Pressemitteilungen


Mittelbayerische Zeitung / 29. März 2007
Neubaugebiet am Galgenberg gewinnt 1. Preis
"Mehr Farbe: Preis für Regensburg"

REGENSBURG. Beim bundesweiten Wettbewerb "Mehr Farbe wagen" hat die Stadt einen Preis errungen. Die Auszeichnung erfolgte für das Neubaugebiet auf dem ehemaligen Brauereigelände Thurn und Taxis am Galgenberg.

Das Magazin "stern" und die Bausparkasse "Schwäbisch Hall" haben Ende 2006 Hausbesitzer und Mieter, Architekten und Designer, Planer und Studenten, Kommunen, Wohnungsunternehmen sowie Industrie und Gewerbe aufgerufen, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen.

In der Auslobung wurden die Ziele der Aktion wie folgt beschrieben: Aufklärung über die soziale Bedeutung von Farben im Öffentlichen Raum, Entwicklung einer zeitgemäßen Farbsprache für die aktuelle Architektur, Darstellung der Möglichkeiten für die Verschönerung von Gebäuden durch Farbgestaltung, Aufwertung und Imageverbesserung von Kommunen dank Einsatz von Farbe.

Farbkonzept von Erich Wiesner
Die Stadt Regensburg beteiligte sich mit Zustimmung der "Thurn und Taxis Immobilien Service GmbH & Co. Objekt Galgenberg KG" an diesem Wettbewerb mit dem Neubaugebiet auf dem ehemaligen Brauereigelände an der Galgenbergstraße. Für dieses Gebiet wurde nach einer Idee des Berliner Künstlers Erich Wiesner ein bemerkenswertes Farbkonzept entwickelt. die Umsetzung erfolgte in enger Abstimmung zwischen Grundstückseigentümern, Bauherren, Investoren, Künstlern und Stadt. Die Stadt Regensburg erhielt jetzt in der Kategorie "Kommunen" neben vier weiteren Städten und Gemeinden eine Auszeichnung für diesen Beitrag zur Aufwertung des Stadtbildes. Nach Angaben von "stern" und "Schwäbisch Hall" wurden bei diesem Wettbewerb mehr als 1.000 Beiträge eingereicht.


Wochenblatt-Bericht Secura Vita vom 4.10.2006

Anspruchsvoll im Lebensabend
Außergewöhnliche Wohnanlage "Secura Vita" feierte mit vielen Gästen

Senioren wollen selbstbestimmt leben und sind nicht Willens, das Alter als passive Phase ihres Lebens hinzunehmen. Secura Vita, das aktuelle Projekt der Boessner´sche Höfe Projektentwicklungsgesellschaft - einem Unternehmen der EUKIA Unternehmensgruppe - ermöglicht Senioren ein selbstbestimmtes Leben durch barrierefreies Wohneigentum in Verbindung mit vielen Service-Angeboten. Letzte Woche wurde auf der Secura-Vita-Baustelle Richtfest gefeiert. Individuelle Wohnungen unterschiedlichster Ausprägung - vom Appartment bis hin zum Luxuspenthouse - stehen hier in der Clermont-Ferrand-Allee in Regensburg in Verbindung mit einem erstklassigen Angebot an Dienst- und Pflegeleistungen. Als erfahrener Partner für diesen umfassenden Service konnte das Bayerische Rote Kreuz gewonnen werden. Die Dienstleistungen des BRK können ganz nach Wunsch in Anspruch genommen werden und reichen vom Menue-Dienst oder Begleitservice bis zur kompletten hauswirtschaftlichen Versorgung. Die Kosten gestalten sich transparent und preiswert. “Eigentlich bräuchten die Bewohner des Hauses Secura Vita gar keinen Schritt vor die Tür setzen - so umfassend sind die Dienstleistungen des BRK als Service-Partner. Doch diese herrlich grüne Lage und die perfekte Anbindung an die Altstadt
verführen zur Mobilität, die gerade auch im Alter sehr wichtig ist”, erklärte Franz Schimpel - Initiator des Projektes. Das Haus vermittelt Komfort und Sicherheit. 26 Wohnungen (33 bis 144 Quadratmeter) werden hier in Zukunft Senioren ein neues Zuhause bieten. Helle Räume mit viel Glas werden den künftigen Bewohnern schöne Ausblicke eröffnen. Als kommunikativer Mittelpunkt des Hauses entsteht ein Clubraum mit Küche und Terrasse. Komfort und Sicherheit vermittelt das Haus Secura Vita durch absolute Schwellenfreiheit, breite Flure, sanitäre Sonderausstattungen, bequemes Parken in der Tiefgarage, Aufzug und vieles mehr.Der Alleinvertrieb der Wohnungen läuft über die Firma Immofinanz Peter Trepnau.

Unten: Dipl.Kfm Stephan Schimpel im Gespräch mit der Bürgermeisterin Petra Betz



Mittelbayerische Zeitung vom 30.9./1.10.2006

Richtfest
Herrlich grüne Lage und die Nähe zur schönen Altstadt Regensburgs
"Secura Vita" 2007 bezugsfertig. Mehr als eine Anlage für Betreutes Wohnen

von Gerd Otto, MZ
Regensburg. Ein “sicheres Leben”, Wohlfühlen an einem idealen Standort, nicht zuletzt in einem harmonischen Zusammensein von Alt und Jung - so etwa beschreibt Stephan Schimpel das inhaltliche Konzept von “Secura Vita”, einem Wohnprojekt im Westen Regensburgs, das dieser Tage mit dem Richtfest eine wichtige Etappe bewältigte. Hier, an der Clermont-Ferrand-Allee, wird derzeit von der EUKIA-Gruppe quasi der Schlußstein für die Boessner´schen Höfe gesetzt, das “Tüpfelchen auf dem i” einer Wohnanlage gleichsam, die von Anfang an Wohnen und Arbeiten verbinden wollte und dementsprechend eine Kombination von Reihenhäusern für Familien, Nahversorgungseinrichtungen sowie Dienstleistungen und Freizeitangeboten zum Ziel hatte.
Heute, fünf Jahre nach dem Start der Boessner´schen Höfe, leben auf diesem “Filetstück” im Westen Regensburgs gepriesenen Terrain immerhin mehr als 350 Menschen, während eine gleich große Zahl von Bürgern auf diesem ehemaligen Wiesengrundstück ihren Arbeitsplatz gefunden haben. Und nun also “Secura Vita”,bei dem sofort ins Auge fällt, worum es den Initiatoren und Architekten geht. “Privatheit entsteht nur im Kleinen!” Dieser Philosophie folgend hat man, so der Geschäftsführer der EUKIA-Gruppe, ein eher kleines sehr persönliches Haus konzipiert, in das lediglich 26 sehr unterschiedlich große Wohnungen integriert werden sollen.
Von 30 bis 144 Quadratmeter reicht die Palette möglicher Wohnungsgrößen, die allesamt ein Höchstmaß ab Privatsphäre sichern, wovon die EUKIA-Geschäftsführer Franz und Stephan Schimpel ebenso überzeugt sind wie Peter Trepnau, ihr Mitstreiter auf der Vertriebsschiene von der Immo Finanz Peter Trepnau GmbH. In ihren hellen, hohen Räumlichkeiten, bei denen viel Glas Verwendung findet, werden sich den Bewohnern von “Secura Vita” wunderschöne Ausblicke eröffnen, ob nun direkt auf den Seerosenteich im Innenhof der Anlage oder - etwas weiter - auf die Winzerer Höhen. Ohnehin besticht die Lage der Boessnerschen Höfe auch in anderer Hinsicht. Alle wichtigen Einrichtungen des täglichen Bedarfs etwa sind in zwei Minuten erreichbar, ob nun das Einkaufszentrum West mit Supermarkt oder auch Apotheke, Friseur und Ärzte. “Gleich um die Ecke” liegen außerdem Cafe und italienisches Restaurant. Und natürlich die Bushaltestelle vor der Haustür, ganz zu schweigen von der Möglichkeit zu Fuß oder per Rad bequem in fünf Minuten die malerischen Donau-Auen zu erleben.Wie formulierte es doch einer der ersten Käufer, die spontan bei “Secura Vita” zugeschlagen hatten: “Eigentlich bräuchten wir gar keinen Schritt vor die Tür setzen, doch diese herrlich grüne Lage und die perfekte Anbindung an die Altstadt verführen zur Mobilität!” “Mittendrin und dennoch ruhig” werden sich hier also Jung und Alt begegnen, worauf sich nicht zuletzt auch die Verantwortlichen der Stadt freuen. Petra Betz, Regensburgs 2. Bürgermeisterin, nahm jedenfalls den Termin des Richtfests gerne zum Anlass, auf die Rolle des Betreuten, besser des “altengerechten” Wohnens hinzuweisen. Wie sehr dieser Aspekt künftig von Bedeutung sein wird, machte sie an einer Zahl deutlich: Schon heute gehören mehr als 25.000 Regensburger der Alterskategorie ”über 60 Jahre” an, und dieser Trend wird bekanntlich ja noch zunehmen.Vor diesem Hintergrund legen die beiden EUKIA-Geschäftsführer Franz und Stephan Schimpel natürlich großen Wert auf einen Partner, für den Dienstleistungen rund um das Betreute Wohnen längst zur Kernkompetenz gehören. Speziell mit Blick auf “Secura Vita” verweist Josef Zenger als Geschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes dann auch darauf, dass die Bewohner ganz nach Wunsch die unterschiedlichsten Dienstleistungen ordern können. Gedacht ist an Menue-Dienst, Begleitservice, Fahrdienste, Wohnungsbetreuung während des Urlaubs, hauswirtschaftliche Versorgung und etliches mehr. Dieses BRK-Paket könne ganz nach Bedarf abgerufen oder fest vertraglich vereinbart werden. Der Clou von “Secura Vita” freilich ist das für jede Wohnung geplante Notruf-Gerät, das direkt mit der Notrufzentrale des BRK verbunden sein wird. Jede Wohnung wird im übrigen individualisierbar sein, von handwerklich sorgfältiger Ausführung, seniorengerecht und mit erstklassiger Ausstattung versehen sein. Besonderen Wert schon bei der Planung legte Stephan Schimpel auf den im Erdgeschoss geplanten Clubraum mit Küche und Terrasse, wo Jung und Alt, Singles oder Familien reichlich Möglichkeiten finden werden, sich zu treffen und das Miteinander auf unterschiedlichste Weise zu pflegen. Die direkte Anbindung von Secura Vita, also des “Service-Wohnens” an das bereits seit 2005 bestehende Seniorensift Albertinum schließlich kann geradezu als Symbol für ein besonders gelungenes Konzept “altengerechten” Wohnens betrachtet werden. Auf die Einhaltung der dafür geltenden Kriterien wird im Fall von “Secura Vita” schon deshalb besonderer Wert gelegt, beschäftigt sich die EUKIA-Gruppe ja nicht erst seit gestern mit dem Thema Betreutes Wohnen. Anlagen in Radebeul, Meissen oder Putzbrunn bei München beweisen die Kompetenz der Regensburger Experten für “ganzheitliches Immobilien-Management”.



MZ-Bericht Secura Vita vom 23./24.9.2006

Mobilität auch im Alter sehr wichtig"

Regensburg. An diesem Samstag um 11 Uhr wird die Regensburger Bürgermeisterin Betz anlässlich des Richtfestes im Objekt “SECURA VITA” über “Mehr Lebensfreude durch sicheres Wohnen mit Service-Angeboten für Senioren” sprechen. Senioren, dies wird bei dieser Gelegenheit sicherlich wieder mal deutlich werden,wollen selbstbestimmt leben und sind nicht Willens,das Alter als passive Phase ihres Lebens hinzunehmen.

Secura Vita, das aktuelle Projekt der Boessner´sche Höfe Projektentwicklungsgesellschaft - einem Unternehmen der EUKIA Unternehmensgruppe - ermöglicht Senioren selbstbestimmtes Leben durch barrierefreies Wohneigentum in Verbindung mit vielen Service-Angeboten.
Individuelle Wohnungen unterschiedlichster Ausprägung - vom Appartement bis hin zum Luxuspenthouse - stehen hier in der Clermont-Ferrand-Allee in Verbindung mit einem erstklassigen Angebot an Dienst- und Pflegeleistungen. Als erfahrener und zuverlässiger Partner für diesen umfassenden Service konnte, wie die Immo Finanz Peter Trepnau als Vertriebspartner erläutert, das Bayeerische Rote Kreuz gewonnen werden.

Die Dienstleistungen des BRK können ganz nach Wunsch in Anspruch genommen werden und reichen vom Menue-Dienst oder Begleitservice bis hin zur kompletten hauswirtschaftlichen Versorgung. Die Kosten gestalten sich transparent und preiswert. “Eigentlich bräuchten die Bewohner des Hauses Secura Vita keinen Schritt vor die Tür setzen - so umfassend sind die Dienstleistungen des BRK als Servic-Partner. Doch diese herrlich grüne Lage und die perfekte Anbindung an die Altsstadt verführen zur Mobilität, die gerade auch im Alter sehr wichtig ist,” betont Franz Schimpel, der Initiator des Projektes.Für Senioren-Wohnen hat sich der Standort an der Clermont-Ferrand-Allee bereits seit längerem sehr gut etabliert. Der direkt benachbarte Seniorenstift ALBERTINUM, an den Secura Vita “Lückenschließend” angebaut wurde, und weitere nahe gelegene Seniorenwohnheime seien mit dieser Lage im Westen höchst zufrieden. Tatsächlich liegen hier alle wichtigen Einrichtungen des täglichen Bedarfs sehr nah und sind für Senioren auch fußläufig zu erreichen. Die Nähe zum Westbad, zu den Donau-Auen, die schöne Aussicht auf die Winzerer Höhen und die gute Verkehrslage unterstreichen die Güte dieses Stadt-Standortes.

Nur 26 Wohnungen werden hier in Zukunft Senioren ein neues Zuhause bieten. Dabei reichen die Wohnungsgrößen vom Appartement mit 33 qm bis hin zur großen Dachterrassenwohnung mit 144 qm. Helle Räume mit viel Glas werden hier den künftigen Bewohnern schöne Ausblicke eröffnen. Als kommunikativer Mittelpunkt des Hauses entsteht ein Clubraum mit Küche und Terrasse. Selbstverständlich ist jede Wohnung auch an die persönlichen Bedürfnisse und Wohnungswünsche der Senioren anpassbar.Komfort und Sicherheit vermittelt das Haus Secura Vita durch absolute Schwellenfreiheit, breite Flure, praktische Schiebetüren, sanitäre Sonderausstattungen, bequemes Parken in der Tiefgarage, Aufzug vom UG bis unters Dach und vieles mehr. Die Rohbaufertigstellung von Secura Vita erfolgte gerade erst. Die komplette Fertigstellung und somit der Termin für den Einzug der ersten Bewohner wird für August 2007 anberaumt.


