachtstück zaubern wird. Was könnte man sich noch
wünschen? Vielleicht ein Pferd für den morgendlichen Ausritt durch
den Park.
Mehr
Infos zum "Waldhof"

Sächsische
Zeitung / 20. April 2001
Ehemaliger Gutshof als luxuriöse Adresse
In der historischen Bauhülle eines ehemaligen Gutshofes
in Dresden-Wilschdorf sollen sechs Atrium- und Galeriewohnungen mit modernstem
Standard entstehen. Entworfen hat sie Architekt Prof. Jörg Homeir,
(...) die sich durch Glasüberdachungen und ganze Fassadenteile aus
Glas auszeichnen. Der Gutshof befindet sich in malerischer Lage inmitten
eines 30.000 Quadratmeter großen Parks.
Mehr
Infos zum "Waldhof"
Mittelbayerische
Zeitung/Rundschau / 14. März 2001
Wird
der Traum vom Eigenheim unbezahlbar?
Gründstückspreise erreichen Münchner Niveau
Regensburg mausert sich zur Boom-Town / Wohnraum wird knapper und damit
logischerweise auch teurer
Der Wohnungsbau in Bayern hat einen neuen Tiefpunkt erreicht.
Die Zahl der Baugenehmigungen sank im vergangenen Jahr um über 16 Prozent,
was als schlechtestes Ergebnis seit 1998 einzustufen ist. Und Regensburg
hält wacker mit. Ergebnis: Wohnraum wird knapp, die Ansprüche
können nicht mehr befriedigt werden, die Preise steigen.
(...) Im hoch begehrten Westen sind so gut wie keine Filetstücke mehr
zu haben. Eine Stadtvilla mit vier Eigentumswohnungen wird derzeit in der
Birkenstraße von der Effizienz Holding errichtet und an der Clermont-Ferrand-Allee
/ Ecke Boessnerstraße kündet eine große Bautafel von großen
Anlagen. Hier baut EUKIA insgesamt 22 Wohnungen und in Abschnitten 65 Reihenhäuser.
Direkt an der Ecke entstehen Büros, Läden und eine Cafeteria,
dahinter Lofts und Büros. Wie begehrt die Anlage "Boessner'sche
Höfe" ist zeigt, dass bereits 4000 Quadratmeter vermietet sind.
Die Grundstückspreise für dieses 100-Millionen-Projekt, so Franz
Schimpel, sind den Münchner Preisen ziemlich nahe gekommen. Mit Erschließung
und Freiflächen kommt EUKIA schon auf 1.600 Mark/qm für die Wohnbebauung.
(...)
Mehr
Infos zu den "Boessner'schen Höfen"
Mittelbayerische
Zeitung / 18. Januar 2001
Ein
Streifzug durch die Geschichte
... des denkmalgeschützten Gebäudes am Augustinerplatz/-gasse
Die Architektenleistung entstammt dem Hause EUKIA.
Das Stadtensemble am Regensburger Augustinerplatz kann auf
eine lange und interessante Historie zurückblicken. Derzeit wird das
Gebäude einer umfangreichen Sanierung - unter Berücksichtigung
denkmalpflegerischer Kriterien - unterzogen. Doch zunächst wollen wir
für einen kurzen Augenblick die Zeit zurückdrehen, bis dahin,
wo alles begann...
Das Jahr, in dem das ursprüngliche Gebäude am Augustinerplatz
erbaut wurde, lässt sich nicht mehr exakt feststellen. Mitte des 13.
Jahrhunderts jedenfalls dienten die Gebäudlichkeiten, die im Laufe
der Jahrhunderte mehrmals umgebaut wurden, als Kloster für die Augustiner-Eremiten.
Prunkvolle Stuckdecken
Schriftlichen Überlieferungen zufolge ist anzunehmen, dass das "Ur-Gebäude",
so wie es sich heute präsentiert, im 17. Jahrhundert entstanden ist.
Der Innenbereich des dreigeschossigen Baus wurde durch mehrere Umbauten
stark reduziert. Im Erdgeschoss des Nordflügels wurde das ehemalige
Mönchrefektorium erhalten. Die prächtige Stuckdecke und der Stuckbaldachin
wird Egid Quirin Asam zugeschrieben. Der einstige angrenzende Kirchenbau
(Augustinergasse) wurde 1260 errichtet und 1838 wegen seines maroden Zustandes
gänzlich abgebrochen. Ein Steinrelief (um 1380), das bei Umbauarbeiten
im Jahr 1977 entdeckt wurde, befindet sich heute im Südflügel
des Emmeramer Konventbaus. Nach der Säkularisation 1810 wurde das Gebäude
am Augustinerplatz profaniert. Anschließend diente es kurzfristig
militärischen Zwecken, später als Regensburger Bräuhaus und
Gaststätte. Im 19. und 20. Jahrhundert wurden in dem dreigeschossigen
Satteldachbau im Süd- und Westflügel Wohnungen eingebaut. Der
Nord- und Ostflügel wurde als Hotel genutzt.
Seit März letzten Jahres wird das denkmalgeschützte Stadtensemble
komplett saniert und wird nach Abschluss der Renovierungsarbeiten seiner
angedachten Nutzung zugeführt: 23 Mietwohnungen für gehobene Ansprüche,
Gewerbeeinheiten und Gaststätte.
Eutritzscher
Rundblick / Dezember 2000
EUKIA-Unternehmensgruppe
Lebensqualität durch Eigentum - Ihr Wohlfühlhaus im "Marienpark"
Nahe dem Eutritzscher Ortskern und doch mitten im Grünen
sind in den vergangenen 18 Monaten zwischen Querbreite und Mosenthinstraße
57 Reihenhäuser und Doppelhaushälften entstanden. Die meisten
Häuser haben bereits ihren Besitzer gefunden, die den zentrumsnahen
Standort mit allen Bequemlichkeiten vor der Haustür (Straßenbahn,
Geschäfte, Schulen, Kindergärten und vieles mehr) schon schätzen
gelernt haben.
Die EUKIA-Unternehmensgruppe bietet alle Dienstleistungen rund um den Hausbau
aus einer Hand.
Das Angebot: Wir bieten unseren Kunden das Compact-Haus für
die junge Familie an. Dieses Reihenhaus, bei dem die künftigen Eigentümer
noch mitplanen können, hat auf zwei Vollgeschossen 3-4 Zimmer und 95
qm Wohnfläche. Außerdem: Gartengrundstück, sonnige Südterrasse,
Wohnküche, großes Badezimmer, Gäste-WC, und wenn die Familie
wächst, dann können das DG selbst ausgebaut und weitere 36 qm
Wohnfläche gewonnen werden. Dieses Haus ist auch bestens für den
2-Personen-Haushalt geeignet.
Ein weiterer Haustyp im "Marienpark" ist das Comfort-Haus. Bei
diesem Haus handelt es sich um eine großzügige Doppelhaushälfte
mit bis zu 168 qm Wohnfläche. Davon gehören 53 qm zum Dachgeschoss,
welches auch als Einliegerwohnung ausgebaut werden kann.
Übrigens: Eigenleistung ist nicht nur beim Dachgeschossausbau möglich.
Man kann zum Beispiel auch den kompletten Innenausbau in Eigenleistung vornehmen,
also selbst fliesen, Teppichboden verlegen, streichen, tapezieren und so
weiter.
Mit Freunden und Verwandten macht der Innenausbau Spaß, hilft Geld
sparen und verringert für's erste das einzusetzende Eigenkapital.
Zu unseren Leistungen gehören auch die gesamten Außenanlagen
und der PKW-Stellplatz. Eines unserer wichtigsten Prinzipien ist die Gestaltung
des Wohnumfeldes.
So wurden ein eigener Park angelegt, der für angenehme und private
Atmosphäre sorgt, Spielplätze für kleine Kinder geschaffen
und großzügige breite Zufahrtswege zu den Häusern gebaut.
Die Qualität
Jeder, der sich den Traum vom eigenen Heim verwirklicht, möchte ganz
sicher sein, dass kein Albtraum daraus wird. Vom "Pfusch am Bau"
und dem damit verbundenen Ärger hört man immer wieder, doch wie
kann man sich vor Baumängeln schützen? Leider gibt es kein allgemeingültiges
Rezept. Auf alle Fälle sollte man darauf achten, dass der Baupartner
bei der Ausführung seiner Arbeit systematische Qualitätssicherung
betreibt. Die EUKIA-Unternehmensgruppe gibt ihren Kunden die größtmögliche
Sicherheit durch eine TÜV-zertifizierte Bauausführung nach DIN/ISO
9001, sowie eine Endabnahme durch unabhängig vereidigte Sachverständige.
5 Jahre Gewährleistung ist unseren Kunden garantiert.
Damit sich die Eigentümer rundum wohlfühlen, investieren wir von
Anfang an sehr viel Zeit und Kreativität in die Planung und Ausstattung
der Häuser. Die Verwendung von hochwertigen Baumaterialien, die Sorgfalt
der handwerklichen Ausführung und die durchgängige Ausstattung
mit Markenartikeln führender deutscher Hersteller unterstreichen den
hohen Qualitätsstandard.
Die in Niedrig-Energie-Bauweise errichteten Häuser unterschreiten den
Jahresheiz-Wärmebedarf um mehr als 25%, was besonders bei steigenden
Energiekosten von großer Bedeutung ist. Alle Häuser sind an die
Fernwärmeversorgung der Stadtwerke angeschlossen, so dass Wartungs-
und Instandhaltungskosten für eine eigene Heizanlage entfallen.
Interessenten können sich in unserem Musterhaus täglich von 15
- 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 15 - 17 Uhr informieren (Zufahrt
über Delitzscher Straße gegenüber dem Autohaus Leipzig).
Kompetente Beratung, auch zur Finanzierung, ist auch außerhalb der
angegebenen Zeiten nach telefonischer Terminabsprache unter 0341/70288-0
möglich.
Mehr Infos zum "Marienpark"

Mittelbayerische
Zeitung / 26. September 2000
Freiraum
für Individualität in der Stadt
Das letzte "Filet-Grundstück" im Westen Regensburgs wird
von EUKIA gestaltet
REGENSBURG. "Innerstädtisches Wohnen mit viel
Freiraum für Individualität" - auf diesen Nenner bringt Franz
Schimpel das Besondere der "Boessner'schen Höfe", mit denen
in diesen Herbsttagen die EUKIA-Unternehmensgruppe startet. Bei diesem 100-Millionen-Projekt
handelt es sich um die Bebauung des "letzten Filetgrundstücks"
im Westen Regensburgs. Hier, an der Boessnerstraße, werden 61 Reihenhäuser
und 140 Eigentumswohnungen für 500 Bewohner entstehen. Als "Boessner'sche
Höfe" bezeichnet das Schimpel-Team den nördlichen Teil des
über 42.000 Quadratmeter großen Areals, während im Süden
die Eigentumswohnungen errichtet werden.
Charakteristisch, so erläutert Stephan Schimpel und Michael Dachs gemeinsam
mit der EUKIA-Architektin Christine Weigl das Projekt, sei hier der hohe
Anteil an Reihen-Endhäusern mit Gärten, die das Haus jeweils von
drei Seiten umschließen. Und an der Schnittstelle von Boessnerstraße
und Clermont-Ferrand-Allee werden neben Gewerbeeinheiten auch Wohnungen
im sog. "Loft-Stil" gebaut, worunter man offenes Wohnen auf einer
oder zwei Ebenen versteht, "vor allem aber in hohen, lichtdurchfluteten
Räumen". Bei diesem Projekt sollen die Räume "atmen"
können, was konkret bedeutet, dass starre Grundrisse hier nicht gefragt
sind, um auf diese Weise die ökonomischen und demographischen Faktoren
als auch das persönliche Verhalten der Wohnungsinteressenten berücksichtigen
zu können. Die gesamte Wohnanlage, davon ist Franz Schimpel überzeugt,
lasse ein "äußerst angenehmes und grünes Wohnumfeld"
erwarten. Dazu werden die baumgesäumte Allee ebenso beitragen wie die
Sträucher entlang der Zufahrtswege, eine sog. "Grüne Mitte"
und nicht zuletzt auch ein kleiner See. Gleichzeitig wird auch das sog.
"EUKIA-net-Haus" angeboten, das auf Knopfdruck alle Funktionen
des Hauses bedient, und dies auch in Abwesenheit. Möglich wird dieses
System durch "instabus" von SIEMENS, also auch rund um die "Boessner'schen
Höfe": Sicherheit zum Wohlfühlen!
EUKIA entwickelt, plant u. realisiert seit 1978 in ganz Deutschland Bauprojekte
für Wohn-, Industrie-, Büro- und Gewerbezwecke. Eine immer wichtigere
Aufgabe kommt der EUKIA Vermietungs- und Verwaltungs GmbH zu. Schließlich:
EUKIA Der Stadtmakler!
(...)
Mehr Infos zu den "Boessner'schen Höfen"
Mittelbayerische
Zeitung / 1./2. Juni 2000
Von
"Ericsson-Tower" bis zu Boessner'schen Höfen
EUKIA-Unternehmensgruppe steht auf vier Beinen / Kostenersparnis, Marktfähigkeit
und Werthaltigkeit als Ziel
REGENSBURG. Man sollte stets nach den Ursachen forschen.
"Warum stehen viele Projekte in den neuen Bundesländern leer?"
fragt Franz Schimpel, der Chef der EUKIA-Gruppe, und gibt als deutschlandweit
tätiger Immobilienmanager und Investor auch gleich selbst die Antwort.
Man könne jedenfalls zwischen Ost und West keine prinzipiellen Unterschiede
feststellen, sondern vielmehr nur generell fehlerhafte Einschätzungen
konstatieren. Wer in Westdeutschland nicht den richtigen Standort wählt
oder "falsche Grundrisse" anbietet, der werde auch hier Schiffbruch
erleiden.
Die EUKIA-Gruppe
selbst meldet jedenfalls bei über 3.000 Wohnobjekten in den Neuen Bundesländern
eine Vermietungs-Quote von 98 Prozent. Hier zahlt sich offensichtlich in
hohem Maße das seit 1978 gesammelte Know-How aus, wobei in bezug auf
die Aktivitäten von Franz Schimpel und Junior Stephan Schimpel vor
allem der hohe Grad an Diversifikation auffällt. Dadurch sei die zu
den großen mittelständischen Bauträger- und Wohnungsbauunternehmen
Deutschlands zählende Firmengruppe nicht nur vor abrupten konjunkturellen
wie strukturellen Einbrüchen des Marktes gefeit. Vielmehr würde
die auf ein "ganzheitliches Immobilien-Management" ausgerichtete
Strategie derart viele Synergien auslösen und Erfahrungen ansammeln
können, dass sich EUKIA mit Blick auf die Zukunft heute sogar noch
stärker fühlt.
Dieses Selbstbewußtsein beruht auf den Erfolgen der Vergangenheit,
kommt aber auch aus der festen Überzeugung, dass man den Kunden eine
"geschlossene Leistungskette" rund um die Immobilie anbieten müsse.
Dies setzt freilich ein Konzept voraus, das sich rund um die Themen Bau
und Immobilie am innovativen Fortschritt anderer Länder orientiert.
Zum "unternehmerischen Credo" der EUKIA-Gruppe gehört freilich
auch, dass Entwicklungen richtig interpretiert werden müssen: "Gute
Dinge dürfen nicht einfach nur übernommen, sie müssen weiterentwickelt
und verbessert werden!"
Franz Schimpel ist zusammen mit seiner Crew fest davon überzeugt, dass
gerade auf diesem Markt nur der erfolgreich sein wird, der auch langfristig
plant. Dazu brauche man eine gesunde finanzielle Basis, daneben Produkte,
die auch in schwierigen Zeiten ihre Nachfrage finden, und vor allem "Strategien,
die dem Unternehmen und seinen Kunden in einem turbulenten Markt immer einen
Vorsprung sichern." Dass EUKIA selbst diese Regeln beherzigt zu haben
scheint, wird in der Erfolgsbilanz dieser von Regensburg aus geleiteten
Unternehmensgruppe mit Niederlassungen in Berlin, Dresden, Leipzig, Chemnitz
und Gera mehr als deutlich: Seit 1978 wurden von EUKIA Projekte mit einem
Gesamtvolumen von 1,51 Milliarden DM verwirklicht! Um sich eine Vorstellung
von diesen Aktivitäten zu machen, sei erwähnt, dass sich hinter
dieser Zahl zum Beispiel 5.000 Wohneinheiten mit einer Wohnfläche von
280.000 Quadratmeter verbergen sowie über 250.000 Quadratmeter Büro-,
Gewerbe- und Einzelhandelsflächen. Doch diese Zahlen drücken nur
unvollkommen aus, was sich bei EUKIA in den vergangenen mehr als 20 Jahren
getan hat. "Wir übernehmen einerseits," so erläutern
Franz Schimpel und Geschäftsführer Michael Dachs, "alle Aufgaben
eines Immobilienmanagers und schlüpfen gleichzeitig selbst in die Rolle
des Bauherrn und entwickeln und realisieren hochwertige Immobilienprodukte
an ausgesuchten Standorten für Eigennutzer und Kapitalanleger."