Citypark-Richtfest am 15.10.2005

Der Dom im Vorgarten und Winzer als Gartenzaun
Am Galgenberg, im Süden Regensburgs, wurde mit dem Citypark das erste Richtfest auf diesem Areal gefeiert
Von Gerd Otto, MZ

“Hätten mein Vater und ich schon früher von diesem WOW-Effekt gewusst - wir hätten nicht zwei Tage für diese Standortentscheidung gebraucht!” Auf den Trichter gebracht hat die beiden Schimpel, den Firmengründer und Inhaber Franz Schimpel sowie Stephan Schimpel als den Geschäftsführer der EUKIA-Gruppe der Enkel Julius, mit jetzt fünf Jahren die dritte Generation der Schimpel-Familie. Jedenfalls hat Stephan Schimpel anlässlich des Richtfestes
im neuen Regensburger Citypark eine kleine Episode erzählt, die mehr über die Qualität dieses neuen Immobilien-Standortes im Süden Regensburgs aussagt als jede noch so akribische Analyse. Am Tag vor dem Richtfest, einem dieser wunderbaren Herbsttage, die wir zuletzt erleben durften, habe er seinen Julius an die Hand genommen, die Dachterrasse des Rohbaus erklettert und - gestaunt. Der Vater genoss andächtig schweigend den Panorama-Blick über die Stadt, aber auch dem Filius genügten zwei Worte: “WOW, Papi!”
In der Tat bot sich auch den Gästen beim Richtfest eine unvergleichliche Ansicht. Der Dom schien, so formulierte es Stephan Schimpel, praktisch “im Vorgarten zu stehen und die Winzerer Höhen der Gartenzaun zu sein.”Von dort oben aus liegt einem tatsächlich die Stadt zu Füßen, jedenfalls zum Greifen nah.

Dass sich dieses Areal geradezu perfekt für ein neues Wohnbauprojekt eignen würde, davon waren die Initiatoren um Klaus Kirchberger, den Generalbevollmächtigten des Hauses Thurn und Taxis, und die EUKIA-Gruppe von Anfang an überzeugt. Stephan Schimpel nennt neben der Altstadtnähe insbesondere die Verkehrsanbindung , die umliegenden Arbeitsstätten, das Einkaufszentrum “Arcaden”, die nahe gelegenen Hochschulen und weitere erstklassige Voraussetzungen für die ideale Umsetzung einer Immobilie. Noch mehr beruhigte die Investoren freilich, dass insbesondere die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich als Finanzier diesen Standort mit seiner “Mehrwertlage” sofort erkannt habe. Und dann natürlich die Umsetzung dieses Areals durch den Gewinner des Architekturwettbewerbs, das Münchner Architekturbüro Steidle! Auffallend erscheinen insbesondere die unterschiedlichen Nutzungskonzepte, die hier auf vortreffliche Weise integriert werden. Die Palette der hier entstehenden Wohnungstypen reicht von Studentenwohnungen und Seniorenwohnungen über Reihenhäuser für Familien bis hin zu klassischen Eigentumswohnungen - und dies alles als lichtdurchflutete leichte Architektur in Verbindung mit wirklich großzügigen Grünflächen. Die überaus große Grundrissvielfalt bietet Wohnungen mit einer Größe von 32 Quadratmeter bis zu Fünf-Zimmer-Wohnungen mit einer Fläche von jeweils156 Quadratmeter. Als bauausführendes Unternehmen zeichnet die Firma Guggenberger verantwortlich, offensichtlich zur vollsten Zufriedenheit der Bauherren. Gemeinsam mit dem Immobilienbüro Ritschel hat die EUKIA Immobilien- und Beratungs GmbH seit März 2005 rund 90 Prozent der im Bau befindlichen Wohnungen verkauft, was Stephan Schimpel als “wirklich außergewöhnlich gutes Ergebnis” bezeichnet. Freilich habe man auch von Anfang an auf ein adäquates Preis-Leistungsverhältnis zu achten versucht, konkret beginnt der qm-Preis bei 2590 EURO. Der T&T- Gerneralbevollmächtigte Klaus Kirchberger hatte zuvor daran erinnert, dass mit der Bertriebsschließung der Fürstlichen Brauerei Thurn und Taxis im März 1997 die mit 55000 Quadratmeter wohl größte innerstädtische Industriefläche für neue Ideen zur Verfügung gestanden habe. Angesichts der exponierten Lage dieses Areals auf dem sog. Galgenberg seien sich Stadtplaner und Eigentümer sehr schnell einig gewesen, dass hier zumindest überwiegend auch Wohnprojekte entstehen sollten.

Freilich: Leicht wurde es nicht, den aus einem Städtebaulichen Wettbewerb hervorgegangenen Siegerentwurf auch umzusetzen. Tiefe Keller, große Felsen und inhomogene Aufschüttung stellten die Planer vor gewaltige Herausforderungen. Die Grundidee, also die Schaffung einer großzügigen urbanen Bebauung beizubehalten und gleichzeitig ein für die Erwerber und den Citypark attraktives Baurecht zu schaffen - dies war die Aufgabe: “Wir glauben, dass uns dies gelungen ist!” Am schnellsten unter den Investoren, dies würdigte Klaus Kirchberger besonders, war die EUKIA-Gruppe mit ihrer Tochtergesellschaft Citypark. “Franz und Stephan Schimpel hatten sich schon ein halbes Jahr, ehe der Bebauungsplan rechtskräftig wurde, zum Erwerb der Flächen entschlossen,” dadurch sei auch ein positives Image für das gesamte Areal entstanden. Ein weiteres halbes Jahr später hatte Citypark bereits alle Flächen mit Baurecht verkauft, “für die Kunden sicher ein Beleg dafür, dass sie eine sehr gute Wahl getroffen haben.”

Diese Erfolgsgeschichte kommt nach Auffassung von Klaus Kirchberger freilich nicht von ungefähr, wobei er insbesondere die Zusammenarbeit mit der DIBAG Industriebau AG bei der Entwicklung des Bebauungsplanes würdigte, die Umsetzung des Vermarktungskonzepts durch die Planet Home AG erwähnte und auf das Beratergremium Galgenberg verwies, unter deren Einfluss Harmonie und Vielfalt gleichermaßen sichergestellt worden seien. Außerdem lobte Kirchberger die Arbeit der städtischen Ämter, des Planungsausschusses und des Oberbürgermeisters Hans Schaidinger persönlich.

Und dann noch eine gute Nachricht: “Ein Galgen stand auf diesem Grundstück noch nie!” Dennoch, so Klaus Kirchberger, leitet sich der Name “Galgenberg” durchaus vom “Recht” ab, genauer gesagt von der Halsgerichtsbarkeit der Reichsstadt Regensburg, die erst Fürstprimas Dalberg im Jahre 1803 abschaffte. Später, im Biedermeier, wurde dieser Standort eher von den Sommerkellern geprägt, zum einen für die Brauereien als Kühlraum und im Sommer auch als Biergarten für die Bürger.


Mittelbayerische Zeitung / 30. April 2005
Am Galgenberg alle Varianten
Am Gelände der ehemaligen T&T-Brauerei in Regensburg tut sich was

REGENSBURG. Das Areal um die ehemalige Brauerei Thurn und Taxis auf dem Regensburger Galgenberg ist dereit in aller Munde. Wir sprachen mit Stephan Schimpel, Geschäftsführer der EUKIA Immobilien- und Beratungs GmbH.

Was macht dieses Grundstück für die vorgesehene Wohnbebauung so reizvoll?

Es gibt sicherlich viele Faktoren die für diese einmalige Lage sprechen. Drei davon sind jedoch entscheidend und unwiederbringlich:
- Das hervorragende Konzept des Bebauungsplanes mit einer für diese innerstädtisch untypisch aufgelockerten Bebauung verbunden mit Grünanlagen mit insgesamt über 9.000 qm. Zudem liegt das Grundstück absolut ruhig. Und das Highlight: Viele der Wohnungen haben einen direkten Blick zum Dom.
- Einige wenige regionale Bauträger werden hier unterschiedliche Konzepte anbieten: Das geht los beim konventionellen Wohnungsbau über studentisches Wohnen bis hin zur Reihenhausbebauung. Abrunden wird das Gesamtkonzept wohl noch ein Seniorenwohnheim. D.h. für uns - jedes Segment ist vom Angebot her beschränkt und somit werthaltig für die jeweiligen Käufer.
- Die fußläufige Erreichbarkeit der Altstadt und der Universität. Die bereits vorhandene Infrastruktur mit ihrer hervorragenden Verkehrsanbindung zur Autobahn und ihrer bestehenden Einkaufsmöglichkeiten mit den Regensburg Arkaden runden das Konzept noch ab.

Warum hat sich die EUKIA Unternehmensgruppe nach den Bössner'schen Höfen im Westen nun für ein Grundstück hier auf dem Galgenberg entschieden?

Neben den schon erwähnten Kriterien haben wir den Wohnungsmarkt in Regensburg analysiert und sind zu dem Entschluss gekommen, dass gerade die südliche Innenstadt mit Wohnraum im letzten Jahrzehnt unterversorgt war. In dem Gebiet südlich vom Hauptbahnhof liegt noch ein immenses Entwicklungspotential.

Sie sprachen Eingangs von unterschiedlichen Konzepten. Was für ein Konzept verfolgt die EUKIA auf dem Grundstück?

Wir werden verteilt auf 4 Stadthäuser insgesamt 58 Wohnungen mit einer Tiefgarage errichten und als hochwertige Eigentumswohnungen verkaufen. Die Baukörper mit einer sehr gefälligen Architektur, großen Fensterflächen und Balkonen lassen Wohnungsgrößen für jeden Geschmack zu. Von der 1-Zimmer-Wohnung mit 32 qm bis zur 5-Zimmer-Wohnung mit 156 qm haben wir bewusst auf eine bestimmte Grundrissvielfalt abgezielt.

Wird der qm-Preis für die Wohnungen dementsprechend sehr hoch sein?

Für uns stand im Vorfeld des Verkaufsbeginns fest, dass das Preis-/Leistungsverhältnis betreffend Lage, Architektur und Ausstattung mit einem qm-Preis ab 2.590 Euro unübertrefflich sein wird. Die Nachfrage bis jetzt gab uns recht: Wir haben noch vor Baubeginn bereits annähernd 70% der Wohnungen an Eigennutzer und Kapitalanleger verkaufen können.

Wann wird der 1. Spatenstich und der Bezug der ersten Wohnungen möglich sein?

Nachdem das fürstliche Haus Thurn und Taxis als Grundstücksverkäufer die Abbruchmaßnahmen beendet hat, werden die ersten Baumaßnahmen in ca. 2-3 Wochen beginnen, so daß wir mit der Bezugsfertigstellung unserer Wohnanlage bis spätestens Ende April 2006 rechnen. Im übrigen sei an dieser Stelle erwähnt, daß der reibungslose Ablauf der immensen Abbrucharbeiten dazu beiträgt, dass am gesamten Quartier ein nahtloser Baubeginn möglich ist. Wir freuen uns daher schon auf ein baldiges fertiggestelltes "Wohnen in den ehemaligen Brauereihöfen."




Süddeutsche Zeitung/Münchner Merkur / 03. April 2003
Die Fernmeldewerk München-Aubing GmbH zieht um

Neues Grossbau-Projekt am Brucker Bahnhof Spatenstich für Fernmeldewerk: Geplant ist ein dreigeschossiges Verwaltungsgebäude samt Fertigungshalle Fürstenfeldbruck. Trotz Aprilregens und kalten Windboen griffen Landrat Thomas Karmasin und Bürgermeister Sepp Kellerer symbolträchtig zum Spaten. Der Bau des Fernmeldewerks der Deutschen Bahngruppe, ein weiteres Grossprojekt in der Kreisstadt, hat gestern am Brucker Bahnhof begonnen. Das Projekt wird unter Hochdruck hochgezogen. Die Genehmigung aus dem Landratsamt war gerade einmal eine Stunde alt, als Kellerer zum ersten Spatenstich antrat. Ende November diesen Jahres soll das Werk bereits fertig sein. Vorgesehen ist ein dreigeschossiges Verwaltungsgebäude und eine Fertigungshalle mit zwei Stockwerken. Der Bau hat eine Gesamtlänge von 150 Metern und eine Breite von knapp 18 Metern. 60 Jahre lang war das Fernmeldewerk in München-Aubing angesiedelt; dort war der Betrieb allerdings an seine Grenzen gestoßen. Das Unternehmen bietet 120 Mitarbeitern Arbeitsplätze, der größte Teil befindet sich im Service-Bereich. Es handelt sich dabei im Prinzip um eine große Reparaturwerkstatt, in der Geräte zur Funk- sowie Verkaufstechnik, Kunden- und Betriebsinformation instand gehalten oder repariert werden. Die diversen Gesellschaften der Deutschen Bahn gelten als die wichtigsten Geschäftspartner, darüber hinaus arbeitet das Werk auch für verschiedene Verkehrsverbund-Organisationen. Für die Genehmigung des Vorhabens musste die Stadt erneut den Bebauungsplan ändern, denn ursprünglich sollten auf dem Gelände in offener Bauweise Wohnungen und Geschäfte entstehen. Die Rathaus-Verwaltung hat aber bei dem Projekt letztlich gerne mitgezogen: Denn in dieser verkehrsgünstigen Lage wollte der Stadtrat keinen Einzelhandel, der der Innenstadt Konkurrenz machen könnte. Ziemlich erleichtert nahm auch Mittelstands-Referent Franz Höfelsauer an der Spatenstichfeier teil. Er sei froh, dass sich auf dem Areal kein grossflächiger Einzelhandel niederlässt, betonte er, Bürgermeister Kellerer verspricht sich von der Firma nicht nur Steuereinnahmen, sondern auch konkrete Zusammenarbeit bei einigen Projekten. So soll der Busbahnhof mit einer elektronischen Anzeige ausgestattet werden und auch das Park-System in der Innenstadt will man irgendwann elektronisch steuern. Ronald Kossatz, Geschäftsführer des Fernmeldwerks, versprach darüber hinaus, seine Beziehungen spielen zu lassen, damit die S-Bahnen künftig pünktlicher ankommen und abfahren.


Mit der Schaufel in der Hand präsentierten sich gestern die Ehrengäste beim offiziellen ersten Spatenstich für den Neubau des Fernmeldewerks auf dem Brucker Bahnhofsareal. Bei der fröhlichen Zeremonie dabei: (v.li.) Landrat Thomas Karmasin, Stadtrat Franz Höfelsauer, Bürgermeister Sepp Kellerer, Vize-Rathauschef Klaus-Peter Ernst, Ronald Kossatz (Geschäftsführer Fernmeldewerk), Stadtrat Hans Schilling und Stephan Schimpel (EUKIA Immobilien) Foto: Carmen Voxbrunner

Fernmeldewerk zieht von Aubing nach Bruck
Geschäftsführer beim Spatenstich: "Historischer Augenblick"
VON ALEXANDER SCHWEDA

Fürstenfeldbruck - "Es ist ein historischer Augenblick", sagte gestern der Geschäftsführer des Fernmeldewerks, Ronald Kossatz, beim ersten Spatenstich. Denn nach 60 Jahren am Standort München-Aubing zieht das ehemalige Bahn-Unternehmen in die Kreisstadt direkt neben den Bahnhof. Vor zwei Jahren sei das Unternehmen aus der Deutschen Bahn AG ausgegliedert worden und habe die Zeit gut überstanden. "Ich hoffe, dass es hier so weitergeht", sagte Kossatz. "Mein Wunsch ist es, unsere Tradition hier fortzusetzen und noch viele Jahrzehnte dranzuhängen." Bis Herbst soll auf dem Gelände ein 140 Meter langes und 17 Meter breites Gebäude entstehen, in dem 120 Mitarbeiter sich um Service und Instandhaltung von Fernmeldetechnik kümmern. Darunter fallen die Anzeigetafeln für Bahnreisende, die Verkaufstechnik wie Entwerter-Automaten, der digitale Funkbetrieb sowie die Betriebsinformationen innerhalb der Bahn wie elektronische Fahrpläne. In Aubing ist es dem Fernmeldewerk zu gross geworden, Von ursprünglich 1300 Köpfen ist das Unternehmen im Laufe der Jahre auf 120 Mitarbeiter reduziert worden. Statt der bisherigen 40 000 Quadratmeter reichen daher die 7500 Quadratmeter am Brucker Bahnhof. "Wichtig war uns bei der Entscheidung für das Grundstück die Bahnhof-Nähe", betonte Ronald Kossatz, der sich bei der Stadt und dem Landkreis für die gute Zusammenarbeit bedankte. Bürgermeister Sepp Kellerer sagte, er bewundere den Mut, hier ein so grosses Gebäude zu errichten. Befürchtungen der Geschäftsleute, dass am Bahnhof grossflächiger Einzelhandel entstehe seien damit ausgeräumt. Er äusserte die Hoffnung, dass mit Hilfe des Fernmeldewerks vielleicht auch der Busbahnhof ein modernes Anzeigesystem erhalte. Stephan Schimpel, Geschäftsführer des Generalübernehmers EUKIA, lobte Fernmeldewerks-Geschäftsführer Ronald Kossatz als einen Mann, der Dinge in Bewegung bringe. Er habe dafür gesorgt, dass eine grosse Idee Realität werden könne. Das Projekt hat ein Kostenvolumen von rund vier Millionen Euro.