Sehr breit ist das Spektrum, das EUKIA auf dem Bereich der Projektentwicklung
abdeckt: Der Bogen spannt sich vom Wohnungsneubau über Geschäfts-
und Dienstleistungszentren bis hin zu Gewerbeparks! Franz Schimpel legt
dabei besonderen Wert auf eine intensive Standortanalyse, deren Ergebnis
dann in eine Rentabilitätsanalyse einfließt, um auf diese Weise
den Standort wirklich bewerten zu können. Im Zuge der Umsetzung werden
dann die gesamte Planung, Investitions- und Finanzierungskonzepte erstellt,
und außerdem sucht EUKIA auch die "passenden" Betreiber,
Nutzer und Investoren. Das größte Wohnbauprojekt im Freistaat
Sachsen, nämlich der "Wohnpark Dresden-Reick", stammt übrigens
von der EUKIA-Gruppe, die hier als sog. "Vorhabens- und Erschließungsträger"
für 730 Wohnungen und eine entsprechende Anzahl von Stellplätzen
in Tiefgaragen verantwortlich zeichnete.
Aber auch in Bayern, genauer gesagt in Regensburg, nimmt EUKIA in den nächsten
Wochen ein 100-Millionen-Projekt in Angriff, das von sich reden machen dürfte.
Auf dem wohl letzten "Filetgrundstück" im Westen der Stadt,
an der Boessnerstraße, entstehen ab Herbst 61 Reihenhäuser und
140 Eigentumswohnungen für 500 Bewohner, wobei nach Auffassung von
Franz Schimpel die ideale Lage dieses Projekts "innerstädtisches
Wohnen mit viel Freiraum für Individualität" verbindet. Auf
dem nördlichen Teil des 42.500 Quadratmeter großen Areals werden
die Reihenhäuser als "Boessner'sche Höfe" platziert,
während im südlichen Bereich Eigentumswohnungen errichtet werden,
die sich durch eine grüne Allee von den Reihenhäusern abgrenzen.
Charakteristisch für das Vorhaben ist in der Tat der hohe Anteil an
Reihen-Endhäusern mit Gärten, die das Haus jeweils von drei Seiten
umschließen. Und an der Schnittstelle von Boessnerstraße und
Clermont-Ferrand-Allee werden neben Gewerbeeinheiten auch Wohnungen im sog.
"Loft-Stil" gebaut, worunter man offenes Wohnen auf einer oder
zwei Ebenen versteht - in hohen, lichtdurchfluteten Räumen. Vor allem
will man die Räume "atmen lassen", das bedeutet: Starre Grundrisse
sind hier nicht gefragt, um sowohl die ökonomischen und demographischen
Faktoren als auch das persönliche Verhalten der Wohnungsinteressenten
berücksichtigen zu können. Die gesamte
Wohnanlage läßt nach der Erwartung von Franz Schimpel ein "äußerst
angenehmes und grünes" Wohnumfeld erwarten. Dazu dürfte die
baumgesäumte Allee ebenso beitragen wie die Sträucher entlang
der Zufahrtswege, eine sog. "Grüne Mitte" und schließlich
auch ein kleiner See.
Erfolgreich werde dieses Projekt schon deshalb, weil die Qualität der
Architektur bestechend sei, die Qualität der Ausführung garantiert
werde und das Grundstück eine hervorragende Lage aufweise. Und die
Preise? "Hier werden wir versuchen, den Anforderungen der Käufer
gerecht zu werden," meint Schimpel, auch wenn er für den Erwerb
der Grundstücke durchaus beträchtliche Finanzmittel aufbringen
mußte.
EUKIA präsentiert sich dem Markt zum einen als "Generalübernehmer",
also einschließlich der architektonischen Leistung, auf der anderen
Seite tritt die Gruppe aber auch in der Funktion eines Generalunternehmers
auf, wie dies derzeit gerade beim sog. "Ericsson-Tower" in Nürnberg
geschieht. Vor einigen Tagen wurde für dieses 50-Millionen-Projekt,
das im ersten Bauabschnitt ein Bürogebäude mit 21.450 Quadratmeter
vermietbarer Fläche bis März 2001 vorsieht, der Grundstein gelegt.
Neben der Baubetreuungs GmbH "Wohn- und Industriebau" (TÜV-zertifiziert
nach DIN EN ISO 9001: 1994) und der EUKIA Immobilien- und Beratungs GmbH
kommt der EUKIA Vermietungs- und Verwaltungs GmbH eine immer wichtigere
Aufgabe zu. Dieses Immobilienmanagement gehe weit über eine herkömmliche
Verwaltung hinaus, so dass dieser Full-Service eindeutig ein "Mehr
an Kostenersparnis, Marktfähigkeit und Werthaltigkeit" der Immobilie
schaffen könne.
Unter der Rubrik "Kosten senken" bietet EUKIA seinen Kunden an,
die anfallenden Kosten für Instandhaltung und Reinigung, für Wartung
und sämtliche Betriebskosten zu prüfen, zu optimieren und "dabei
den harten Preiskampf unter den Anbietern vorteilhaft für sich zu nutzen."
Unter der Sicherung der Marktfähigkeit versteht EUKIA das Angebot,
mit Vermarktungsanalysen und abgestimmten Nutzungs- und Vermietungskonzepten
neue Potentiale aufzuzeigen, wozu etwa auch die "kritische Betrachtung
der Attraktivität" des Objekts von innen wie außen zählt.
Dabei werde auch das Umfeld in die Analyse miteinbezogen: "Denn nur
dort, wo die Mieter Ihrer Wohn- oder Gewerbeimmobilie sich wohlfühlen,
gerne leben oder erfolgreich arbeiten, wird die Immobilie pfleglich behandelt
und auch die Miete pünktlich bezahlt!"
Und dann natürlich die Werthaltigkeit! Hohe Nebenkosten oder fehlende
Nutzungsflexibilität seien nur zwei Gründe, warum Immobilien leerstehen.
Dagegen hilft nach Auffassung von EUKIA nur ein umfassendes Management.
Jedenfalls könne das EUKIA-Facility-Management durch eine übergreifende
Betrachtungsweise und die Nutzung von Synergien erhebliche Kostensenkungspotentiale
erschließen. Derzeit betreut EUKIA 5.500 Projekteinheiten.
Inzwischen haben sich Franz und Stephan Schimpel und Michael Dachs ein viertes
Standbein zugelegt - EUKIA der Stadtmakler. Für alle, die "schnell
und bequem und zum höchstmöglichen Kaufpreis" ihre Immobilie
verkaufen wollen, bieten die Regensburger ihre Dienste an.
Mehr
Infos zu den "Boessner'schen Höfen"

Mittelbayerische Zeitung / 25. Mai 2000
Ein
Filetgrund für 500 Bewohner
In Regensburgs Westen entsteht eine Wohnimmobilie für 100 Millionen
DM
REGENSBURG. "Auch eine Wohnung muss in ihren Ausmaßen
atmen können!" Franz Schimpel, Chef der EUKIA GmbH, will diese
Philosophie aus dem Bereich der Gewerbeimmobilien und Büroflächen
auch in den Sektor Wohnimmobilie übertragen. Starre Grundrisse jedenfalls
sollten der Vergangenheit angehören, intelligenten "Haus in Haus"-Lösungen
gehört die Zukunft.
Exakt in der Mitte zwischen Regensburgs Innerem Westen und etwas entlegeneren
Gebieten dieses Stadtteils entsteht entsteht ab Herbst ein Wohngebiet von
besonderer Dimension und Qualität. Jedenfalls gilt das Projekt "Boessnerstraße"
als eines der interessantesten innerstädtischen Wohnbauvorhaben Bayerns,
zumindest außerhalb Münchens. Auf einem ausgesprochenen "Filetgrundstück"
von 42.500 Quadratmeter Größe werden mit einem Investitionsvolumen
von 100 Millionen DM exakt 61 Reihenhäuser und 140 Eigentumswohnungen
für rund 500 Bewohner errichtet.
Wie Franz Schimpel, der Geschäftsführer der EUKIA Wohn- und Industriebau
Baubetreuungs GmbH, hervorhebt, sei mit dem jetzt vom Stadtrat genehmigten
Bebauungsplan die 1993 an den Einsprüchen der Nachbarn gescheiterte
"hohe Bebauungsverdichtung" nun endgültig vom Tisch. Der
jetzt gültige Plan, der eine der letzten größeren Brachflächen
in Regensburgs Stadtwesten beseitigen wird, geht auf eine Initiative des
Hauses Thurn und Taxis als dem vormaligen Grundstückseigners sowie
der EUKIA GmbH zurück, die letztlich das gesamte Grundstück erworben
hatte. In diesem Zusammenhang "würdigte" Franz Schimpel die
harte Verhandlungsstrategie von Oberbürgermeister Hans Schaidinger
in Sachen Grundstückspreis zugunsten der Sparkasse. EUKIA schloss mit
der Stadt einen Erschließungsvertrag ab und verpflichtete sich in
Form eines städtebaulichen Vertrags, sich an den bereits bestehenden
und den noch erforderlichen kommunalen Aufgaben zu beteiligen. Mit der Planung
des Areals wurde das Münchner Architekturbüro Diertheuer beauftragt.
Gerade die im nördlichen Teil vorgesehenen Reihenhäuser dürften
nach Auffassung des Investors auf großes Interesse stoßen, "verbindet
diese ideale Lage doch innerstädtisches Wohnen mit sehr viel Freiraum
für Individualität", betont Schimpel. Charakteristisch sei
hier der hohe Anteil an Reihen-Endhäuser mit Gärten, die das Haus
von drei Seiten umschließen. Am Schnittpunkt Boessnerstraße
/ Clermont-Ferrand-Allee sollen neben einigen Gewerbeeinheiten auch Wohnungen
im Loft-Stil entstehen. Die Wohnanlage als ganzes läßt nach den
Vorstellungen der Investoren ein "äußerst angenehmes und
grünes Wohnumfeld" erwarten. So wird nach den Gestaltungsplänen
der Regensburger Gartenplaner Bencinic-Holbein-Melzer eine baumgesäumte
Allee das Gebiet erschließen. Sträucher entlang der Zufahrtswege,
eine "Grüne Mitte" und ein kleiner See dürften den Bewohnern
das ganze Jahr über ein interessantes Ambiente bieten. Mit der Raiffeisenlandesbank
Oberösterreich habe man, so die EUKIA-Verantwortlichen, einen starken
Partner gewonnen, der an der gesamten Investition beteiligt ist. Die EUKIA-Unternehmensgruppe
(neben "Wohn- und Industriebau" auch die Immobilien- und Beratungs
GmbH und die Vermietungs- und Verwaltungs GmbH) mit Hauptsitz Regensburg
und Niederlassungen in Berlin, Dresden, Leipzig, Chemnitz und Gera zählt
zu den großen mittelständischen Bauträger- und Wohnungsbauunternehmen
in Deutschland. Seit ihrer Gründung im Jahr 1978 hat man Projekte mit
einem Volumen von 1,51 Milliarden DM verwirklicht. In diesem Zeitraum entstanden
5.000 Wohneinheiten und über 250.000 Quadratmeter Gewerbeflächen.
EUKIA beschäftigt bundesweit 80 Mitarbeiter.
Mehr
Infos
Leipziger Rundschau / 9. Februar 2000
Erste Bewohner im "Marienpark"
Fix und fertig - aber glücklich. Dieses Motto passt haargenau auf
Familie Born: Sie gehört zu den ersten Bewohnern im Eutritzscher
"Marienpark". Zwar steht im neuen Heim noch nicht alles an Ort
und Stelle - aber rundum wohl fühlen sich die Ur-Eutritzscher jetzt
schon. Und dafür sprechen viele Gründe. "Wir wohnen hier
zwar im neuen Wohngebiet", erzählt Herr Born, "aber weiter
in unserem vertrauten Eutritzsch. Das neue Haus steht mitten im Grünen
und trotzdem haben wir die Stadt mit all ihren Bequemlichkeiten vor der
Haustür: Straßenbahn, Geschäfte, Serviceeinrichtungen
und vieles mehr. Für den ersten "Marienparker" kommen weitere
wichtige Gründe hinzu: "Vorschläge zur Grundrissgestaltung
konnte ich selbst einbringen und auch den Bauablauf noch beeinflussen."
Hier schickt der Branchenkenner gleich noch ein Lob für die Handwerker
hinterher "alles solide gearbeitet". Dennoch freut sich der
Hobby-Handwerker schon jetzt auf den eigenhändigen Ausbau des Dachgeschosses.
"Das ist ein wichtiges Unternehmensprinzip", ergänzt Jörg
Schneweis vom zuständigen Bauträger EUKIA: "Die Käufer
haben noch vielfältige Möglichkeiten, auf die Innenausstattung
Einfluss zu nehmen." Doch auch die angebotenen Haus-Typen überzeugen
die Käufer oder Mieter:
Vor allem die großzügigen Zimmer sind ein Plus, hier müssen
sich die Bewohner nirgendwo beengt fühlen. Gebaut wurden vier verschiedene
Haustypen mit unterschiedlichen Ausstattungsvarianten, mit und ohne Keller:
Das Comfort-Haus ist eine Doppelhaushälfte mit 168 Quadratmetern
Wohnfläche, davon gehören 53 zum Dachgeschoss - es eignet sich
übrigens auch gut als Einliegerwohnung.
Das City-Haus besitzt kein Dachgeschoss, dafür aber eine 9,4 Quadratmeter
große Dachterrasse im ersten OG:
Bei den Haustypen Compakt- und Creativ-Haus können die Käufer
wählen, ob das DG ausgebaut wird. Aber auch das übrige Ambiente
der "Anlage im Grünen" überzeugt: Alle Terrassen sind
nach Süden ausgerichtet. Gedacht sind die 69 Reihenhäuser und
Doppelhaushälften, vor allem für junge Familien, aber auch für
2-Personen-Haushalte - je nach Familiengröße kann man seinen
persönlichen Favoriten wählen.
Alle Eigenheime im "Marienpark" werden in Niedrigenergiebauweise
ausgeführt und unterschreiten mit dem Jahresheizwärmebedarf
die Wärmeschutzverordnung um mehr als 25 Prozent. "Die Eigenheime
werden schlüsselfertig übergeben, es gibt keine zusätzlichen
Kosten für Hausanschlüsse und Außenanlagen", erklärt
Jörg Schneweis die Vorzüge des neuen Eigenheimstandortes. Weiterhin
besteht Festpreisgarantie für die zu 100 Prozent von der SAB geföderten
Häuser. Vorteile, die offensichtlich geschätzt werden: Die nächsten
"Marienparker" freuen sich schon auf ihre Schlüsselübergabe...
Das Musterhaus im Eutritzscher "Marienpark" (Haltestelle Friedhofstraße)
kann montags bis freitags von 16 bis 19 Uhr sowie samstags und sonntags
von 14 bis 17 Uhr besichtigt werden oder auch nach telefonischer Vereinbarung
unter 0341/702880.
Mehr Infos
Münchener
Merkur / 22. Januar 2000
EUKIA und WALSER bieten die idealen
Wohnlösungen in München-Feldkirchen
Ein Wohnbau-Objekt der deutschlandweit tätigen EUKIA Unternehmensgruppe
im Alleinvertrieb der Walser Wirtschaftsberatung GmbH, Ottobrunn
EUKIA hat in den letzten
20 Jahren über 6000 Einheiten (Wohnungen, Reihenhäuser, Doppelhaushälften)
in Deutschland erstellt und genießt einen ausgezeichneten Ruf. Wohneigentum
vom Feinsten mit der Sicherheit eines soliden Partners.
EUKIA baut in Feldkirchen zu günstigen Preisen elegante Eigentumswohnungen,
großzügige Reihenhäuser und Doppelhaushälften und
auch das absolute Raum-/Preiswunder "Haus-im-Haus". Dies ist
ein völlig neues Family-Konzept mit phantastischem Erfolg.