Mittelbayerische Zeitung / 31. März 2003
Makler: Jetzt eine Immobilie kaufen!
Experten machen Mut und sind optimistisch / "Jammer-GmbH zu Grabe tragen"

REGENSBURG. "Jetzt eine Immobilie kaufen", lautet der Appell. Beim 2. Regensburger Immobilienforum der MZ im Fürstlichen Schloss machten Makler, Banker, Aussteller und Bauträger Mut zum Kapitaleinsatz, nicht zuletzt wegen der günstigen Zinsen und der Eigenheimzulage (...).
Quo vadis Immobilienmarkt? Bei der von MZ-Chefredakteur Gerd Otto geleiteten Talkrunde wurde der Immobilien-Markt vor Ort von den Experten durch die Bank als "gut" bezeichnet, so etwa Reiner Hummel. Regensburg bleibe als Standort für Arbeitgeber und Arbeitnehmer attraktiv. "Die deutsche Jammer-GmbH muss zu Grabe getragen werden", machte Hummel Mut. "Es wird wieder aufwärts gehen", war sich Markus Dietrich sicher. In Stadtamhof etwa werde die Nachfrage nach Wohnungen des gehobenen Standards steigen. Stephan Schimpel (EUKIA) bezeichnete die Lage auf dem Immobilien-Markt als "schlummernd". Wenn der Optimismus zurückkehre, werde die Nachfrage steigen. Der Trend gehe hin zu kleinen, feinen Wohnanlagen. In der Masse spiele der Preis eine extreme Rolle. T&T-Generalbevollmächtigter Klaus Kirchberger lobte die "Professionalisierung" auf dem Markt. Das Fürstenhaus agiere als Marktanbieter, im Schloss würden Räume vermietet. Am Ende wolle man 400 Arbeitsplätze schaffen.
Das Publikum konnte an den Ständen sanierte Altstadt-Objekte und Neubauprojekte im Westen im Modell begutachten, Prospekte mitnehmen. "Die Nachfrage bei Kapitalanlegern und Eigennutzern ist sehr groß", so die Aussteller unisono.
Wer in die Stadt Regensburg mieten möchte, zahlt nach Angaben von Ludia Reichel für ein neuen Reihenhaus im Durchschnitt 110 Euro, für ein älteres Reihenhaus rund 900 Euro Kaltmiete.




Quo vadis Immobilienmarkt? Experten sind optimistisch, dass die Nachfrage steigen wird.



Mittelbayerische Zeitung / 23. November 2002
Mindestens genauso wichtig ist die Qualität des Wohnens
MZ-Gespräch mit dem EUKIA-Geschäftsführer Stephan Schimpel

REGENSBURG. Auf die Bedeutung der Wohnqualität, neben dem herkömmlichen Motto "Lage, Lage, Lage", hat in einem MZ-Gespräch mit Gerd Otto der Geschäftsführer der EUKIA-Unternehmensgruppe, Stephan Schimpel, hingewiesen.
Frage: Sind wir in Regensburg auf den Wohnungsbedarf der nächsten Jahre vorbereitet?
Schimpel: Nein! Sehen Sie, der Wohnraum in Regensburg ist jetzt schon knapp. Doch laut Prognose des Ifo-Institutes werden durch die bevorstehende EU-Osterweiterung die Probleme am Wohnungsmarkt weiter verschärft: Im Raum Regensburg mit derzeit 280000 Einwohnern werden sich rund 41000 Menschen niederlassen wollen. Dies würde bedeuten, dass im Raum Regensburg in den nächsten Jahren ca. 20000 Wohnungen und Häuser gebaut werden müssten.
Frage: Was bedeutet dies im Klartext für den aktuellen Wohnungsmarkt?
Schimpel: Eine steigende Nachfrage nach Mietwohnungen trifft auf ein sehr niedriges Angebot. Die Folge sind steigende Mietpreise. Darum mein Appell an alle Wohnungs- oder Haussuchende: Jetzt noch investieren, solange zumindest die alten steuerlichen Vorteile noch gewährt werden.
Frage: Die Änderungen der steuerlichen Rahmenbedingungen für die Immobilie wurde in den letzten Wochen heftig diskutiert. Gibt es inzwischen Klarheit im Bereich der Eigenheimzulage und der Abschreibung für Vermieter?
Schimpel: Eine definitive Gesetzesvorlage gibt es per heute noch nicht. Nur eines ist sicher: Größer werden die Steuervorteile aufgrund der drastischen Sparmaßnahmen der Bundesregierung nicht werden!
Frage: Also sollte sich Mann oder Frau noch schnell entscheiden? Wichtiges Argument war und ist jedoch die Lage, Lage und nochmals die Lage.
Schimpel: ...und mindestens genauso wichtig ist die Wohnqualität! Mit einer zu verdichteten Bauweise mit bis zu fünf oder mehr Geschossen, wie es in Regensburg sehr häufig praktiziert wird, wird dem geneigten Interessenten schwerlich eine Wohnqualität vermittelt werden können. Wir laden deshalb am Sonntag alle Interessenten zu einem "Tag der offenen Tür" ein, sich ein Bild von einer aufgelockerten Bauweise mit weitläufigen See- und Parklandschaften zu verschaffen.




Eine "echte Lagequalität" sorgt für die reizvolle Verbindung der Innenstadt Regensburgs und dem Umland der Stadt: "In zwei Minuten erreichen Sie die Autobahn!"


Mehr Infos zu den "Boessner'schen Höfen"


Mittelbayerische Zeitung / 23. November 2002
Eukia ist stolz auf ihre "marktgerechten Preise"
Durch Expertise der HVB Group zum Immobilienmarkt Regensburg fühlt man sich voll und ganz bestätigt

REGENSBURG. "Die Expertise der HypoVereinsbank-Fachleute zum Immobilienmarkt Regensburg hat uns voll und ganz recht gegeben, nicht zuletzt mit Blick auf unsere Preisgestaltung". Stephan Schimpel, Geschäftsführer der EUKIA-Unternehmensgruppe, nennt in diesem Zusammenhang insbesondere die Kategorie Reihenhäuser, wo für sehr gute Lagen ein Kaufpreis zwischen 310000 und 380000 EUR ermittelt wurde.
Die Immobilienberatungsgesellschaft der HVB Group hatte kürzlich für den Wohnungsmarkt Regensburg einen "Nachfragedruck" aufgrund positiver Wirtschaftsentwicklung ausgemacht und gleichzeitig daran erinnert, dass die Bautätigkeit seit Mitte der neunziger Jahre rückläufig gewesen sei und vor allem im Geschosswohnungsbau geringe Fertigstellungszahlen registriert wurden. Zu den Wohnlagen mit höchsten Miet- und Kaufpreisen zählen nach dieser Untersuchung neben der Altstadt, Stadtamhof und Prüfening nicht zuletzt der Innere und Äußere Westen Regensburgs. Gerade hier aber tut sich seit einiger Zeit eine Menge, wobei auf dem Sektor Eigenheime überwiegend Reihen- und Doppelhäuser realisiert werden, aber auch Einfamilienhäuser.
Bei der Nachfrage nach Eigentumswohnungen hat die Expertise eine Konzentration auf gute und sehr gute Lagen ausgemacht, mit Kaufpreisen zwischen 2450 und 3200 EUR. Als attraktivste Wohnlage in diesem Segment gilt die Innenstadt (Sanierungsmarkt!), während als Schwerpunkte aktueller und künftiger Neubautätigkeit u.a. der Innere und Äußere Westen genannt werden. Knapp wird laut HVB das Angebot an Mietwohnungen, gesucht sind größere Wohnungen mit gutem Standard. Die Mietpreise haben angezogen: In sehr guten Lagen sind Quadratmeterpreise bis 9,50 EUR erzielbar!

Mehr Infos zu den "Boessner'schen Höfen"


Mittelbayerische Zeitung / 23. November 2002
Der einzig relevante Maßstab ist die Zufriedenheit der Kunden
Wohneigentum an dieser Stelle - eine nicht wiederkehrende Chance

REGENSBURG. Werte aus Ideen, Architektur, Qualität und Sicherheit - nirgendwo konnte die EUKIA-Gruppe ihre zukunftsorientierte Unternehmensphilosophie bisher wohl besser verdeutlichen als an der Boessnerstrasse in Regensburg. "Wohneigentum an dieser Stelle", so erkannte EUKIA-Gründer Franz Schimpel schon sehr früh, "ist eine nicht wiederkehrende Gelegenheit!"
Inzwischen haben immer mehr Menschen die Konsquenz aus der offenkundigen Erkenntnis gezogen, dass die Boessner'schen Höfe längst auch als eine "unbezahlbare Wertanlage und Altersvorsorge" gelten kann. Rund 90 Prozent der bisher realisierten weit über 80 Wohneinheiten konnten bereits an den Käufer gebracht werden, wobei EUKIA-Geschäftsführer Michael Dachs sich in seinem Konzept bestätigt fühlt, dass der Kunde heute immer weniger "vom Plan weg kauft". Vielmehr möchte er in der Tat Qualität spüren, etwas zum Anfassen haben. "Nicht zuletzt deshalb findet an diesem Sonntag zwischen 13 und 16 Uhr auch unser Schau-Sonntag statt", betont Schimpel und verweist zum einen auf die ausgewählten Materialien, die man bei dieser Gelegenheit ertasten, erfühlen könne. Aber auch die "echte Lagequalität sticht ins Auge": Dies bedeute, dass man hier zwar ganz nah an der Innenstadt lebt, trotzdem jedoch keine weiten Wege zurücklegen müsse, um aus der Stadt herauszukommen, "in zwei Minuten erreichen Sie den Autobahnanschluss". Wohnwerte Highlights" jedenfalls werden allenthalben angeboten, ob mit einem Reiheneigenheim, ob durch das "Haus im Haus"-Konzept mit Garten oder Dachterrasse, einer individuell geplanten Eigentumswohnung oder einer lichtdurchfluteten Loft-Wohnung. Gleichgültig, welche Variante der Käufer favorisiert, in jedem Fall darf er sich auf Licht und Sonne und die vielen anderen Vorzüge einer solch privilegierten Wohnlage freuen.
In der Qualitätsstrategie von EUKIA kommt nicht nur das Wissen aus 25 Jahren Wohnungsbau zum Ausdruck, sondern insbesondere die seit langem "gelebte" Überzeugung von der Notwendigkeit eines Qualitätssicherungssystems. Seit 1998 verfügt die EUKIA-Gruppe über das TÜV-Zertifikat DIN/ISO 9001, was nicht nur die Einhaltung der Europa-Normen gewährleistet, sondern auch als das Symbol für ein gleichbleibend hohes Güteniveau gilt. Professionalität sowie Kreativität und persönliches Engagement der Mitarbeiter prägen nach Auffassung von Stephan Schimpel den spezifischen EUKIA-Begriff von Wertarbeit. Über allem "thront" der Kunde, dessen Zufriedenheit man schon vor langer Zeit zum einzig relevanten Maßstab erhoben hat: "Damit messen wir und werden gemessen!"
Und im neuen Jahr werden die Boessner'schen Höfe abgerundet, und zwar mit acht Reihenhäusern sowie 38 Wohnungen, die in zwei Gebäuden verwirklicht werden. Durchaus symbolisch soll das "Haus Finale" den Kreis schliessen. Damit - so das Wortspiel - biete sich die letzte Gelegenheit, "in dieser einmaligen Lage Eigentum zu erwerben". Nicht unerwähnt lässt Stephan Schimpel aber auch die Vorteile, die sich aus diesem Projekt für die Infrastruktur des gesamten Viertels ergeben. Erinnert sei nur an die Gastronomie, an Einrichtungen wie eine Apotheke oder auch an die neue Bushaltestelle.

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Regensburger Immos im Blickpunkt / 19. Oktober 2002
Licht, grün und individuell
Boessner'sche Höfe: Im Regensburger Westen ist für jeden was dabei

"Thronen auf dem ersten Platz", so charakterisiert die Eukia Unternehmensgruppe die Boessner'schen Höfe im Regensburger Westen. Und sie trifft damit den Nagel auf den Kopf. Was das besondere Wohnambiente dieser Anlage ausmacht, wird das EUKIA-Team von 24. bis 26. Oktober bei der Immobilien-Börse im Donau-Einkaufszentrum Regensburg vorstellen.
Baugrundstücke in guten Lagen sind in Regensburg rar. Wenn dann noch im begehrten Stadtwesten eine hochwertige Anlage mit verschiedensten Immobilientypen entsteht, kann die Auswahl eigentlich kaum größer sein. Wer sich für die Boessner'schen Höfe entscheidet, kann wählen zwischen Reiheneigenheimen, Loft- oder Etagenwohnungen. Für junge Familien, anspruchsvolle Paare und Singles jeden Alters ist die richtige Immobilie dabei.
Ein wesentlicher Charakterzug der Boessner'schen Höfe ist ihre großzügige Planung vor allem bei den Reihenhäusern, die mit nettem Gartenanteil oder Dachterrassen ausgestattet sind. Lichtdurchflutete Räume sind das Kennzeichen der Lofts. Und bei den Etagenwohnungen kann der Grundriss individuell an die Bedürfnisse der zukünftigen Bewohner angepasst werden. Auch die Treppenhäuser sind hell und freundlich gestaltet und setzen damit das angenehme Ambiente fort, das sich in den liebevoll gestalteten Außenanlagen widerspiegelt. Ein weiteres wichtiges Detail ist die Wahl einheimischer Ziegel für die Innen- und Außenwände der Häuser.
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Mittelbayerische Zeitung / 26. Juni 2002
Eukia: Viel Licht und Grünflächen
Die Boessner'schen Höfe werden unterschiedlichsten Wünschen gerecht

REGENSBURG. "Thronen auf dem ersten Platz" - dieses Versprechen hat die Eukia-Unternehmensgruppe ihren Kunden in Zusammenhang mit den Boessner'schen Höfen im Westen Regensburgs ausgesprochen. Und in der Tat bietet diese hier verwirklichte Zusammenstellung verschiedenartigster Wohntypen, noch dazu in einer solchen Stadtlage, gleichermaßen Vorzüge für Familien, Singles und Paare unterschiedlicher Altersgruppen. Die künftigen Bewohner der Boessner'schen Höfe können zwischen einem großzügigen Reiheneigenheim sowie einer Loft- oder Etagenwohnung wählen. Bei den Reiheneigenheimen wurde, wie EUKIA-Geschäftsführer Stephan Schimpel erläutert, besonderer Wert darauf gelegt, in allen Fragen großzügig mitzuplanen und die Anlage etwa mit Garten oder Dachterrasse zu versehen. Die Lofts sind geprägt durch die lichtdurchfluteten Räume, und die Etagenwohnungen können individuell im Grundriss an die Bedürfnisse der Käufer angepasst werden. Hell und einladend gestaltet, dies ein kleines Detail, sind zum Beispiel die Treppenhäuser.
Bei der Ausstattung spielen nach Darstellung von Stephan Schimpel die Aspekte Umweltbewusstsein und Naturverbundenheit eine ganz besondere Rolle. Dies gelte für die EUKIA-Immobilien und Beratungs GmbH ganz generell, hier aber wählte man zum Beispiel zusätzlich einheimische Hölzer sowie "wohngesunde" Ziegeln für die Innen- und Außenwände. Grundsätzliche biete das Unternehmen eine Ausstattung mit allem Komfort und eine entsprechend exclusives Wohnambiente. Wichtige Gesichtspunkte in der Planung waren neben der aufgelockerten Bauweise insbesondere die anspruchsvollen Grünanlagen sowie eine außergewöhnliche "Wasserlandschaft", betont EUKIA-Geschäftsführer Stephan Schimpel.

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Mittelbayerische Zeitung / 20. November 2001
Immobilien laufen Aktien den Rang ab
Aus ganz Ostbayern ziehen Menschen in die Domstadt / Viel Interesse an Immobilienforum

REGENSBURG. Auf dem Immobilienforum 2001 der EUKIA Unternehmensgruppe hatte Oberbürgermeister Hans Schaidinger eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte: Immobilien sind in Regensburg wieder teurer geworden. Die gute: "In Regensburg geht die Post ab", so Schaidinger.
Die Nachfrage nach Häusern, Gewerbeflächen und Grundstücken werde in Regensburg noch steigen, ist Schaidinger überzeugt. "96 Prozent der Regensburger sind mit ihrer Wohnung zufrieden." Damit habe Regensburg die niedrigste Unzufriedenheitsrate. Nach den Statistiken, die er vorlegte, stellen die Bürger auch ihrem Wohnumfeld gute Noten aus. "Diagramme über Regensburg vorzulegen wird allmählich langweilig, wir sehen immer gut aus." Die Bevölkerungsentwicklung habe in den vergangenen 30 Jahren stark geschwankt. "Zurzeit ist Regensburg eine Zuwanderungsstadt für Ostbayern und die Bundesrepublik." Mit dem Bevölkerungsstand schwankte auch die Bautätigkeit. Der Wohnraum für den Einzelnen wird großzügiger. 1970 standen jedem Regensburger 17 Quadratmeter zur Verfügung. Jetzt sind es mehr als doppelt so viel.

Weitere Neubaugebiete geplant

Der Oberbürgermeister denkt bereits über weitere Neubaugebiete nach. Schaidinger hat dabei die Flächen südlich der Autobahn und den Osten der Stadt im Visier. Fünf große Gewerbegebiete und 50 Wohngebiete sollen in den nächsten Jahren entstehen. "Im Süden gehören uns einige Flächen selbst, die wir beplanen können." Im übrigen käme es auf die Eigentümer an. "Die Entwicklung im Westen und im Norden der Stadt ist dagegen weitgehend abgeschlossen."
"Bauen lohnt sich wieder", lautete das Fazit von Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Thomas Queck. Noch nie können die Bauherren ihr Eigenheim so günstig finanzieren wie heute. Die steuerliche Attraktivität von Immobilien verschlechtere sich zwar fortlaufend, aber Wohnungen würden knapp und stiegen damit im Wert. Außerdem seien die Zinsen auf einem historischen Tiefstand.
Wer eine Immobilie erwirbt, sollte noch zu Lebzeiten regeln, was mit dem Haus im Falle eines Falles geschehen soll. Notar Dr. Bernhard Gschoßmann informierte über die verschiedenen Möglichkeiten testamentarischer Verfügungen.
Das Immobilienforum stieß auf großes Interesse. Rund 200 Geschäftsfreunde und Immobilieninteressenten fanden sich im Dienstleistungszentrum der EUKIA zu den Vorträgen ein. "Die Immobilie erlebt gegenüber der Aktie eine Widergeburt", meint EUKIA-Geschäftsführer Stephan Schimpel.


Mittelbayerische Zeitung / 3. November 2001
Gefälle zum Umland
EUKIA-Gruppe lädt zu einem Immo-Forum ein

REGENSBURG. Stephan Schimpel ist mit Blick auf den Immobilienmarkt grundsätzlich optimistisch, auch wenn der Geschäftsführer der EUKIA Immobilien- und Beratungs GmbH natürlich auch Fehlentwicklungen sieht. So sei die Befürchtung, Regensburg könnte in eine Phase des Wohnungsmangels geraten, durchaus realistisch. Jedenfalls steigen die Preise derzeit immens.
Als Schlüssel, derartigen Fehlentwicklungen entgegenzutreten, betrachtet Schimpel die Grundstückspolitik. Hier müsse darauf geachtet werden, dass das Gefälle zum Umland nicht zu groß werde. Als Instrument schlägt er vor, stärker als bisher das Erbbaurecht zu benutzen. Gerade weil es in der Immobilienbranche mehr und mehr um allgemeinpolitische, rechtliche und wirtschaftliche Themen geht, hat sich die EUKIA-Gruppe zu einem Immobilien-Forum entschlossen. Dabei wird am 15. November (19.30 Uhr im Foyer des Büro- und Dienstleistungszentrums in der Dr.-Gessler-Str. 37) der Regensburger OB Hans Schaidinger zum Thema "Immobilienentwickler als Partner der Stadtentwicklung" referieren. "Die Immobilie als Erbfall" hat sich Notar Dr. Bernhard Gschoßmann vorgenommen und wird Überlegungen zur Planung der Vermögensnachfolge darlegen. Schließlich lädt Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Thomas Queck ins "Spannungsfeld von Steuerrecht und Vermögensbildung" ein. Informationen unter Tel. 0941/920100.



Die EUKIA-Unternehmensgruppe auf der
diesjährigen Expo-Real in München



cbm - Das Magazin der Baresel AG / August 2001

Bauen mit Seeblick
Schlüsselfertige Erstellung von 58 Reihen-, Doppel- und Einfamilienhäusern für die EUKIA Wohn- und Industriebau Baubetreuungs GmbH in Berlin-Kaulsdorf

Hier zu arbeiten, ist wirklich etwas Besonderes: Auf einer Baustelle mit Seeblick hat man nicht alle Tage zu tun. Derzeit geht gerade der erste Bauabschnitt der Baresel AG für die EUKIA Wohn- und Industriebau Baubetreuungs GmbH zu Ende - drei Blöcke à acht Reihenhäuser mit einer Gesamtgeschossfläche von rund 4.790 m2. Wegen der leichten Hanglage zum Butzer See wurden die Erdgeschosse der hellen dreigeschossigen Häuser auf zwei Ebenen angelegt Das ermöglicht auch den bequemen Zugang auf die schöne Südterrasse. Rund 7,1 Mio. DM hat der erste Bauabschnitt gekostet, der nachträgliche Ausbau der Dachgeschosse eingeschlossen. Die Baresel Mitarbeiter freuen sich schon auf den zweiten Abschnitt des Bauens mit Seeblick.


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Wochenblatt Regensburg / 11. Juli 2001

Der Regensburger Büro-Bauboom ist am Freitag an einer weiteren Station angelangt: Richtfest im "Office-Parc". So heißt das Büro- und Dienstleistungszentrum an der Kreuzung Clermont-Ferrand-Allee/Boessnerstraße, das Teil des Gesamtprojekts "Boessner'sche Höfe" ist. Dieses besteht neben dem "Office-Parc" aus 22 Wohnungen, 10 Gewerbeeinheiten und 37 Reihenhäusern. Bauherr ist die Eukia Unternehmensgruppe aus Regensburg, die in die Großbaustelle im Stadtwesten rund 100 Millionen Mark investiert. Noch in diesem Jahr erfolgt die Fertigstellung des "Office-Parc" in den Boessner'schen Höfen", (...)


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Mittelbayerische Zeitung / 7. Juli 2001
Office-Parc: Richtfest in der neuen Bürowelt für Innovative

REGENSBURG. Der Office-Parc wird ein "Meilenstein auf dem Weg Regensburgs zum Hightech-Zentrum" (...) Gestern feierte die EUKIA GmbH Richtfest. In zwei Abschnitten baut die EUKIA 12.000 Quadratmeter Bürofläche an der Clermont-Ferrand-Allee, außerdem 22 Wohnungen, 10 Gewerbeeinheiten und 37 Reihenhäuser. An die 100 Millionen Mark, so EUKIA-Chef Franz Schimpel, investiert das Unternehmen. (...)

CSU-Fraktionsvorsitzender Rudolf Eberwein nannte den Office-Parc ein Aushängeschild für innovative Unternehmen. Wirtschaftsförderer Löffert lobte die Investitionsbereitschaft für den Office-Parc. Regensburg, die Stadt mit dem schnellsten Wirtschaftswachstum in Bayern, bemühe sich nicht zufällig besonders um IT-Unternehmen. "Der IT-Sektor wird zu epochalen Wachstumsschüben führen".


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Sächsische Immobilienzeitung / Mai 2001
Wohneigentum für Individualisten

Selten bekommt man eine so außergewöhnliche Wohnanlage zu Gesicht. Um etwas Vergleichbares zu finden, müsste man wohl deutschlandweit auf Suche gehen. Der inmitten des Landschaftsschutzgebietes "Junge Heide" in Dresden-Wilschdorf gelegene Gutshof ist umgeben von einem 30.000 m2 großen Parkgrundstück, mit bedeutendem Baumbestand wie einer fast 400-jährigen Hängebuche, mit romantischem Rondell, ganz privaten Wegen, Brunnen, kleinem Teich und Sandstein-Putten, die ein Bildhauer, der hier wohnte, hinterlassen hat. Eine eindrucksvolle Allee führ von der Einfahrt an der Waldhofstraße bis hin zum Gutshaus.
Dem Architekten Prof. Jörg Homeier, der in Dresden schon am Albertplatz vis á vis der Villa Escheinbach sein Gespür für eine sensible Verbindung von alt und neu unter Beweis stellen konnte, gelang hier eine verblüffende Lösung für die Umwandlung des dreiflügligen Gebäudes in Wohneigentum: Den Innenhof gestaltete er zum Atrium mit Glasdach und -fassade und verbindet damit den Nord- mit dem Südflügel zu einmaligen Wohnungen, die sich nach Süden zu den Terrassen und vom Glasüberdachten Patio aus zu allen Wohnbereichen auf zwei Ebenen öffnen. Damit ergeben sich interessante Nutzungsmöglichkeiten mit einer ganz eigenen Atmosphäre. Auf diese Weise entstehen insgesamt sechs Wohneinheiten von 66 bis 178 m2 Wohnfläche, drei mit verglastem Wohnhof, alle mit Terrassen, zwei mit an den Jugendstil angelehnten Stuckdecken im Wohnbereich, zwei andere mit historischem Kellergewölbe. Ob aufwendig saniert oder - wie der westliche Teil - neu erstellt: der denkmalgeschützte Grundcharakter des Gesamtensembles wird durchgängig gewahrt.
Alle Wohnungen werden selbstverständlich modernen Wohnbedürfnissen gerecht. Man wohnt auf zwei bzw. drei Etagen. Vom Dachgeschoss hat man einen traumhaften Ausblick auf den kleinen See bis hin zur Silhouette von Dresden, versichern die Spezialisten.
Für die Erläuterungen von Niederlassungsleiter Hans Chlubek und Prof. Homeier am Modell, das auch über alle Innenräume Aufschluss gibt, interessieren sich neben den ersten potentiellen Käufern auch Eigentümer der auf dem Grundstück seitlich errichteten sechs Reihenhäuser sowie der Architekt Gerald Mikoleit, der sich das ehemalige Kutscherhaus als Wohndomizil ausgebaut hat. Die jetzigen Bewohner des "Waldhofs" sind gespannt auf den Bau, der aus dem Gutshaus in jetzt noch traurigem Zustand ein Prachtstück zaubern wird. Was könnte man sich noch wünschen? Vielleicht ein Pferd für den morgendlichen Ausritt durch den Park.

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Sächsische Zeitung / 20. April 2001
Ehemaliger Gutshof als luxuriöse Adresse

In der historischen Bauhülle eines ehemaligen Gutshofes in Dresden-Wilschdorf sollen sechs Atrium- und Galeriewohnungen mit modernstem Standard entstehen. Entworfen hat sie Architekt Prof. Jörg Homeir, (...) die sich durch Glasüberdachungen und ganze Fassadenteile aus Glas auszeichnen. Der Gutshof befindet sich in malerischer Lage inmitten eines 30.000 Quadratmeter großen Parks.

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Mittelbayerische Zeitung/Rundschau / 14. März 2001
Wird der Traum vom Eigenheim unbezahlbar?
Gründstückspreise erreichen Münchner Niveau

Regensburg mausert sich zur Boom-Town / Wohnraum wird knapper und damit logischerweise auch teurer

Der Wohnungsbau in Bayern hat einen neuen Tiefpunkt erreicht. Die Zahl der Baugenehmigungen sank im vergangenen Jahr um über 16 Prozent, was als schlechtestes Ergebnis seit 1998 einzustufen ist. Und Regensburg hält wacker mit. Ergebnis: Wohnraum wird knapp, die Ansprüche können nicht mehr befriedigt werden, die Preise steigen.
(...) Im hoch begehrten Westen sind so gut wie keine Filetstücke mehr zu haben. Eine Stadtvilla mit vier Eigentumswohnungen wird derzeit in der Birkenstraße von der Effizienz Holding errichtet und an der Clermont-Ferrand-Allee / Ecke Boessnerstraße kündet eine große Bautafel von großen Anlagen. Hier baut EUKIA insgesamt 22 Wohnungen und in Abschnitten 65 Reihenhäuser. Direkt an der Ecke entstehen Büros, Läden und eine Cafeteria, dahinter Lofts und Büros. Wie begehrt die Anlage "Boessner'sche Höfe" ist zeigt, dass bereits 4000 Quadratmeter vermietet sind. Die Grundstückspreise für dieses 100-Millionen-Projekt, so Franz Schimpel, sind den Münchner Preisen ziemlich nahe gekommen. Mit Erschließung und Freiflächen kommt EUKIA schon auf 1.600 Mark/qm für die Wohnbebauung. (...)


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Mittelbayerische Zeitung / 18. Januar 2001
Ein Streifzug durch die Geschichte
... des denkmalgeschützten Gebäudes am Augustinerplatz/-gasse
Die Architektenleistung entstammt dem Hause EUKIA.