Die Firma EUKIA legt sehr großen Wert auf solide Bauweise
und Ausstattung, deshalb werden die Wände in reiner Ziegelbauweise
ausgeführt mit Vollwärmeschutz, um optimale Wärmewerte
zu erreichen und die monatlichen Kosten niedrig zu halten. Die Wohnungen
und Häuser werden sehr exklusiv ausgestattet.
Bei diesem Bauvorhaben kann man mit ruhigem Gewissen von einem ausgewogenen
Preis-Leistungs-Verhältnis sprechen. Ein hoher Standard zu einem
sehr attraktiven Preis.
Für dieses außergewöhnliche Objekt in Feldkirchen wurde
die Firma WALSER Wirtschaftsberatung GmbH, Rosenheimer Landstr. 37/39,
in 85521 Ottobrunn bei München, Tel. 089/609 20 12, Fax 089/609 70
84 mit dem Alleinvertrieb beauftragt. Die WALSER Wirtschaftsberatung ist
ebenfalls seit 20 Jahren im Immobilienvertrieb tätig und ein erfahrenes
Unternehmen in allen Bereichen der Immobilienberatung, der Immobilienfinanzierung
und des Immobilienverkaufs. Mit ca. 2.000 verkauften Wohnungen und ca.
750 verkauften Häusern hat die WALSER WIRTSCHAFTSBERATUNG seit ihrem
Bestehen ein Gesamtvolumen von über 1 Milliarde Mark bewegt und ist
ein Synonym für Seriosität, Solidität und Zuverlässigkeit.
Ein erstklassiges Beraterteam steht den Interessenten im Beratungspavillon
die ganze Woche zu den festgelegten Zeiten zur Verfügung.
Dort erwarten die Kaufinteressenten neben vielen aufschlussreichen Informationen
besonders interessante Finanzierungskonditionen.
In wenigen Wochen wurden bereits über 60% des ersten EUKIA-Bauabschnittes
verkauft. Dies zeigt, daß der Standort gut gewählt, die Grundrisse
außergewöhnlich sind, die Preise stimmen und die Käufer
begeistert sind.
Mehr Infos

Leipziger
Rundschau / 1. Dezember 1999
"Marienpark" nimmt Gestalt an
Erste Häuser noch in diesem Jahr fertig
Nahe dem Eutritzscher Ortskern und doch mitten im Grünen
entsteht ein neues Wohngebiet:
"Der Marienpark".
69 Reihenhäuser und Doppelhaushälften werden hier, zwischen Friedhofstraße
und Querbreite, von EUKIA errichtet. Der überwiegende Teil ist
bereits im Rohbau fertig.
Das gesamte Areal des künftigen "Marienparks" ist von idyllischen
Kleingärten umgeben, weiteres Grün und ein kleiner Park sind geplant.
Wer hier wohnen wird, lebt fast ländlich und hat doch die Großstadt
vor der Haustür. Der "Marienpark" verbindet damit alle Vorzüge
städtischen Wohnens: Im unmittelbaren Umkreis findet sich ein Top-Angebot
an Geschäften und Dienstleistern, Schulen und Kindergärten. Lob
erntete der neue Standort deshalb auch schon von höchster Rathausspitze.
Gedacht sind die Eigenheime vor allem für junge Familien, aber auch
für 2-Personen-Haushalte. Der jeweilige Preis hängt von Ausstattung
und Grundstücksgröße ab - Eigenleistungen können den
Preis natürlich weiter mindern. Gebaut werden vier verschiedene Haustypen
mit unterschiedlichen Ausstattungsvarianten (mit und ohne Keller):
Das COMFORT-Haus ist eine Doppelhaushälfte mit 168 Quadratmetern Wohnfläche,
davon gehören 53 Quadratmeter zum Dachgeschoss. Größe und
Schnitt dieser Fläche eignen sich auch ideal für eine Einliegerwohnung.
Zu den Reihenhäusern gehören COMPACT-Haus, CREATIV-Haus und CITY-Haus
- hier reichen die Grundflächen von 97 bis 150 Quadratmeter - ebenfalls
mit und ohne Keller.
Das CITY-Haus besitzt kein Dachgeschoss, dafür aber eine 9,5 Quadratmeter
große Veranda im 1. Obergeschoss.
Bei den Haustypen COMPACT- und CREATIV-Haus können die Käufer
wählen ob das DG bei Kauf bereits fertig ausgebaut oder zum Ausbau
vorbereitet sein soll.
Die Häuser werden in Niedrigenergiebauweise ausgeführt und unterschreiten
mit ihrem Jahresheizwärmebedarf die Wärmeschutzverordnung um mehr
als 25 Prozent. Sie werden durch Fernwärme beheizt, dadurch entstehen
sehr geringe Wartungs- und Unterhaltskosten.
Alle Terrassen werden nach Süden ausgerichtet sein. Zur hochwertigen
Ausstattung der Bäder gehören Wanne, bzw. Eckbadewanne und Dusche
sowie ein beheizter Badetuchtrockner. Die Eigenheime werden schlüsselfertig
übergeben, so dass sich keine zusätzlichen Kosten für Hausanschlüsse
und Außenanlagen ergeben. Noch in diesem Jahr können die ersten
Häuser an Eigentümer und Mieter übergeben werden.
Natürlich kann auch das Musterhaus bereits besichtigt werden. Besichtigungen
sind mittwochs von 16-19 Uhr sowie samstags und sonntags von 14-18 Uhr.
Auch Informationsabende zu verschiedenen Themen sind im Musterhaus geplant.(...)
Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 0341/70288-0.
Mehr Infos
ImmobilienMagazin / November 1999
Qualität hat einen Namen - EUKIA
Spatenstich am Blumenanger Nickern
"Bis zum April 2000 sollen die Häuser stehen!"
Hans Chlubek, EUKIA-Niederlassungsleiter.
Dresdens Wohnbaugebiet Nickern bekommt weiteren Zuwachs. Mitte Oktober erfolgte
der traditionelle Spatenstich für 41 Reihen- und vier Einfamilienhäuser
der EUKIA-Unternehmensgruppe. Blumenanger Nickern heißt das
Areal an der Ecke Alter Postweg/Herbert-Collum-Straße. Verständlich,
daß die Häuser dann auch entsprechende und wohlklingende Namen
tragen: Margerite, Rose, Orchidee und Hibiscus.
Dahinter verbirgt sich aussagekräftig jeweils ein entsprechender Typ.
Das Margeriten-Haus orientiert sich ganz nach Süden und annonciert
"Wohnen mit der Sonne." Beste Aussichten bietet auf dem höchsten
Punkt des Angers das Orchideen-Haus mit Blick in das Elbtal und über
Dresden. Auf der Südwest-Terrasse des Hibiscus-Hauses läßt
sich die Abendsonne genießen, sorgen große Fenster und Terrassentüren
für lichtdurchflutete Ein- und Ausblicke. Bliebe das Rosen-Haus, das
eine Sonderstellung auf dem Anger einnimmt. Es steht für die vier Einfamilienhäuser,
die im Mittelpunkt des Wohnparks Nickern liegen.
Zwei Drittel der Häuser haben bereits ihre Käufer gefunden, berichtete
Hans Chlubek, EUKIA-Niederlassungsleiter in Dresden, beim Spatenstich.
Bis zum April 2000 sollen die Häuser auf dem Blumenanger stehen. In
Größen von 105 bis 150 Quadratmetern Wohnfläche bei Grundstücksgrößen
zwischen 160 und 380 Quadratmetern werden die Reihenhäuser zwischen
350.000 und 408.000 Mark schlüsselfertig kosten. Die freistehenden
Einfamilienhäuser wiederum kosten zwischen 480.000 und 495.000 Mark.
Bei den großen Häusern kann der künftige Besitzer zudem
klein anfangen, indem er beispielsweise den Ausbau des Dachgeschosses selbst
gestaltet oder bei allen weiteren Haustypen Ausbauarbeiten in eigener Regie
durchführt. Das Ziel der EUKIA-Unternehmensgruppe in Nickern
besteht darin, Häuser für den sogenannten Otto Normalverbraucher
zu bauen und die speziellen Wünsche der späteren Eigentümer
in die Gestaltung einzubeziehen.
Der Blumenanger Nickern bietet den künftigen Bewohnern städtisches
u n d naturnahes Wohnen und Leben. Das Wohngebiet ist verkehrsgünstig
erschlossen, eine Buslinie schafft die Anbindung an Prohlis und das nahe
Gewerbegebiet. Der Ausbau der ehemaligen GUS-Kaserne schreitet zügig
voran. Ein Supermarkt wird da ebenso einziehen wie Bäcker und Fleischer
sowie ein Kindergarten. Das Wohngebiet im Südosten der Stadt ist eine
Oase, die sich rechnet.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.