Das Stadtensemble am Regensburger Augustinerplatz kann auf eine lange und interessante Historie zurückblicken. Derzeit wird das Gebäude einer umfangreichen Sanierung - unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Kriterien - unterzogen. Doch zunächst wollen wir für einen kurzen Augenblick die Zeit zurückdrehen, bis dahin, wo alles begann...
Das Jahr, in dem das ursprüngliche Gebäude am Augustinerplatz erbaut wurde, lässt sich nicht mehr exakt feststellen. Mitte des 13. Jahrhunderts jedenfalls dienten die Gebäudlichkeiten, die im Laufe der Jahrhunderte mehrmals umgebaut wurden, als Kloster für die Augustiner-Eremiten.

Prunkvolle Stuckdecken
Schriftlichen Überlieferungen zufolge ist anzunehmen, dass das "Ur-Gebäude", so wie es sich heute präsentiert, im 17. Jahrhundert entstanden ist. Der Innenbereich des dreigeschossigen Baus wurde durch mehrere Umbauten stark reduziert. Im Erdgeschoss des Nordflügels wurde das ehemalige Mönchrefektorium erhalten. Die prächtige Stuckdecke und der Stuckbaldachin wird Egid Quirin Asam zugeschrieben. Der einstige angrenzende Kirchenbau (Augustinergasse) wurde 1260 errichtet und 1838 wegen seines maroden Zustandes gänzlich abgebrochen. Ein Steinrelief (um 1380), das bei Umbauarbeiten im Jahr 1977 entdeckt wurde, befindet sich heute im Südflügel des Emmeramer Konventbaus. Nach der Säkularisation 1810 wurde das Gebäude am Augustinerplatz profaniert. Anschließend diente es kurzfristig militärischen Zwecken, später als Regensburger Bräuhaus und Gaststätte. Im 19. und 20. Jahrhundert wurden in dem dreigeschossigen Satteldachbau im Süd- und Westflügel Wohnungen eingebaut. Der Nord- und Ostflügel wurde als Hotel genutzt.
Seit März letzten Jahres wird das denkmalgeschützte Stadtensemble komplett saniert und wird nach Abschluss der Renovierungsarbeiten seiner angedachten Nutzung zugeführt: 23 Mietwohnungen für gehobene Ansprüche, Gewerbeeinheiten und Gaststätte.



Eutritzscher Rundblick / Dezember 2000
EUKIA-Unternehmensgruppe
Lebensqualität durch Eigentum - Ihr Wohlfühlhaus im "Marienpark"


Nahe dem Eutritzscher Ortskern und doch mitten im Grünen sind in den vergangenen 18 Monaten zwischen Querbreite und Mosenthinstraße 57 Reihenhäuser und Doppelhaushälften entstanden. Die meisten Häuser haben bereits ihren Besitzer gefunden, die den zentrumsnahen Standort mit allen Bequemlichkeiten vor der Haustür (Straßenbahn, Geschäfte, Schulen, Kindergärten und vieles mehr) schon schätzen gelernt haben.
Die EUKIA-Unternehmensgruppe bietet alle Dienstleistungen rund um den Hausbau aus einer Hand.
Das Angebot: Wir bieten unseren Kunden das Compact-Haus für die junge Familie an. Dieses Reihenhaus, bei dem die künftigen Eigentümer noch mitplanen können, hat auf zwei Vollgeschossen 3-4 Zimmer und 95 qm Wohnfläche. Außerdem: Gartengrundstück, sonnige Südterrasse, Wohnküche, großes Badezimmer, Gäste-WC, und wenn die Familie wächst, dann können das DG selbst ausgebaut und weitere 36 qm Wohnfläche gewonnen werden. Dieses Haus ist auch bestens für den 2-Personen-Haushalt geeignet.
Ein weiterer Haustyp im "Marienpark" ist das Comfort-Haus. Bei diesem Haus handelt es sich um eine großzügige Doppelhaushälfte mit bis zu 168 qm Wohnfläche. Davon gehören 53 qm zum Dachgeschoss, welches auch als Einliegerwohnung ausgebaut werden kann.
Übrigens: Eigenleistung ist nicht nur beim Dachgeschossausbau möglich. Man kann zum Beispiel auch den kompletten Innenausbau in Eigenleistung vornehmen, also selbst fliesen, Teppichboden verlegen, streichen, tapezieren und so weiter.
Mit Freunden und Verwandten macht der Innenausbau Spaß, hilft Geld sparen und verringert für's erste das einzusetzende Eigenkapital.
Zu unseren Leistungen gehören auch die gesamten Außenanlagen und der PKW-Stellplatz. Eines unserer wichtigsten Prinzipien ist die Gestaltung des Wohnumfeldes.
So wurden ein eigener Park angelegt, der für angenehme und private Atmosphäre sorgt, Spielplätze für kleine Kinder geschaffen und großzügige breite Zufahrtswege zu den Häusern gebaut.
Die Qualität
Jeder, der sich den Traum vom eigenen Heim verwirklicht, möchte ganz sicher sein, dass kein Albtraum daraus wird. Vom "Pfusch am Bau" und dem damit verbundenen Ärger hört man immer wieder, doch wie kann man sich vor Baumängeln schützen? Leider gibt es kein allgemeingültiges Rezept. Auf alle Fälle sollte man darauf achten, dass der Baupartner bei der Ausführung seiner Arbeit systematische Qualitätssicherung betreibt. Die EUKIA-Unternehmensgruppe gibt ihren Kunden die größtmögliche Sicherheit durch eine TÜV-zertifizierte Bauausführung nach DIN/ISO 9001, sowie eine Endabnahme durch unabhängig vereidigte Sachverständige. 5 Jahre Gewährleistung ist unseren Kunden garantiert.
Damit sich die Eigentümer rundum wohlfühlen, investieren wir von Anfang an sehr viel Zeit und Kreativität in die Planung und Ausstattung der Häuser. Die Verwendung von hochwertigen Baumaterialien, die Sorgfalt der handwerklichen Ausführung und die durchgängige Ausstattung mit Markenartikeln führender deutscher Hersteller unterstreichen den hohen Qualitätsstandard.
Die in Niedrig-Energie-Bauweise errichteten Häuser unterschreiten den Jahresheiz-Wärmebedarf um mehr als 25%, was besonders bei steigenden Energiekosten von großer Bedeutung ist. Alle Häuser sind an die Fernwärmeversorgung der Stadtwerke angeschlossen, so dass Wartungs- und Instandhaltungskosten für eine eigene Heizanlage entfallen.
Interessenten können sich in unserem Musterhaus täglich von 15 - 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 15 - 17 Uhr informieren (Zufahrt über Delitzscher Straße gegenüber dem Autohaus Leipzig).
Kompetente Beratung, auch zur Finanzierung, ist auch außerhalb der angegebenen Zeiten nach telefonischer Terminabsprache unter 0341/70288-0 möglich.


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Mittelbayerische Zeitung / 26. September 2000
Freiraum für Individualität in der Stadt
Das letzte "Filet-Grundstück" im Westen Regensburgs wird von EUKIA gestaltet

REGENSBURG. "Innerstädtisches Wohnen mit viel Freiraum für Individualität" - auf diesen Nenner bringt Franz Schimpel das Besondere der "Boessner'schen Höfe", mit denen in diesen Herbsttagen die EUKIA-Unternehmensgruppe startet. Bei diesem 100-Millionen-Projekt handelt es sich um die Bebauung des "letzten Filetgrundstücks" im Westen Regensburgs. Hier, an der Boessnerstraße, werden 61 Reihenhäuser und 140 Eigentumswohnungen für 500 Bewohner entstehen. Als "Boessner'sche Höfe" bezeichnet das Schimpel-Team den nördlichen Teil des über 42.000 Quadratmeter großen Areals, während im Süden die Eigentumswohnungen errichtet werden.
Charakteristisch, so erläutert Stephan Schimpel und Michael Dachs gemeinsam mit der EUKIA-Architektin Christine Weigl das Projekt, sei hier der hohe Anteil an Reihen-Endhäusern mit Gärten, die das Haus jeweils von drei Seiten umschließen. Und an der Schnittstelle von Boessnerstraße und Clermont-Ferrand-Allee werden neben Gewerbeeinheiten auch Wohnungen im sog. "Loft-Stil" gebaut, worunter man offenes Wohnen auf einer oder zwei Ebenen versteht, "vor allem aber in hohen, lichtdurchfluteten Räumen". Bei diesem Projekt sollen die Räume "atmen" können, was konkret bedeutet, dass starre Grundrisse hier nicht gefragt sind, um auf diese Weise die ökonomischen und demographischen Faktoren als auch das persönliche Verhalten der Wohnungsinteressenten berücksichtigen zu können. Die gesamte Wohnanlage, davon ist Franz Schimpel überzeugt, lasse ein "äußerst angenehmes und grünes Wohnumfeld" erwarten. Dazu werden die baumgesäumte Allee ebenso beitragen wie die Sträucher entlang der Zufahrtswege, eine sog. "Grüne Mitte" und nicht zuletzt auch ein kleiner See. Gleichzeitig wird auch das sog. "EUKIA-net-Haus" angeboten, das auf Knopfdruck alle Funktionen des Hauses bedient, und dies auch in Abwesenheit. Möglich wird dieses System durch "instabus" von SIEMENS, also auch rund um die "Boessner'schen Höfe": Sicherheit zum Wohlfühlen!
EUKIA entwickelt, plant u. realisiert seit 1978 in ganz Deutschland Bauprojekte für Wohn-, Industrie-, Büro- und Gewerbezwecke. Eine immer wichtigere Aufgabe kommt der EUKIA Vermietungs- und Verwaltungs GmbH zu. Schließlich: EUKIA Der Stadtmakler!
(...)


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Mittelbayerische Zeitung / 1./2. Juni 2000
Von "Ericsson-Tower" bis zu Boessner'schen Höfen
EUKIA-Unternehmensgruppe steht auf vier Beinen / Kostenersparnis, Marktfähigkeit und Werthaltigkeit als Ziel

REGENSBURG. Man sollte stets nach den Ursachen forschen. "Warum stehen viele Projekte in den neuen Bundesländern leer?" fragt Franz Schimpel, der Chef der EUKIA-Gruppe, und gibt als deutschlandweit tätiger Immobilienmanager und Investor auch gleich selbst die Antwort. Man könne jedenfalls zwischen Ost und West keine prinzipiellen Unterschiede feststellen, sondern vielmehr nur generell fehlerhafte Einschätzungen konstatieren. Wer in Westdeutschland nicht den richtigen Standort wählt oder "falsche Grundrisse" anbietet, der werde auch hier Schiffbruch erleiden.
Die EUKIA-Gruppe selbst meldet jedenfalls bei über 3.000 Wohnobjekten in den Neuen Bundesländern eine Vermietungs-Quote von 98 Prozent. Hier zahlt sich offensichtlich in hohem Maße das seit 1978 gesammelte Know-How aus, wobei in bezug auf die Aktivitäten von Franz Schimpel und Junior Stephan Schimpel vor allem der hohe Grad an Diversifikation auffällt. Dadurch sei die zu den großen mittelständischen Bauträger- und Wohnungsbauunternehmen Deutschlands zählende Firmengruppe nicht nur vor abrupten konjunkturellen wie strukturellen Einbrüchen des Marktes gefeit. Vielmehr würde die auf ein "ganzheitliches Immobilien-Management" ausgerichtete Strategie derart viele Synergien auslösen und Erfahrungen ansammeln können, dass sich EUKIA mit Blick auf die Zukunft heute sogar noch stärker fühlt.
Dieses Selbstbewußtsein beruht auf den Erfolgen der Vergangenheit, kommt aber auch aus der festen Überzeugung, dass man den Kunden eine "geschlossene Leistungskette" rund um die Immobilie anbieten müsse. Dies setzt freilich ein Konzept voraus, das sich rund um die Themen Bau und Immobilie am innovativen Fortschritt anderer Länder orientiert.
Zum "unternehmerischen Credo" der EUKIA-Gruppe gehört freilich auch, dass Entwicklungen richtig interpretiert werden müssen: "Gute Dinge dürfen nicht einfach nur übernommen, sie müssen weiterentwickelt und verbessert werden!"
Franz Schimpel ist zusammen mit seiner Crew fest davon überzeugt, dass gerade auf diesem Markt nur der erfolgreich sein wird, der auch langfristig plant. Dazu brauche man eine gesunde finanzielle Basis, daneben Produkte, die auch in schwierigen Zeiten ihre Nachfrage finden, und vor allem "Strategien, die dem Unternehmen und seinen Kunden in einem turbulenten Markt immer einen Vorsprung sichern." Dass EUKIA selbst diese Regeln beherzigt zu haben scheint, wird in der Erfolgsbilanz dieser von Regensburg aus geleiteten Unternehmensgruppe mit Niederlassungen in Berlin, Dresden, Leipzig, Chemnitz und Gera mehr als deutlich: Seit 1978 wurden von EUKIA Projekte mit einem Gesamtvolumen von 1,51 Milliarden DM verwirklicht! Um sich eine Vorstellung von diesen Aktivitäten zu machen, sei erwähnt, dass sich hinter dieser Zahl zum Beispiel 5.000 Wohneinheiten mit einer Wohnfläche von 280.000 Quadratmeter verbergen sowie über 250.000 Quadratmeter Büro-, Gewerbe- und Einzelhandelsflächen. Doch diese Zahlen drücken nur unvollkommen aus, was sich bei EUKIA in den vergangenen mehr als 20 Jahren getan hat. "Wir übernehmen einerseits," so erläutern Franz Schimpel und Geschäftsführer Michael Dachs, "alle Aufgaben eines Immobilienmanagers und schlüpfen gleichzeitig selbst in die Rolle des Bauherrn und entwickeln und realisieren hochwertige Immobilienprodukte an ausgesuchten Standorten für Eigennutzer und Kapitalanleger."
Sehr breit ist das Spektrum, das EUKIA auf dem Bereich der Projektentwicklung abdeckt: Der Bogen spannt sich vom Wohnungsneubau über Geschäfts- und Dienstleistungszentren bis hin zu Gewerbeparks! Franz Schimpel legt dabei besonderen Wert auf eine intensive Standortanalyse, deren Ergebnis dann in eine Rentabilitätsanalyse einfließt, um auf diese Weise den Standort wirklich bewerten zu können. Im Zuge der Umsetzung werden dann die gesamte Planung, Investitions- und Finanzierungskonzepte erstellt, und außerdem sucht EUKIA auch die "passenden" Betreiber, Nutzer und Investoren. Das größte Wohnbauprojekt im Freistaat Sachsen, nämlich der "Wohnpark Dresden-Reick", stammt übrigens von der EUKIA-Gruppe, die hier als sog. "Vorhabens- und Erschließungsträger" für 730 Wohnungen und eine entsprechende Anzahl von Stellplätzen in Tiefgaragen verantwortlich zeichnete.
Aber auch in Bayern, genauer gesagt in Regensburg, nimmt EUKIA in den nächsten Wochen ein 100-Millionen-Projekt in Angriff, das von sich reden machen dürfte. Auf dem wohl letzten "Filetgrundstück" im Westen der Stadt, an der Boessnerstraße, entstehen ab Herbst 61 Reihenhäuser und 140 Eigentumswohnungen für 500 Bewohner, wobei nach Auffassung von Franz Schimpel die ideale Lage dieses Projekts "innerstädtisches Wohnen mit viel Freiraum für Individualität" verbindet. Auf dem nördlichen Teil des 42.500 Quadratmeter großen Areals werden die Reihenhäuser als "Boessner'sche Höfe" platziert, während im südlichen Bereich Eigentumswohnungen errichtet werden, die sich durch eine grüne Allee von den Reihenhäusern abgrenzen. Charakteristisch für das Vorhaben ist in der Tat der hohe Anteil an Reihen-Endhäusern mit Gärten, die das Haus jeweils von drei Seiten umschließen. Und an der Schnittstelle von Boessnerstraße und Clermont-Ferrand-Allee werden neben Gewerbeeinheiten auch Wohnungen im sog. "Loft-Stil" gebaut, worunter man offenes Wohnen auf einer oder zwei Ebenen versteht - in hohen, lichtdurchfluteten Räumen. Vor allem will man die Räume "atmen lassen", das bedeutet: Starre Grundrisse sind hier nicht gefragt, um sowohl die ökonomischen und demographischen Faktoren als auch das persönliche Verhalten der Wohnungsinteressenten berücksichtigen zu können.
Die gesamte Wohnanlage läßt nach der Erwartung von Franz Schimpel ein "äußerst angenehmes und grünes" Wohnumfeld erwarten. Dazu dürfte die baumgesäumte Allee ebenso beitragen wie die Sträucher entlang der Zufahrtswege, eine sog. "Grüne Mitte" und schließlich auch ein kleiner See.
Erfolgreich werde dieses Projekt schon deshalb, weil die Qualität der Architektur bestechend sei, die Qualität der Ausführung garantiert werde und das Grundstück eine hervorragende Lage aufweise. Und die Preise? "Hier werden wir versuchen, den Anforderungen der Käufer gerecht zu werden," meint Schimpel, auch wenn er für den Erwerb der Grundstücke durchaus beträchtliche Finanzmittel aufbringen mußte.
EUKIA präsentiert sich dem Markt zum einen als "Generalübernehmer", also einschließlich der architektonischen Leistung, auf der anderen Seite tritt die Gruppe aber auch in der Funktion eines Generalunternehmers auf, wie dies derzeit gerade beim sog. "Ericsson-Tower" in Nürnberg geschieht. Vor einigen Tagen wurde für dieses 50-Millionen-Projekt, das im ersten Bauabschnitt ein Bürogebäude mit 21.450 Quadratmeter vermietbarer Fläche bis März 2001 vorsieht, der Grundstein gelegt.
Neben der Baubetreuungs GmbH "Wohn- und Industriebau" (TÜV-zertifiziert nach DIN EN ISO 9001: 1994) und der EUKIA Immobilien- und Beratungs GmbH kommt der EUKIA Vermietungs- und Verwaltungs GmbH eine immer wichtigere Aufgabe zu. Dieses Immobilienmanagement gehe weit über eine herkömmliche Verwaltung hinaus, so dass dieser Full-Service eindeutig ein "Mehr an Kostenersparnis, Marktfähigkeit und Werthaltigkeit" der Immobilie schaffen könne.
Unter der Rubrik "Kosten senken" bietet EUKIA seinen Kunden an, die anfallenden Kosten für Instandhaltung und Reinigung, für Wartung und sämtliche Betriebskosten zu prüfen, zu optimieren und "dabei den harten Preiskampf unter den Anbietern vorteilhaft für sich zu nutzen." Unter der Sicherung der Marktfähigkeit versteht EUKIA das Angebot, mit Vermarktungsanalysen und abgestimmten Nutzungs- und Vermietungskonzepten neue Potentiale aufzuzeigen, wozu etwa auch die "kritische Betrachtung der Attraktivität" des Objekts von innen wie außen zählt. Dabei werde auch das Umfeld in die Analyse miteinbezogen: "Denn nur dort, wo die Mieter Ihrer Wohn- oder Gewerbeimmobilie sich wohlfühlen, gerne leben oder erfolgreich arbeiten, wird die Immobilie pfleglich behandelt und auch die Miete pünktlich bezahlt!"
Und dann natürlich die Werthaltigkeit! Hohe Nebenkosten oder fehlende Nutzungsflexibilität seien nur zwei Gründe, warum Immobilien leerstehen. Dagegen hilft nach Auffassung von EUKIA nur ein umfassendes Management. Jedenfalls könne das EUKIA-Facility-Management durch eine übergreifende Betrachtungsweise und die Nutzung von Synergien erhebliche Kostensenkungspotentiale erschließen. Derzeit betreut EUKIA 5.500 Projekteinheiten.
Inzwischen haben sich Franz und Stephan Schimpel und Michael Dachs ein viertes Standbein zugelegt - EUKIA der Stadtmakler. Für alle, die "schnell und bequem und zum höchstmöglichen Kaufpreis" ihre Immobilie verkaufen wollen, bieten die Regensburger ihre Dienste an.


Mehr Infos zu den "Boessner'schen Höfen"


Mittelbayerische Zeitung / 25. Mai 2000

Ein Filetgrund für 500 Bewohner
In Regensburgs Westen entsteht eine Wohnimmobilie für 100 Millionen DM

REGENSBURG. "Auch eine Wohnung muss in ihren Ausmaßen atmen können!" Franz Schimpel, Chef der EUKIA GmbH, will diese Philosophie aus dem Bereich der Gewerbeimmobilien und Büroflächen auch in den Sektor Wohnimmobilie übertragen. Starre Grundrisse jedenfalls sollten der Vergangenheit angehören, intelligenten "Haus in Haus"-Lösungen gehört die Zukunft.
Exakt in der Mitte zwischen Regensburgs Innerem Westen und etwas entlegeneren Gebieten dieses Stadtteils entsteht entsteht ab Herbst ein Wohngebiet von besonderer Dimension und Qualität. Jedenfalls gilt das Projekt "Boessnerstraße" als eines der interessantesten innerstädtischen Wohnbauvorhaben Bayerns, zumindest außerhalb Münchens. Auf einem ausgesprochenen "Filetgrundstück" von 42.500 Quadratmeter Größe werden mit einem Investitionsvolumen von 100 Millionen DM exakt 61 Reihenhäuser und 140 Eigentumswohnungen für rund 500 Bewohner errichtet.
Wie Franz Schimpel, der Geschäftsführer der EUKIA Wohn- und Industriebau Baubetreuungs GmbH, hervorhebt, sei mit dem jetzt vom Stadtrat genehmigten Bebauungsplan die 1993 an den Einsprüchen der Nachbarn gescheiterte "hohe Bebauungsverdichtung" nun endgültig vom Tisch. Der jetzt gültige Plan, der eine der letzten größeren Brachflächen in Regensburgs Stadtwesten beseitigen wird, geht auf eine Initiative des Hauses Thurn und Taxis als dem vormaligen Grundstückseigners sowie der EUKIA GmbH zurück, die letztlich das gesamte Grundstück erworben hatte. In diesem Zusammenhang "würdigte" Franz Schimpel die harte Verhandlungsstrategie von Oberbürgermeister Hans Schaidinger in Sachen Grundstückspreis zugunsten der Sparkasse. EUKIA schloss mit der Stadt einen Erschließungsvertrag ab und verpflichtete sich in Form eines städtebaulichen Vertrags, sich an den bereits bestehenden und den noch erforderlichen kommunalen Aufgaben zu beteiligen. Mit der Planung des Areals wurde das Münchner Architekturbüro Diertheuer beauftragt.
Gerade die im nördlichen Teil vorgesehenen Reihenhäuser dürften nach Auffassung des Investors auf großes Interesse stoßen, "verbindet diese ideale Lage doch innerstädtisches Wohnen mit sehr viel Freiraum für Individualität", betont Schimpel. Charakteristisch sei hier der hohe Anteil an Reihen-Endhäuser mit Gärten, die das Haus von drei Seiten umschließen. Am Schnittpunkt Boessnerstraße / Clermont-Ferrand-Allee sollen neben einigen Gewerbeeinheiten auch Wohnungen im Loft-Stil entstehen. Die Wohnanlage als ganzes läßt nach den Vorstellungen der Investoren ein "äußerst angenehmes und grünes Wohnumfeld" erwarten. So wird nach den Gestaltungsplänen der Regensburger Gartenplaner Bencinic-Holbein-Melzer eine baumgesäumte Allee das Gebiet erschließen. Sträucher entlang der Zufahrtswege, eine "Grüne Mitte" und ein kleiner See dürften den Bewohnern das ganze Jahr über ein interessantes Ambiente bieten. Mit der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich habe man, so die EUKIA-Verantwortlichen, einen starken Partner gewonnen, der an der gesamten Investition beteiligt ist. Die EUKIA-Unternehmensgruppe (neben "Wohn- und Industriebau" auch die Immobilien- und Beratungs GmbH und die Vermietungs- und Verwaltungs GmbH) mit Hauptsitz Regensburg und Niederlassungen in Berlin, Dresden, Leipzig, Chemnitz und Gera zählt zu den großen mittelständischen Bauträger- und Wohnungsbauunternehmen in Deutschland. Seit ihrer Gründung im Jahr 1978 hat man Projekte mit einem Volumen von 1,51 Milliarden DM verwirklicht. In diesem Zeitraum entstanden 5.000 Wohneinheiten und über 250.000 Quadratmeter Gewerbeflächen. EUKIA beschäftigt bundesweit 80 Mitarbeiter.


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Leipziger Rundschau / 9. Februar 2000
Erste Bewohner im "Marienpark"

Fix und fertig - aber glücklich. Dieses Motto passt haargenau auf Familie Born: Sie gehört zu den ersten Bewohnern im Eutritzscher "Marienpark". Zwar steht im neuen Heim noch nicht alles an Ort und Stelle - aber rundum wohl fühlen sich die Ur-Eutritzscher jetzt schon. Und dafür sprechen viele Gründe. "Wir wohnen hier zwar im neuen Wohngebiet", erzählt Herr Born, "aber weiter in unserem vertrauten Eutritzsch. Das neue Haus steht mitten im Grünen und trotzdem haben wir die Stadt mit all ihren Bequemlichkeiten vor der Haustür: Straßenbahn, Geschäfte, Serviceeinrichtungen und vieles mehr. Für den ersten "Marienparker" kommen weitere wichtige Gründe hinzu: "Vorschläge zur Grundrissgestaltung konnte ich selbst einbringen und auch den Bauablauf noch beeinflussen." Hier schickt der Branchenkenner gleich noch ein Lob für die Handwerker hinterher "alles solide gearbeitet". Dennoch freut sich der Hobby-Handwerker schon jetzt auf den eigenhändigen Ausbau des Dachgeschosses. "Das ist ein wichtiges Unternehmensprinzip", ergänzt Jörg Schneweis vom zuständigen Bauträger EUKIA: "Die Käufer haben noch vielfältige Möglichkeiten, auf die Innenausstattung Einfluss zu nehmen." Doch auch die angebotenen Haus-Typen überzeugen die Käufer oder Mieter:
Vor allem die großzügigen Zimmer sind ein Plus, hier müssen sich die Bewohner nirgendwo beengt fühlen. Gebaut wurden vier verschiedene Haustypen mit unterschiedlichen Ausstattungsvarianten, mit und ohne Keller:
Das Comfort-Haus ist eine Doppelhaushälfte mit 168 Quadratmetern Wohnfläche, davon gehören 53 zum Dachgeschoss - es eignet sich übrigens auch gut als Einliegerwohnung.
Das City-Haus besitzt kein Dachgeschoss, dafür aber eine 9,4 Quadratmeter große Dachterrasse im ersten OG:
Bei den Haustypen Compakt- und Creativ-Haus können die Käufer wählen, ob das DG ausgebaut wird. Aber auch das übrige Ambiente der "Anlage im Grünen" überzeugt: Alle Terrassen sind nach Süden ausgerichtet. Gedacht sind die 69 Reihenhäuser und Doppelhaushälften, vor allem für junge Familien, aber auch für 2-Personen-Haushalte - je nach Familiengröße kann man seinen persönlichen Favoriten wählen.
Alle Eigenheime im "Marienpark" werden in Niedrigenergiebauweise ausgeführt und unterschreiten mit dem Jahresheizwärmebedarf die Wärmeschutzverordnung um mehr als 25 Prozent. "Die Eigenheime werden schlüsselfertig übergeben, es gibt keine zusätzlichen Kosten für Hausanschlüsse und Außenanlagen", erklärt Jörg Schneweis die Vorzüge des neuen Eigenheimstandortes. Weiterhin besteht Festpreisgarantie für die zu 100 Prozent von der SAB geföderten Häuser. Vorteile, die offensichtlich geschätzt werden: Die nächsten "Marienparker" freuen sich schon auf ihre Schlüsselübergabe... Das Musterhaus im Eutritzscher "Marienpark" (Haltestelle Friedhofstraße) kann montags bis freitags von 16 bis 19 Uhr sowie samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr besichtigt werden oder auch nach telefonischer Vereinbarung unter 0341/702880.


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Münchener Merkur / 22. Januar 2000
EUKIA und WALSER bieten die idealen Wohnlösungen in München-Feldkirchen

Ein Wohnbau-Objekt der deutschlandweit tätigen EUKIA Unternehmensgruppe im Alleinvertrieb der Walser Wirtschaftsberatung GmbH, Ottobrunn

EUKIA hat in den letzten 20 Jahren über 6000 Einheiten (Wohnungen, Reihenhäuser, Doppelhaushälften) in Deutschland erstellt und genießt einen ausgezeichneten Ruf. Wohneigentum vom Feinsten mit der Sicherheit eines soliden Partners.
EUKIA baut in Feldkirchen zu günstigen Preisen elegante Eigentumswohnungen, großzügige Reihenhäuser und Doppelhaushälften und auch das absolute Raum-/Preiswunder "Haus-im-Haus". Dies ist ein völlig neues Family-Konzept mit phantastischem Erfolg.

Die Firma EUKIA legt sehr großen Wert auf solide Bauweise und Ausstattung, deshalb werden die Wände in reiner Ziegelbauweise ausgeführt mit Vollwärmeschutz, um optimale Wärmewerte zu erreichen und die monatlichen Kosten niedrig zu halten. Die Wohnungen und Häuser werden sehr exklusiv ausgestattet.
Bei diesem Bauvorhaben kann man mit ruhigem Gewissen von einem ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnis sprechen. Ein hoher Standard zu einem sehr attraktiven Preis.
Für dieses außergewöhnliche Objekt in Feldkirchen wurde die Firma WALSER Wirtschaftsberatung GmbH, Rosenheimer Landstr. 37/39, in 85521 Ottobrunn bei München, Tel. 089/609 20 12, Fax 089/609 70 84 mit dem Alleinvertrieb beauftragt. Die WALSER Wirtschaftsberatung ist ebenfalls seit 20 Jahren im Immobilienvertrieb tätig und ein erfahrenes Unternehmen in allen Bereichen der Immobilienberatung, der Immobilienfinanzierung und des Immobilienverkaufs. Mit ca. 2.000 verkauften Wohnungen und ca. 750 verkauften Häusern hat die WALSER WIRTSCHAFTSBERATUNG seit ihrem Bestehen ein Gesamtvolumen von über 1 Milliarde Mark bewegt und ist ein Synonym für Seriosität, Solidität und Zuverlässigkeit. Ein erstklassiges Beraterteam steht den Interessenten im Beratungspavillon die ganze Woche zu den festgelegten Zeiten zur Verfügung.
Dort erwarten die Kaufinteressenten neben vielen aufschlussreichen Informationen besonders interessante Finanzierungskonditionen.
In wenigen Wochen wurden bereits über 60% des ersten EUKIA-Bauabschnittes verkauft. Dies zeigt, daß der Standort gut gewählt, die Grundrisse außergewöhnlich sind, die Preise stimmen und die Käufer begeistert sind.