Mehr Infos
Sächsische
Immobilien Zeitung / Oktober-November 1999
13. Oktober: Den 1. Spatenstich für die Eigenheim-Siedlung
"Am Blumen-Anger" in Dresden-Nickern vollzogen Staatssekretär
Dr. Buttolo, Frau Kummer vom Stadterneuerungsamt, Herr Schimpel, Geschäftsführer
der EUKIA, und Ortsamtsleiter Herr Stein.(...). Foto SZ/Dr. Unger
Mehr Infos
ImmobilienMagazin
Dresden / Oktober 1999
11.000 Besucher
Erfolg für die erste Messe am neuen Standort
"Wir sind wirklich sehr zufrieden", antwortete Projektleiter Klaus
Bleier auf die Frage unserer Redaktion, wie die erste Messe am neuen Standort
im Ostragehege verlaufen sei. Davon konnten wir uns am letzten Septemberwochenende
auch selbst überzeugen. Der Stand des ImmobilienMagazins war nicht
nur Anziehungspunkt für unsere Leser, sondern vor allem ein Ort des
Gesprächs mit unseren Partnern aus der regionalen Immobilienbranche.
Der überwiegende Eindruck war ein großes, sehr individuelles
Interesse der Besucher an dieser Messe. Wie die Gäste bereits aus den
vergangenen Jahren wußten, ist die Sax Immobilia & Eigenheim eine
anspruchsvolle Fachschau, die durch ihre Spezifik und die damit einhergehende
Überschaubarkeit eine wichtige Orientierung für tatsächliche
Interessenten darstellt. In ruhiger, sachlicher Atmosphäre konnten
die Angebote der rund 150 Aussteller, davon 1/3 erstmalige Teilnehmer -
begutachtet werden.
Gesprächsstoff ergab sich insbesondere rund um die Themen des Rahmenprogramms:
Was steht im neuen Mietspiegel? Welche Standortvorteile bringen Gläserne
Manufakturen und Neue Messe für Dresden? Mit welchen Programmen fördern
Bund und Länder den Wohnungsbau im neuen Jahrtausend? Welche zusätzlichen
Möglichkeiten schafft das Medium Internet im Bereich Immobilien? Wie
sieht ein ordnungsgemäßer Bauvertrag aus?
Projektleiter Klaus Bleier schätzt ein: "Die Kombination der 'Sax
Immobilia & Eigenheim' mit der 'ServiceWelt' war eine gute Lösung,
die einen deutlichen Zuwachs an Ausstellern und Besuchern brachte. In vielen
Bereichen ergänzten sich die Angebote gegenseitig. Das Thema Facility
Management war auf der 'ServiceWelt' stark vertreten und wird insbesondere
im Bereich gewerbliche Immobilien zunehmend nachgefragt. Im Bereich Wohnen
signalisierten die Messegäste ein großes Interesse an Mietwohnungsangeboten,
an Reihen-, Doppel- und Einfamilienhäusern sowie an preisgünstigen
Ferienimmobilien. Erstmals stellte sich eine Dresdner Architektengruppe
mit ihren Projekten vor. Derartige Präsentationen wünschen sich
die Veranstalter zunehmend als Bereicherung des Messespektrums. Innovationen,
kreative Ideen und individuelle Lösungen sollen über einen begrenzten
Fachkreis hinaus auch der breiten Öffentlichkeit nahe gebracht werden.
Der Messetermin fürs kommende Jahr steht bereits fest: "Sax Immobilia
& Eigenheim" und 'ServiceWelt' finden vom 15. bis 17. September
2000 in der Neuen Messe Dresden statt.
Mehr Infos
Münchener
Merkur / 8. Oktober 1999
Größte Siedlung in der
Gemeindegeschichte
Grundstein für Wohanlage am Dornacher Feld gelegt
Der Anfang ist gemacht: Feldkirchens Bürgermeister
Leonhard Baumann (2.v.l) legte den Grundstein, mit tatkräftiger Hilfe
der beteiligten Baufirmen-Vertreter (v.l.) Axel Blum, Alexander Hofmann,
Erika Mayr, Stephan Schimpel, Ludwig Pöttinger, Bernd-Dieter Ritter
und Wolfgang Posch.
Feldkirchen - Schöneres Wohnen in Feldkirchen. Nach nur acht Monate
langer Planung der Gemeinde und der Bauunternehmen sind nun alle Baupläne
soweit fertiggestellt und dem Baubeginn steht nichts mehr im Wege. Gestern
wurde der Grundstein für die neue Wohnanlage am Dornacher Feld von
Bürgermeister Leonhard Baumann gelegt.
Baumann sieht dies als Beginn einer neuen Epoche für die Gemeinde an.
Nachdem Feldkirchen jahrelang durch den Flughafen München-Riem als
zu laute Wohngegend verschrien war, litt es, nach dem Umzug des Flughafens
nach Erding, plötzlich an Wohnungsmangel. "Viele junge Leute,
die eine Familie gründen wollten, mußten aus Feldkirchen wegziehen,
da ihnen keine Wohnung zur Verfügung stand", sagt Baumann.
Doch diese Zeiten hätten sich nun geändert, so der Gemeindechef,
und Feldkirchen werde als schöner Wohnort am Rande von München
angesehen. Die größte Siedlung in der Geschichte der Gemeinde
wird gebaut, und es werden viele Wohnungen für junge Familien
entstehen. "Auf diesen Moment haben viele gewartet", erzählt
Baumann. Er versichert auch, dass die Gemeinde für eine gute Verkehrsanbindung
sorgen werde, die Firma Terrafinanz werde für die Bewohner Einkaufsmöglichkeiten
schaffen. Nicht nur dadurch, sondern auch durch ihre Grünanlage mit
See, wird sich diese Siedlung deutlich von großstädtischen Wohnanlagen
unterscheiden.
Mehr Infos
Rundschau
Delitzsch / 7. Oktober 1999
 
Die Luftwaffensiedlung vor und nach der Sanierung.
Luftwaffensiedlung perfekt gestaltet
Überraschende Farbgebung verleiht Straßenensemble besondere
Note
DELITZSCH. Viel Lob von allen Seiten konnten die Verantwortlichen
für die Sanierung und Neugestaltung der sogenannten Luftwaffensiedlung
in Delitzsch anlässlich der offiziellen Übergabe verbuchen.
Die Beteiligung der Bewohner an der Feier im Festzelt zeigt, dass auch von
dieser Seite fast alle Bedenken, Einwände, Widerstände vom Tisch
sind. Bereits rein äußerlich präsentieren sich die vielen
typischen Siedlungshäuser der Rathenau- und Engelsstraße als
farbliche und gestalterische Augenweide. Waren die Häuser bereits zu
ihrer Bauzeit als reine Wohnzweckbauten konzipiert, so kam es in der Folgezeit
zum erst schleichenden und dann galoppierenden Verfall.
Es überrascht den Passanten vor allen Dingen die Farbgebung, die dem
jeweiligen Straßenensemble eine besondere Note verleiht und welche
den Kastenbau geradezu verschwinden lässt. Wie es drinnen aussieht,
ging gar zu lange Zeit niemand etwas an. Nun wurde auch im Inneren saniert
und modernisiert. Allerdings konnte die Wohnungszusammenlegung plus Ausbau
des Dachgeschosses zu geräumigen Wohnungen verändert werden. Die
volle Belegung aller Wohnungen spricht schon allein dafür, dass dem
Investor eine glückliche Verwandlung aus alt mach neu gelungen ist.
Die Bindung der Miethöhe an das jeweilige Einkommen mit Hilfe von Stützungsmitteln
vom Freistaat Sachsen ermöglicht eine rentable Vermietung an alle Bevölkerungsschichten.
Im Festzelt hatte die ältere Generation die Oberhand. Gut die Hälfte
der Bewohner ist ja seit dem Erstbezug in den 30er, 40er, Jahren hier beheimatet
beziehungsweise als Kind aufgewachsen. Sie mussten manch Ungemach, dass
man ihren Häusern antat, erdulden und nur der Hartnäckigkeit einiger
Bewohner ist es zu verdanken, dass die Häuser nicht eines Tages doch
der Abrissbirne zum Opfer fielen. Ein Gerichtsentscheid ermöglichte
schließlich die optimale finanzielle Lösung. Dem dann endlich
erfolgten Zusammenspiel von Landes- und Kommunalpolitik mit der Wirtschaft,
vertreten durch die Firma Wohn- und Industriebau EUKIA in Regensburg, ist
es zu danken, dass im Osten der Stadt ein weiteres Vorzeigeobjekt im Sinne
von "blühenden Landschaften" entstanden ist. Gerade am 10.
Jahrestag der Einheit sollte man das Schicksal dieser Siedlung nicht vergessen,
das ihm zu DDR-Zeiten gedroht hätte.
Delitzsch Regional /
9. September 1999
Nicht plattgemacht
von Ditmar Wohlgemuth
Es wäre sicher ein leichtes gewesen, die Luftwaffensiedlung
platt zu machen oder die Häuser einzeln zu verkaufen. Doch so einfach
wollte man es sich offenbar nicht machen. Mit dem Verkauf der Häuser
an die EUKIA suchte die Stadt eine Lösung mit und für die
Mieter. Dass dabei ein gewisses Risiko mitspielte, war allen Beteiligten
klar. Doch es war kalkulierbar. Die Stadt wollte ein Stück Geschichte
behalten, die EUKIA ihrem guten Ruf eine weitere gute Tat beisteuern.
Beide Partner fuhren gut damit. Das Ergebnis lässt sich anschauen,
bewundern vor allem aber recht gut bewohnen, wie Mieter immer wieder bestätigen.
Wer dann noch auf eine Warteliste verweisen kann, der hat nicht nur gute
Karten für die Zukunft, sondern auch ein Stück Bestätigung
dafür, dass "Ost-Wohnungen" wieder gefragt sind.
Sächsische Zeitung
/ 29. Juli 1999
Sonnige Zeiten im neuen Kindergarten
Wohnbaugesellschaften erfüllten städtische Auflagen zur Erschließung
Seit 1992 warten die Eltern in Reick und Prohlis, das städtische
Kindergartenamt und die Kinderpädagoginnen um Kindergartenleiterin
Carmen Langkavel auf den Neubau des Reicker Kindergartens Otto-Mohr-Straße
7. Dieser Tage wurde nach etwa neunmonatiger Bauzeit das hübsche sechseckige
Häuschen fertiggestellt.
Mit dem Neubau erfüllen die Firma EUKIA Wohn- und Industriebau
GmbH, die Woba-Glück auf-Süd und die Landessiedlungsgesellschaft
ihre vertraglichen Verpflichtungen gegenüber der Landeshauptstadt.
Im Rahmen des Investitionsvorrang-Gesetzes bauten sie insgesamt 800 Wohnungen
an der Reicker Keplerstraße und übernahmen Auflagen für
Erschließungs- und Nachfolgemaßnahmen in Höhe von 2,7 Millionen
Mark, davon 1,6 Millionen für den Kindergarten.
Einweihung ist für den 2. September geplant.
Am 2. September 1999, 10 Uhr, wird OB Herbert Wagner im Kreise der Kinder
den Schlüssel überreichen und den Kindergarten offiziell eröffnen.
Verzögerungen gab es, weil lange Zeit Unklarheit über den Standort
herrschte. "Das Grundstück haben wir von der Stadt erst im vergangenen
Jahr zugesprochen bekommen", sagte EUKIA-Mitarbeiter Klaus-Günter
Emde. Nun steht der Kindergarten auf städtischem Grund.
Mit dem bevorstehenden, lang ersehnten Einzug fröhlicher Reicker und
Prohliser Kinder findet ein leidiges Kindergarten-Karussel seinen Abschluß.
Im Winter 97/98 wurde der Kindergarten Reicker Straße 103a wegen Untergelegung
geschlossen. Die etwa 20 Kinder kamen zur sogenannten Außenstelle
Vetschauer-Straße 39a. Als deren Leiterin 1998 in Rente ging, übernahm
Carmen Langkavel die Einrichtung. Mit der Eröffnung des Neubaus Otto-Mohr-Straße
soll die benachbarte Kindereinrichtung Vetschauer Straße 15 geschlossen
werden. Etwa sieben Kinder wechseln dann in die Otto-Mohr-Straße,
die restlichen Kinder wandern in die schon erwähnte Kindergarten-Außenstelle
"Sonnenschein", Vetschauer 39a.
"Durch die Wanderungsbewegungen innerhalb der Bevölkerung müssen
nicht nur Kindergärten geschlossen werden", sagt Sabine Bibas,
Leiterin des Amtes für Kindertageseinrichtungen, "in Stadtgebieten
wie Reick, wo Familien in Neubauwohnungen einziehen, fehlen entsprechende
Einrichtungen und müssen geschaffen werden".
Der Neubau Otto-Mohr-Straße hat drei sonnige Gruppenzimmer zu ebener
Erde. Sie sind mit hellen Kinderstühlen aus Holz möbliert und
haben eigene Sanitärzellen. Separate Ausgänge führen in den
etwa 1.000 Quadratmeter großen Garten. Dort warten schon eine große
Nestschaukel, Wippe und ein Rutschbahnhäuschen auf den ersten Ansturm
der Kinder.
Es gibt noch einige freie Plätze
Für Bastelstunden steht ein Werkraum zur Verfügung. Tonarbeiten
können im eigenen Ofen gebrannt werden. Darüberhinaus sind Sport,
Spiel und Veranstaltungen möglich in einem etwa 50 Quadratmeter großen
lichten Mehrzweckraum im Obergeschoß. In der verkehrsgünstig
gelegenen Einrichtung finden 54 Mädchen und Jungen Platz. Nur wenige
Schritte sind es bis zur Ecke Reicker Straße/Hülßestraße,
wo die Straßenbahnlinien 9, 13 und Buslinie 85 halten. Nach dem jetzigen
Stand werden 36 Kinder den neuen Kindergarten besuchen (...).
Leipziger Volkszeitung
/ 22. Juli 1999
In Eutritzsch: Spatenstich für
neue Siedlung mit 126 Häusern
"Auch wenn wir jetzt den symbolischen Spatenstich vollziehen,
könnte im Grunde schon Richtfest gefeiert werden", scherzte Franz
Schimpel. Hinter dem Chef des Regensburger Bauträgers EUKIA
ragten gestern bereits die ersten Rohbauten der Reihen- und Doppelhäuser
empor, die das Unternehmen auf dem Gelände eines ehemaligen Elektrogroßhandels
baut. Zwischen der Friedhofstraße und der Straße "An der
Querbreite" entsteht eine komplett neue Siedlung mit insgesamt 126
Häusern.
"Die sind vor allem für junge Familien gedacht", betonte
Schimpel. Das zeigte sich sowohl in der Größen- als auch in der
Preisgestaltung. Für Wohnflächen zwischen 97 und 170 Quadratmetern
müssen zwischen 370 000 und 480 000 Mark auf den Tisch gelegt werden.
"Der Preis hängt aber nicht so sehr von der Ausstattung als vielmehr
von der Grundstücksgröße ab", erklärte EUKIA-Geschäftsführer
Michael Dachs. Viel Grün und ein kleiner Park sollen für angenehme
Atmosphäre sorgen.
Für die "Verwandlung des schwierigen Geländes" gab es
Lob von Leipzigs Planungs-Beigeordneten Engelbert Lübke Daldrup, während
der Dresdner Wohnungsbau- Staatssekretär Albrecht Buttolo ausrücklich
auf die Fördermöglichkeiten der Sächsischen Aufbaubank hinwies.
"Damit können sich junge Familien den Kauf leichter erlauben."
Die Unterstützung wirkt offenbar: Von den 69 Häusern des ersten
Bauabschnitts seien bereits über die Hälfte verkauft, freute sich
Michael Dachs.
Mehr Infos
Wochenspiegel
GERA / 7. April 1999
Wohnen in bester Lage
Seit 1978 entwickelt, plant und realisiert EUKIA deutschlandweit
richtungsweisende Bauprojekte für Wohn-, Industrie-, Büro- und
Gewerbezwecke. Aus den Anforderungen des Marktes und dem Erfolg unserer
Unternehmensaktivitäten bildete sich zügig eine Firmengruppe heran,
die heute eine geschlossene Leistungskette rund um die Immobilien anbietet.