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Leipziger Rundschau / 1. Dezember 1999
"Marienpark" nimmt Gestalt an

Erste Häuser noch in diesem Jahr fertig

Nahe dem Eutritzscher Ortskern und doch mitten im Grünen entsteht ein neues Wohngebiet:
"Der Marienpark".
69 Reihenhäuser und Doppelhaushälften werden hier, zwischen Friedhofstraße und Querbreite, von EUKIA errichtet. Der überwiegende Teil ist bereits im Rohbau fertig.
Das gesamte Areal des künftigen "Marienparks" ist von idyllischen Kleingärten umgeben, weiteres Grün und ein kleiner Park sind geplant. Wer hier wohnen wird, lebt fast ländlich und hat doch die Großstadt vor der Haustür. Der "Marienpark" verbindet damit alle Vorzüge städtischen Wohnens: Im unmittelbaren Umkreis findet sich ein Top-Angebot an Geschäften und Dienstleistern, Schulen und Kindergärten. Lob erntete der neue Standort deshalb auch schon von höchster Rathausspitze.
Gedacht sind die Eigenheime vor allem für junge Familien, aber auch für 2-Personen-Haushalte. Der jeweilige Preis hängt von Ausstattung und Grundstücksgröße ab - Eigenleistungen können den Preis natürlich weiter mindern. Gebaut werden vier verschiedene Haustypen mit unterschiedlichen Ausstattungsvarianten (mit und ohne Keller):
Das COMFORT-Haus ist eine Doppelhaushälfte mit 168 Quadratmetern Wohnfläche, davon gehören 53 Quadratmeter zum Dachgeschoss. Größe und Schnitt dieser Fläche eignen sich auch ideal für eine Einliegerwohnung.
Zu den Reihenhäusern gehören COMPACT-Haus, CREATIV-Haus und CITY-Haus - hier reichen die Grundflächen von 97 bis 150 Quadratmeter - ebenfalls mit und ohne Keller.
Das CITY-Haus besitzt kein Dachgeschoss, dafür aber eine 9,5 Quadratmeter große Veranda im 1. Obergeschoss.
Bei den Haustypen COMPACT- und CREATIV-Haus können die Käufer wählen ob das DG bei Kauf bereits fertig ausgebaut oder zum Ausbau vorbereitet sein soll.
Die Häuser werden in Niedrigenergiebauweise ausgeführt und unterschreiten mit ihrem Jahresheizwärmebedarf die Wärmeschutzverordnung um mehr als 25 Prozent. Sie werden durch Fernwärme beheizt, dadurch entstehen sehr geringe Wartungs- und Unterhaltskosten.
Alle Terrassen werden nach Süden ausgerichtet sein. Zur hochwertigen Ausstattung der Bäder gehören Wanne, bzw. Eckbadewanne und Dusche sowie ein beheizter Badetuchtrockner. Die Eigenheime werden schlüsselfertig übergeben, so dass sich keine zusätzlichen Kosten für Hausanschlüsse und Außenanlagen ergeben. Noch in diesem Jahr können die ersten Häuser an Eigentümer und Mieter übergeben werden.
Natürlich kann auch das Musterhaus bereits besichtigt werden. Besichtigungen sind mittwochs von 16-19 Uhr sowie samstags und sonntags von 14-18 Uhr. Auch Informationsabende zu verschiedenen Themen sind im Musterhaus geplant.(...)
Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 0341/70288-0.


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ImmobilienMagazin / November 1999
Qualität hat einen Namen - EUKIA

Spatenstich am Blumenanger Nickern

"Bis zum April 2000 sollen die Häuser stehen!" Hans Chlubek, EUKIA-Niederlassungsleiter.
Dresdens Wohnbaugebiet Nickern bekommt weiteren Zuwachs. Mitte Oktober erfolgte der traditionelle Spatenstich für 41 Reihen- und vier Einfamilienhäuser der EUKIA-Unternehmensgruppe. Blumenanger Nickern heißt das Areal an der Ecke Alter Postweg/Herbert-Collum-Straße. Verständlich, daß die Häuser dann auch entsprechende und wohlklingende Namen tragen: Margerite, Rose, Orchidee und Hibiscus.
Dahinter verbirgt sich aussagekräftig jeweils ein entsprechender Typ. Das Margeriten-Haus orientiert sich ganz nach Süden und annonciert "Wohnen mit der Sonne." Beste Aussichten bietet auf dem höchsten Punkt des Angers das Orchideen-Haus mit Blick in das Elbtal und über Dresden. Auf der Südwest-Terrasse des Hibiscus-Hauses läßt sich die Abendsonne genießen, sorgen große Fenster und Terrassentüren für lichtdurchflutete Ein- und Ausblicke. Bliebe das Rosen-Haus, das eine Sonderstellung auf dem Anger einnimmt. Es steht für die vier Einfamilienhäuser, die im Mittelpunkt des Wohnparks Nickern liegen.
Zwei Drittel der Häuser haben bereits ihre Käufer gefunden, berichtete Hans Chlubek, EUKIA-Niederlassungsleiter in Dresden, beim Spatenstich. Bis zum April 2000 sollen die Häuser auf dem Blumenanger stehen. In Größen von 105 bis 150 Quadratmetern Wohnfläche bei Grundstücksgrößen zwischen 160 und 380 Quadratmetern werden die Reihenhäuser zwischen 350.000 und 408.000 Mark schlüsselfertig kosten. Die freistehenden Einfamilienhäuser wiederum kosten zwischen 480.000 und 495.000 Mark. Bei den großen Häusern kann der künftige Besitzer zudem klein anfangen, indem er beispielsweise den Ausbau des Dachgeschosses selbst gestaltet oder bei allen weiteren Haustypen Ausbauarbeiten in eigener Regie durchführt. Das Ziel der EUKIA-Unternehmensgruppe in Nickern besteht darin, Häuser für den sogenannten Otto Normalverbraucher zu bauen und die speziellen Wünsche der späteren Eigentümer in die Gestaltung einzubeziehen.
Der Blumenanger Nickern bietet den künftigen Bewohnern städtisches u n d naturnahes Wohnen und Leben. Das Wohngebiet ist verkehrsgünstig erschlossen, eine Buslinie schafft die Anbindung an Prohlis und das nahe Gewerbegebiet. Der Ausbau der ehemaligen GUS-Kaserne schreitet zügig voran. Ein Supermarkt wird da ebenso einziehen wie Bäcker und Fleischer sowie ein Kindergarten. Das Wohngebiet im Südosten der Stadt ist eine Oase, die sich rechnet.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.

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Sächsische Immobilien Zeitung / Oktober-November 1999



13. Oktober: Den 1. Spatenstich für die Eigenheim-Siedlung "Am Blumen-Anger" in Dresden-Nickern vollzogen Staatssekretär Dr. Buttolo, Frau Kummer vom Stadterneuerungsamt, Herr Schimpel, Geschäftsführer der EUKIA, und Ortsamtsleiter Herr Stein.(...). Foto SZ/Dr. Unger


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ImmobilienMagazin Dresden / Oktober 1999
11.000 Besucher

Erfolg für die erste Messe am neuen Standort

"Wir sind wirklich sehr zufrieden", antwortete Projektleiter Klaus Bleier auf die Frage unserer Redaktion, wie die erste Messe am neuen Standort im Ostragehege verlaufen sei. Davon konnten wir uns am letzten Septemberwochenende auch selbst überzeugen. Der Stand des ImmobilienMagazins war nicht nur Anziehungspunkt für unsere Leser, sondern vor allem ein Ort des Gesprächs mit unseren Partnern aus der regionalen Immobilienbranche.
Der überwiegende Eindruck war ein großes, sehr individuelles Interesse der Besucher an dieser Messe. Wie die Gäste bereits aus den vergangenen Jahren wußten, ist die Sax Immobilia & Eigenheim eine anspruchsvolle Fachschau, die durch ihre Spezifik und die damit einhergehende Überschaubarkeit eine wichtige Orientierung für tatsächliche Interessenten darstellt. In ruhiger, sachlicher Atmosphäre konnten die Angebote der rund 150 Aussteller, davon 1/3 erstmalige Teilnehmer - begutachtet werden.
Gesprächsstoff ergab sich insbesondere rund um die Themen des Rahmenprogramms: Was steht im neuen Mietspiegel? Welche Standortvorteile bringen Gläserne Manufakturen und Neue Messe für Dresden? Mit welchen Programmen fördern Bund und Länder den Wohnungsbau im neuen Jahrtausend? Welche zusätzlichen Möglichkeiten schafft das Medium Internet im Bereich Immobilien? Wie sieht ein ordnungsgemäßer Bauvertrag aus?
Projektleiter Klaus Bleier schätzt ein: "Die Kombination der 'Sax Immobilia & Eigenheim' mit der 'ServiceWelt' war eine gute Lösung, die einen deutlichen Zuwachs an Ausstellern und Besuchern brachte. In vielen Bereichen ergänzten sich die Angebote gegenseitig. Das Thema Facility Management war auf der 'ServiceWelt' stark vertreten und wird insbesondere im Bereich gewerbliche Immobilien zunehmend nachgefragt. Im Bereich Wohnen signalisierten die Messegäste ein großes Interesse an Mietwohnungsangeboten, an Reihen-, Doppel- und Einfamilienhäusern sowie an preisgünstigen Ferienimmobilien. Erstmals stellte sich eine Dresdner Architektengruppe mit ihren Projekten vor. Derartige Präsentationen wünschen sich die Veranstalter zunehmend als Bereicherung des Messespektrums. Innovationen, kreative Ideen und individuelle Lösungen sollen über einen begrenzten Fachkreis hinaus auch der breiten Öffentlichkeit nahe gebracht werden.
Der Messetermin fürs kommende Jahr steht bereits fest: "Sax Immobilia & Eigenheim" und 'ServiceWelt' finden vom 15. bis 17. September 2000 in der Neuen Messe Dresden statt.


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Münchener Merkur / 8. Oktober 1999
Größte Siedlung in der Gemeindegeschichte

Grundstein für Wohanlage am Dornacher Feld gelegt


Der Anfang ist gemacht: Feldkirchens Bürgermeister Leonhard Baumann (2.v.l) legte den Grundstein, mit tatkräftiger Hilfe der beteiligten Baufirmen-Vertreter (v.l.) Axel Blum, Alexander Hofmann, Erika Mayr, Stephan Schimpel, Ludwig Pöttinger, Bernd-Dieter Ritter und Wolfgang Posch.

Feldkirchen - Schöneres Wohnen in Feldkirchen. Nach nur acht Monate langer Planung der Gemeinde und der Bauunternehmen sind nun alle Baupläne soweit fertiggestellt und dem Baubeginn steht nichts mehr im Wege. Gestern wurde der Grundstein für die neue Wohnanlage am Dornacher Feld von Bürgermeister Leonhard Baumann gelegt.
Baumann sieht dies als Beginn einer neuen Epoche für die Gemeinde an. Nachdem Feldkirchen jahrelang durch den Flughafen München-Riem als zu laute Wohngegend verschrien war, litt es, nach dem Umzug des Flughafens nach Erding, plötzlich an Wohnungsmangel. "Viele junge Leute, die eine Familie gründen wollten, mußten aus Feldkirchen wegziehen, da ihnen keine Wohnung zur Verfügung stand", sagt Baumann.
Doch diese Zeiten hätten sich nun geändert, so der Gemeindechef, und Feldkirchen werde als schöner Wohnort am Rande von München angesehen. Die größte Siedlung in der Geschichte der Gemeinde wird gebaut, und es werden viele Wohnungen für junge Fami
lien entstehen. "Auf diesen Moment haben viele gewartet", erzählt Baumann. Er versichert auch, dass die Gemeinde für eine gute Verkehrsanbindung sorgen werde, die Firma Terrafinanz werde für die Bewohner Einkaufsmöglichkeiten schaffen. Nicht nur dadurch, sondern auch durch ihre Grünanlage mit See, wird sich diese Siedlung deutlich von großstädtischen Wohnanlagen unterscheiden.

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Rundschau Delitzsch / 7. Oktober 1999


Die Luftwaffensiedlung vor und nach der Sanierung.


Luftwaffensiedlung perfekt gestaltet

Überraschende Farbgebung verleiht Straßenensemble besondere Note

DELITZSCH. Viel Lob von allen Seiten konnten die Verantwortlichen für die Sanierung und Neugestaltung der sogenannten Luftwaffensiedlung in Delitzsch anlässlich der offiziellen Übergabe verbuchen.
Die Beteiligung der Bewohner an der Feier im Festzelt zeigt, dass auch von dieser Seite fast alle Bedenken, Einwände, Widerstände vom Tisch sind. Bereits rein äußerlich präsentieren sich die vielen typischen Siedlungshäuser der Rathenau- und Engelsstraße als farbliche und gestalterische Augenweide. Waren die Häuser bereits zu ihrer Bauzeit als reine Wohnzweckbauten konzipiert, so kam es in der Folgezeit zum erst schleichenden und dann galoppierenden Verfall.
Es überrascht den Passanten vor allen Dingen die Farbgebung, die dem jeweiligen Straßenensemble eine besondere Note verleiht und welche den Kastenbau geradezu verschwinden lässt. Wie es drinnen aussieht, ging gar zu lange Zeit niemand etwas an. Nun wurde auch im Inneren saniert und modernisiert. Allerdings konnte die Wohnungszusammenlegung plus Ausbau des Dachgeschosses zu geräumigen Wohnungen verändert werden. Die volle Belegung aller Wohnungen spricht schon allein dafür, dass dem Investor eine glückliche Verwandlung aus alt mach neu gelungen ist. Die Bindung der Miethöhe an das jeweilige Einkommen mit Hilfe von Stützungsmitteln vom Freistaat Sachsen ermöglicht eine rentable Vermietung an alle Bevölkerungsschichten. Im Festzelt hatte die ältere Generation die Oberhand. Gut die Hälfte der Bewohner ist ja seit dem Erstbezug in den 30er, 40er, Jahren hier beheimatet beziehungsweise als Kind aufgewachsen. Sie mussten manch Ungemach, dass man ihren Häusern antat, erdulden und nur der Hartnäckigkeit einiger Bewohner ist es zu verdanken, dass die Häuser nicht eines Tages doch der Abrissbirne zum Opfer fielen. Ein Gerichtsentscheid ermöglichte schließlich die optimale finanzielle Lösung. Dem dann endlich erfolgten Zusammenspiel von Landes- und Kommunalpolitik mit der Wirtschaft, vertreten durch die Firma Wohn- und Industriebau EUKIA in Regensburg, ist es zu danken, dass im Osten der Stadt ein weiteres Vorzeigeobjekt im Sinne von "blühenden Landschaften" entstanden ist. Gerade am 10. Jahrestag der Einheit sollte man das Schicksal dieser Siedlung nicht vergessen, das ihm zu DDR-Zeiten gedroht hätte.