Auf Grund der jahrelangen Erfahrung geben wir uns nicht mit durchschnittlichen
Projekten zufrieden.
Dies war auch der Grund dafür, in Gera nur in der besten Wohnlage "An
der Scheibe" zu investieren. Die Süd-West-Hanglage erlaubt einen
freien Blick über Windischenbernsdorf und Frankenthal. Hochwertige
Architektur schafft den Übergang zwischen sanierten Altbauten und den
zahlreichen Villen dieser Umgebung.
Das gesamte Wohnensemble bietet eine anspruchsvolle Architektur und viele
individuelle Grundrisse. Bei einem so schönen Blick in die Natur versteht
es sich schon von selbst, daß alle Wohnungen mit einem Balkon ausgestattet
sind. Das Wohnensemble beherbergt vorwiegend Zwei- und Drei-Raum-Wohnungen
aber auch an Vier-Raum-Wohnungen wurde gedacht. Ausstattungsstandard sind
hochwertige deutsche Markenprodukte wie Villeroy & Boch, Kermi, Hoppe
etc.
Das EUKIA-Team freut sich darauf, Ihnen nähere Auskünfte geben
zu können und berät Sie gern auch bei Ausstattung und Finanzierung.
Mehr Infos
Sächsische
Zeitung / 22. Januar 1999
Richtfest für neuen Kindergarten
in Reick
Am Neubau des städtischen Kindergartens auf der Otto-Mohr-Straße
in Reick war gestern Richtfest. Zum Schuljahresbeginn 1999/2000 soll das
Haus öffnen. In dem zweigeschoßigen Bau können 54 Kinder
betreut werden. Die Gruppenräume im Erdgeschoß haben separate
Ausgänge in das 1000 Quadratmeter große Gelände mit vielen
Spielmöglichkeiten. Gebaut wird seit Oktober 1998 auf städtischem
Boden. Die Baukosten von 1,6 Millionen Mark übernimmt die Firma EUKIA.
Das ist Inhalt eines Vertrages der Stadt mit EUKIA, die mit dieser
Verpflichtung dort Flächen zur Wohnbebauung über Investitionsvorrang
erwarb.
OTZ /
30. Juli 1998
Richtfest und Spatenstich im Wohnensemble
An der Scheibe
Investition von 18 Millionen DM / Wohnungen auch für Krankenschwestern
Gera-Scheibe (OTZ/KW). Im April war Baubeginn, gestern Richtfest.
Der erste Bauabschnitt des neuentstehenden Wohnensembles An der Scheibe
ist rohbaufertig; er umfaßt zwei Neubauten und die Sanierung einer
Villa, die einst von der Wismut-Krankenhaus-Verwaltung genutzt wurde. Die
waldnahe Lage scheint gefragt; in den ersten drei Wochen der Vermarktung
wurde ein Drittel der Wohnungen veräußert. Anfang kommenden Jahres
sollen die ersten Mieter einziehen.
Gleichzeitig wurde gestern der Spatenstich für den benachbarten zweiten
Teil des Vorhabens vollzogen. Zwei ehemalige Schwesterwohnheime werden saniert,
ein weiterer Neubau wird hochgezogen. Der Umbau der Wohnheime erweist sich
dabei als aufwendig: nach der Entkernung müssen die Zuschnitte grundlegend
verändert werden. Ein Jahr Bauzeit ist veranschlagt.
Insgesamt entstehen oberhalb der Scheibe, an der Dr.-Virchow-Straße,
80 Eigentums- und Mietwohnungen. 18 Millionen DM wird der Investor, die
Regensburger Unternehmensgruppe EUKIA, in das Wohnensemble stecken. Für
gut zwei Drittel der Wohnungen stehen die Mieter bereits fest, die mietpreisgebundenen
Quartiere sind wie schon zu DDR-Zeiten Schwestern des Klinikums vorbehalten.
Diese Zweckbindung hat ihren Hintergrund in der Geschichte des vom Wismut-Krankenhaus
genutzten Areals, dessen Besitz lange Zeit umstritten war. Schließlich
hat die Stadt Gera den zuschlag von der Oberfinanzdirektion erhalten; unter
der Auflage, es weiterhin für medizinische Einrichtungen zu nutzen.
Lange Zeit hatte Gera nach einem Investor gesucht, die kommunalen Wohnungsgesellschaften
waren vor der aufwendigen Sanierung der Heime zurückgeschreckt. Im
Herbst vorigen Jahres dann unterschrieb EUKIA den Kaufvertrag, für
die sich das Projekt über die angefügten Neubauten rechnet. EUKIA
ist auch im Stadtzentrum aktiv, hat Anfang '97 das Haus der DSF am Markt
15 erworben. Weil die Stadt Stellplätze im Hinterhof nicht genehmigte,
wird das Konzept nun überarbeitet, in sechs Wochen sollen die neuen
Pläne vorgestellt werden.
Mehr Infos
Sächsische
Zeitung / 8. Juni 1998
Wohnpark Reick
Rund 1.400 Mieter und Besucher des Wohnparks Reick feierten
in der Keplerstraße am Sonnabend ihr 2. Großes Mieterfest. Die
EUKIA GmbH ließ sich den Tag mit Freiessen, Musik und Kinderattraktionen
etwas kosten. Noch in diesem Monat soll in der Keplerstraße 33 eine
Senioren-Begegnungsstätte eröffnet werden, die zwei Mieter ehrenamtlich
leiten.
Chemnitzer
Anzeiger / 27. November 1997
In Chemnitz aktiv tätig
Seit 1992 ist die EUKIA Unternehmensgruppe in Chemnitz tätig.
Die Gründerzeitvilla an der Dresdener /Ecke Peterstraße ist durch
die Sanierung von EUKIA zu einer wahren Augenweide geworden. Das Unternehmen
beteiligt sich zum einen durch die Sanierung von Einzeldenkmalen an der
Verschönerung des Stadtbildes. Zum anderen hat es sich aber auch die
Schaffung von preiswertem Wohnraum auf die Fahnen geschrieben. Dies wird
vor allem durch die gute Zusammenarbeit mit der Sächsischen Aufbaubank
möglich.
EUKIA
realisierte und realisiert qualitativ hochwertige Wohnbauten in attraktiven
Lagen. Dazu gehören die Häuser Agricolastraße 13-17. Hier
wurden insgesamt 49 Wohnungen mit ein bis vier Zimmern geschaffen. Tiefgarage,
Kinderwagen- und Fahrradabstellräume, Kinderspielplatz und Grillplatz
stehen allen Bewohnern zur Verfügung. Bei diesem Bau wurde mit erhöhtem
technologischen Aufwand gearbeitet. Innovative Technologien ermöglichten
Effektivität und Zeiteinsparungen. Die Rohbauzeit wurde um drei Wochen
verkürzt, und durch neue Materialien werden höhere Qalitäten
bei Oberflächenbeschaffenheit und Schallschutz erreicht.
Der Bau an der Agricolastraße ist aber nicht der einzige, den EUKIA
in Chemnitz realisiert. Neue Wohnhäuser wurden bzw. werden auf der
Gießerstraße, auf der Uhlandstraße und auf der Markusstraße
gebaut.
Besonders viel Zeit und Sorgfalt verwendet EUKIA bei der Sanierung von Altbauten.
Diese bergen zum Teil unwiederbringliche Werte und große Nutzungspotentiale.
Die Spezialisten von EUKIA sorgen für die fachgerechte Nachempfindung
alten Kunsthandwerks und alter Baustile und gestalten das Gesamtbauwerk
im Rahmen seiner zukünftigen Nutzung. Auch auf diesem Gebiet war und
ist das Unternehmen erfolgreich in unserer Stadt tätig. Als Beispiele
sollen hier nur genannt sein: das Wohn- und Geschäftshaus Gustav-Adolf-Straße
35, das Wohn- und Geschäftshaus Gießerstraße 17, das Wohnhaus,
das Wohnhaus Blücherstraße 11, die Wohnhäuser Georgstraße
48 und 50.
In Chemnitz wurden durch EUKIA bisher 217 Wohnungen neu gebaut bzw. saniert
und dabei über 25 Millionen DM investiert.
Daß das Unternehmen hier gute und sehr gute Arbeit leistet, zeigt
sich unter anderem darin, daß das Wohn- und Geschäftshaus Helenenstraße
in Limbach-Oberfrohna den Fassadenwettbewerb der Kommune gewinnen konnte.
Mehr Infos
zurück
|