Delitzsch Regional / 9. September 1999
Nicht plattgemacht
von Ditmar Wohlgemuth

Es wäre sicher ein leichtes gewesen, die Luftwaffensiedlung platt zu machen oder die Häuser einzeln zu verkaufen. Doch so einfach wollte man es sich offenbar nicht machen. Mit dem Verkauf der Häuser an die EUKIA suchte die Stadt eine Lösung mit und für die Mieter. Dass dabei ein gewisses Risiko mitspielte, war allen Beteiligten klar. Doch es war kalkulierbar. Die Stadt wollte ein Stück Geschichte behalten, die EUKIA ihrem guten Ruf eine weitere gute Tat beisteuern. Beide Partner fuhren gut damit. Das Ergebnis lässt sich anschauen, bewundern vor allem aber recht gut bewohnen, wie Mieter immer wieder bestätigen. Wer dann noch auf eine Warteliste verweisen kann, der hat nicht nur gute Karten für die Zukunft, sondern auch ein Stück Bestätigung dafür, dass "Ost-Wohnungen" wieder gefragt sind.


Sächsische Zeitung / 29. Juli 1999
Sonnige Zeiten im neuen Kindergarten
Wohnbaugesellschaften erfüllten städtische Auflagen zur Erschließung

Seit 1992 warten die Eltern in Reick und Prohlis, das städtische Kindergartenamt und die Kinderpädagoginnen um Kindergartenleiterin Carmen Langkavel auf den Neubau des Reicker Kindergartens Otto-Mohr-Straße 7. Dieser Tage wurde nach etwa neunmonatiger Bauzeit das hübsche sechseckige Häuschen fertiggestellt.
Mit dem Neubau erfüllen die Firma EUKIA Wohn- und Industriebau GmbH, die Woba-Glück auf-Süd und die Landessiedlungsgesellschaft ihre vertraglichen Verpflichtungen gegenüber der Landeshauptstadt. Im Rahmen des Investitionsvorrang-Gesetzes bauten sie insgesamt 800 Wohnungen an der Reicker Keplerstraße und übernahmen Auflagen für Erschließungs- und Nachfolgemaßnahmen in Höhe von 2,7 Millionen Mark, davon 1,6 Millionen für den Kindergarten.
Einweihung ist für den 2. September geplant.
Am 2. September 1999, 10 Uhr, wird OB Herbert Wagner im Kreise der Kinder den Schlüssel überreichen und den Kindergarten offiziell eröffnen. Verzögerungen gab es, weil lange Zeit Unklarheit über den Standort herrschte. "Das Grundstück haben wir von der Stadt erst im vergangenen Jahr zugesprochen bekommen", sagte EUKIA-Mitarbeiter Klaus-Günter Emde. Nun steht der Kindergarten auf städtischem Grund.
Mit dem bevorstehenden, lang ersehnten Einzug fröhlicher Reicker und Prohliser Kinder findet ein leidiges Kindergarten-Karussel seinen Abschluß. Im Winter 97/98 wurde der Kindergarten Reicker Straße 103a wegen Untergelegung geschlossen. Die etwa 20 Kinder kamen zur sogenannten Außenstelle Vetschauer-Straße 39a. Als deren Leiterin 1998 in Rente ging, übernahm Carmen Langkavel die Einrichtung. Mit der Eröffnung des Neubaus Otto-Mohr-Straße soll die benachbarte Kindereinrichtung Vetschauer Straße 15 geschlossen werden. Etwa sieben Kinder wechseln dann in die Otto-Mohr-Straße, die restlichen Kinder wandern in die schon erwähnte Kindergarten-Außenstelle "Sonnenschein", Vetschauer 39a.
"Durch die Wanderungsbewegungen innerhalb der Bevölkerung müssen nicht nur Kindergärten geschlossen werden", sagt Sabine Bibas, Leiterin des Amtes für Kindertageseinrichtungen, "in Stadtgebieten wie Reick, wo Familien in Neubauwohnungen einziehen, fehlen entsprechende Einrichtungen und müssen geschaffen werden".
Der Neubau Otto-Mohr-Straße hat drei sonnige Gruppenzimmer zu ebener Erde. Sie sind mit hellen Kinderstühlen aus Holz möbliert und haben eigene Sanitärzellen. Separate Ausgänge führen in den etwa 1.000 Quadratmeter großen Garten. Dort warten schon eine große Nestschaukel, Wippe und ein Rutschbahnhäuschen auf den ersten Ansturm der Kinder.
Es gibt noch einige freie Plätze
Für Bastelstunden steht ein Werkraum zur Verfügung. Tonarbeiten können im eigenen Ofen gebrannt werden. Darüberhinaus sind Sport, Spiel und Veranstaltungen möglich in einem etwa 50 Quadratmeter großen lichten Mehrzweckraum im Obergeschoß. In der verkehrsgünstig gelegenen Einrichtung finden 54 Mädchen und Jungen Platz. Nur wenige Schritte sind es bis zur Ecke Reicker Straße/Hülßestraße, wo die Straßenbahnlinien 9, 13 und Buslinie 85 halten. Nach dem jetzigen Stand werden 36 Kinder den neuen Kindergarten besuchen (...).


Leipziger Volkszeitung / 22. Juli 1999
In Eutritzsch: Spatenstich für neue Siedlung mit 126 Häusern

"Auch wenn wir jetzt den symbolischen Spatenstich vollziehen, könnte im Grunde schon Richtfest gefeiert werden", scherzte Franz Schimpel. Hinter dem Chef des Regensburger Bauträgers EUKIA ragten gestern bereits die ersten Rohbauten der Reihen- und Doppelhäuser empor, die das Unternehmen auf dem Gelände eines ehemaligen Elektrogroßhandels baut. Zwischen der Friedhofstraße und der Straße "An der Querbreite" entsteht eine komplett neue Siedlung mit insgesamt 126 Häusern.
"Die sind vor allem für junge Familien gedacht", betonte Schimpel. Das zeigte sich sowohl in der Größen- als auch in der Preisgestaltung. Für Wohnflächen zwischen 97 und 170 Quadratmetern müssen zwischen 370 000 und 480 000 Mark auf den Tisch gelegt werden. "Der Preis hängt aber nicht so sehr von der Ausstattung als vielmehr von der Grundstücksgröße ab", erklärte EUKIA-Geschäftsführer Michael Dachs. Viel Grün und ein kleiner Park sollen für angenehme Atmosphäre sorgen.
Für die "Verwandlung des schwierigen Geländes" gab es Lob von Leipzigs Planungs-Beigeordneten Engelbert Lübke Daldrup, während der Dresdner Wohnungsbau- Staatssekretär Albrecht Buttolo ausrücklich auf die Fördermöglichkeiten der Sächsischen Aufbaubank hinwies. "Damit können sich junge Familien den Kauf leichter erlauben." Die Unterstützung wirkt offenbar: Von den 69 Häusern des ersten Bauabschnitts seien bereits über die Hälfte verkauft, freute sich Michael Dachs.


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Wochenspiegel GERA / 7. April 1999
Wohnen in bester Lage

Seit 1978 entwickelt, plant und realisiert EUKIA deutschlandweit richtungsweisende Bauprojekte für Wohn-, Industrie-, Büro- und Gewerbezwecke. Aus den Anforderungen des Marktes und dem Erfolg unserer Unternehmensaktivitäten bildete sich zügig eine Firmengruppe heran, die heute eine geschlossene Leistungskette rund um die Immobilien anbietet. Auf Grund der jahrelangen Erfahrung geben wir uns nicht mit durchschnittlichen Projekten zufrieden.
Dies war auch der Grund dafür, in Gera nur in der besten Wohnlage "An der Scheibe" zu investieren. Die Süd-West-Hanglage erlaubt einen freien Blick über Windischenbernsdorf und Frankenthal. Hochwertige Architektur schafft den Übergang zwischen sanierten Altbauten und den zahlreichen Villen dieser Umgebung.
Das gesamte Wohnensemble bietet eine anspruchsvolle Architektur und viele individuelle Grundrisse. Bei einem so schönen Blick in die Natur versteht es sich schon von selbst, daß alle Wohnungen mit einem Balkon ausgestattet sind. Das Wohnensemble beherbergt vorwiegend Zwei- und Drei-Raum-Wohnungen aber auch an Vier-Raum-Wohnungen wurde gedacht. Ausstattungsstandard sind hochwertige deutsche Markenprodukte wie Villeroy & Boch, Kermi, Hoppe etc.
Das EUKIA-Team freut sich darauf, Ihnen nähere Auskünfte geben zu können und berät Sie gern auch bei Ausstattung und Finanzierung.


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Sächsische Zeitung / 22. Januar 1999
Richtfest für neuen Kindergarten in Reick

Am Neubau des städtischen Kindergartens auf der Otto-Mohr-Straße in Reick war gestern Richtfest. Zum Schuljahresbeginn 1999/2000 soll das Haus öffnen. In dem zweigeschoßigen Bau können 54 Kinder betreut werden. Die Gruppenräume im Erdgeschoß haben separate Ausgänge in das 1000 Quadratmeter große Gelände mit vielen Spielmöglichkeiten. Gebaut wird seit Oktober 1998 auf städtischem Boden. Die Baukosten von 1,6 Millionen Mark übernimmt die Firma EUKIA. Das ist Inhalt eines Vertrages der Stadt mit EUKIA, die mit dieser Verpflichtung dort Flächen zur Wohnbebauung über Investitionsvorrang erwarb.



OTZ / 30. Juli 1998
Richtfest und Spatenstich im Wohnensemble An der Scheibe
Investition von 18 Millionen DM / Wohnungen auch für Krankenschwestern

Gera-Scheibe (OTZ/KW). Im April war Baubeginn, gestern Richtfest. Der erste Bauabschnitt des neuentstehenden Wohnensembles An der Scheibe ist rohbaufertig; er umfaßt zwei Neubauten und die Sanierung einer Villa, die einst von der Wismut-Krankenhaus-Verwaltung genutzt wurde. Die waldnahe Lage scheint gefragt; in den ersten drei Wochen der Vermarktung wurde ein Drittel der Wohnungen veräußert. Anfang kommenden Jahres sollen die ersten Mieter einziehen.
Gleichzeitig wurde gestern der Spatenstich für den benachbarten zweiten Teil des Vorhabens vollzogen. Zwei ehemalige Schwesterwohnheime werden saniert, ein weiterer Neubau wird hochgezogen. Der Umbau der Wohnheime erweist sich dabei als aufwendig: nach der Entkernung müssen die Zuschnitte grundlegend verändert werden. Ein Jahr Bauzeit ist veranschlagt.
Insgesamt entstehen oberhalb der Scheibe, an der Dr.-Virchow-Straße, 80 Eigentums- und Mietwohnungen. 18 Millionen DM wird der Investor, die Regensburger Unternehmensgruppe EUKIA, in das Wohnensemble stecken. Für gut zwei Drittel der Wohnungen stehen die Mieter bereits fest, die mietpreisgebundenen Quartiere sind wie schon zu DDR-Zeiten Schwestern des Klinikums vorbehalten. Diese Zweckbindung hat ihren Hintergrund in der Geschichte des vom Wismut-Krankenhaus genutzten Areals, dessen Besitz lange Zeit umstritten war. Schließlich hat die Stadt Gera den zuschlag von der Oberfinanzdirektion erhalten; unter der Auflage, es weiterhin für medizinische Einrichtungen zu nutzen. Lange Zeit hatte Gera nach einem Investor gesucht, die kommunalen Wohnungsgesellschaften waren vor der aufwendigen Sanierung der Heime zurückgeschreckt. Im Herbst vorigen Jahres dann unterschrieb EUKIA den Kaufvertrag, für die sich das Projekt über die angefügten Neubauten rechnet. EUKIA ist auch im Stadtzentrum aktiv, hat Anfang '97 das Haus der DSF am Markt 15 erworben. Weil die Stadt Stellplätze im Hinterhof nicht genehmigte, wird das Konzept nun überarbeitet, in sechs Wochen sollen die neuen Pläne vorgestellt werden.


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Sächsische Zeitung / 8. Juni 1998
Wohnpark Reick

Rund 1.400 Mieter und Besucher des Wohnparks Reick feierten in der Keplerstraße am Sonnabend ihr 2. Großes Mieterfest. Die EUKIA GmbH ließ sich den Tag mit Freiessen, Musik und Kinderattraktionen etwas kosten. Noch in diesem Monat soll in der Keplerstraße 33 eine Senioren-Begegnungsstätte eröffnet werden, die zwei Mieter ehrenamtlich leiten.



Chemnitzer Anzeiger / 27. November 1997
In Chemnitz aktiv tätig

Seit 1992 ist die EUKIA Unternehmensgruppe in Chemnitz tätig. Die Gründerzeitvilla an der Dresdener /Ecke Peterstraße ist durch die Sanierung von EUKIA zu einer wahren Augenweide geworden. Das Unternehmen beteiligt sich zum einen durch die Sanierung von Einzeldenkmalen an der Verschönerung des Stadtbildes. Zum anderen hat es sich aber auch die Schaffung von preiswertem Wohnraum auf die Fahnen geschrieben. Dies wird vor allem durch die gute Zusammenarbeit mit der Sächsischen Aufbaubank möglich.
EUKIA realisierte und realisiert qualitativ hochwertige Wohnbauten in attraktiven Lagen. Dazu gehören die Häuser Agricolastraße 13-17. Hier wurden insgesamt 49 Wohnungen mit ein bis vier Zimmern geschaffen. Tiefgarage, Kinderwagen- und Fahrradabstellräume, Kinderspielplatz und Grillplatz stehen allen Bewohnern zur Verfügung. Bei diesem Bau wurde mit erhöhtem technologischen Aufwand gearbeitet. Innovative Technologien ermöglichten Effektivität und Zeiteinsparungen. Die Rohbauzeit wurde um drei Wochen verkürzt, und durch neue Materialien werden höhere Qalitäten bei Oberflächenbeschaffenheit und Schallschutz erreicht.
Der Bau an der Agricolastraße ist aber nicht der einzige, den EUKIA in Chemnitz realisiert. Neue Wohnhäuser wurden bzw. werden auf der Gießerstraße, auf der Uhlandstraße und auf der Markusstraße gebaut.
Besonders viel Zeit und Sorgfalt verwendet EUKIA bei der Sanierung von Altbauten. Diese bergen zum Teil unwiederbringliche Werte und große Nutzungspotentiale. Die Spezialisten von EUKIA sorgen für die fachgerechte Nachempfindung alten Kunsthandwerks und alter Baustile und gestalten das Gesamtbauwerk im Rahmen seiner zukünftigen Nutzung. Auch auf diesem Gebiet war und ist das Unternehmen erfolgreich in unserer Stadt tätig. Als Beispiele sollen hier nur genannt sein: das Wohn- und Geschäftshaus Gustav-Adolf-Straße 35, das Wohn- und Geschäftshaus Gießerstraße 17, das Wohnhaus, das Wohnhaus Blücherstraße 11, die Wohnhäuser Georgstraße 48 und 50.
In Chemnitz wurden durch EUKIA bisher 217 Wohnungen neu gebaut bzw. saniert und dabei über 25 Millionen DM investiert.
Daß das Unternehmen hier gute und sehr gute Arbeit leistet, zeigt sich unter anderem darin, daß das Wohn- und Geschäftshaus Helenenstraße in Limbach-Oberfrohna den Fassadenwettbewerb der Kommune gewinnen konnte.

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